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Maßnahmen im Bereich Disaster Recovery


Disaster Recovery (DR)-Plattform: Brocade verbessert Replikation und Wiederherstellung von Daten in Remote-Rechenzentren im Katastrophenfall
Intensivere Nutzung von WAN-Links und Failover-Funktionalität verbessert Recovery Point Objectives (RPO) und Recovery Time Objectives (RTO)

(29.10.14) - Die neue, erweiterte Disaster Recovery (DR)-Plattform von Brocade ermöglicht Organisationen kürzere Recovery Points und auch die Zeit zur Wiederherstellung von Daten sowie Anwendungen wird verkürzt Vorteile, die im Notfall, aber auch bei routinemäßigen Backups sowie der Replikation von Daten über Wide Area Network (WAN) Links zum Tragen kommen. Die Plattform erweitert zudem die "Brocade Fabric Vision"-Technologie auf die Infrastruktur zwischen mehreren Rechenzentren und ermöglicht so automatisches Monitoring, vertiefte Einblicke ins Netzwerk und vereinfachte Fehlersuche beispielsweise für Unregelmäßigkeiten im WAN auch per Remote-Zugriff. Dies verbessert die Leistungsfähigkeit und vermeidet ungeplante Downtime.

Explosionsartiges Wachstum der Datenmengen und der von Virtualisierung ausgelöste Traffic durch Anwendungs-Workload schafft heutzutage eine Vielzahl von Herausforderungen für die IT insbesondere wenn es darum geht, die Hochverfügbarkeit der Daten zu gewährleisten. Einer IDC-Studie zufolge werden Maßnahmen im Bereich Disaster Recovery für die geschäftskritischen Applikationen zunehmend wichtiger. So haben 84 Prozent der Organisationen mittlerweile RPOs von unter einer Stunde und 78 Prozent RTOs von unter vier Stunden.

"Wir rechnen damit, dass die Menge an gespeicherten Daten in den nächsten vier Jahren um 44 Prozent pro Jahr ansteigen wird. Aus diesem Grund haben Organisationen auch höhere Ansprüche an ihre Recovery-Lösung, die auch im Fall von Naturkatastrophen oder menschlichen Fehlern die Verfügbarkeit der Daten gewährleisten muss," sagt Eric Burgener, Research Director für den Bereich Storage bei IDC. "Zusätzlich erwarten Anwender, dass sie rund um die Uhr auf ihre Daten zugreifen können und das zwingt Unternehmen ihre Application Services "always on" zu halten."

Um diesen Anspruch zu erfüllen, Ausfallzeiten auf fast Null herunterzufahren und die dauerhafte Verfügbarkeit von Applikationen zu ermöglichen, hat Brocade sein Portfolio im Bereich Gen 5 Fibre Channel SAN um den Brocade 7840 Extension Switch erweitert. Er bietet sechsfache Leistungsfähigkeit, beispiellose Verfügbarkeit und eine vereinfachte Verwaltung zwischen Remote-Rechenzentren. Die Lösung ist bei halben Kosten doppelt so leistungsfähig wie WAN Optimierungs-Appliances, die oftmals als DR-Alternative eingesetzt werden.

Ergänzt wird der neue Switch durch eine erweiterte Fabric Vision Technologie für Rechenzentren. Diese bringt komplett neue Möglichkeiten der Kontrolle und der Transparenz in das Netzwerk. So können Probleme zielgenau identifiziert und Ausfälle vermieden werden. Die neue Funktionalität verringert zudem die Komplexität sowie die Betriebskosten für Remote-Rechenzentren und unterstützt always-on Betriebsabläufe mit maximaler Verfügbarkeit der Anwendungen.

"Mehrere Rechenzentren zu verwalten ist außerordentlich komplex und zeitintensiv", sagt Jack Rondoni, Vice President Storage Networking bei Brocade. "Mit dem Brocade 7840 Extension Switch und der erweiterten Fabric Vision Technologie können Organisationen bessere Lösungen für ihr Netzwerk schaffen. Diese entsprechen nicht nur den Erwartungen hinsichtlich schnellerer Replikation und Wiederherstellung, sie übertreffen diese sogar und sorgen für Always-on-Betriebsabläufe."

Darüber hinaus stellt Brocade den "FC16-64 vor", einen neuen Port Blade für den "Brocade DCX 8510 Director". Dieser bietet die dichteste Konnektivität der Branche und ist dabei äußerst energieeffizient. Für das Netzwerk bedeutet dies eine maximale Systemnutzung sowie geringere Investitions- und Betriebskosten. Der neue Blade-Switch erhöht die Skalierbarkeit von Brocade DCX 8510 auf bis zu 512 Gen 5 Fibre Channel-Ports mit einer gesamten Systembandbreite von 10,2 Terrabit pro Sekunde (Tbps). Jeder Blade-Switch verbraucht 70 Prozent weniger Energie als vergleichbare Geräte, senkt die benötigte Verkabelung um 75 Prozent und erhöht die Portdichte um 33 Prozent. Dies führt zu einer massiv verbesserten operationalen Effizienz.

"Brocade 7840" bereitet Organisationen besser auf Disaster Recovery vor
"Brocade 7840"-Switches bieten erstmalig sowohl die branchenweit ersten 40 Gbps als auch 10 Gbps FCIP Anschlussmöglichkeiten und das mit einem gut sechsfach höheren Datendurchsatz als konkurrierende Lösungen. Der Brocade 7840 Switch liefert die noch nie da gewesene Datendurchsatzrate von 80 Gbps im Applikationsbereich und ermöglicht Datenflüsse über Distanz mit einer 256-Bit IPsec-Verschlüsselung ohne jegliche Leistungseinbußen.

Dank Datenkompression und schnellerem Disk und Tape Protocol verbessern Brocade 7840-Switches in erheblichem Maße die Replikationsfähigkeit über Distanz. Die höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit des Netzwerkes resultiert nicht zuletzt aus folgenden Funktionen:

>> Reibungslose Upgrades: Unterstützung von Always-on-Betriebsabläufen und Maximierung der Applikationsverfügbarkeit mit den industrieweit einzigen unterbrechungsfreien Firmware Upgrades auf WAN-Seite.

>> Extension Trunking: Verbindet mehrere WAN-Verbindungen zu einem einzigen, logischen, Breitband-Trunk mit aktivem Load Balancing und damit auch Netzstabilität gegen WAN Link-Ausfälle.

>> Adaptive Bandbreitennutzung: Dynamische Anpassung der Bandbreite zwischen garantierter und maximaler Bandbreite. Dies optimiert die Bandbreitennutzung und hält die Leistungsfähigkeit des WAN bei Störungen aufrecht.

Fabric Vision Technology ermöglicht Monitoring, Verwalten und Fehlerdiagnosen auch aus der Entfernung

Bisher nur bei der Brocade Fibre Channel SAN-Produktfamilie eingesetzt, kommen die Vorteile der Fabric Vision Technology nun auch für lange Strecken zum Tragen. Mit dieser Hardware- und Softwarelösung können Organisationen schneller neue Entwicklungen einbringen, Ressourcen optimieren, Betriebskosten dramatisch reduzieren und die Komplexität von Infrastrukturen zwischen Rechenzentren meistern.

Mit der Fabric Vision-Technologie stehen Administratoren neue Instrumente und Automatisierungsmöglichkeiten zur Verfügung, die das tägliche Management vereinfachen und die Produktivität erhöhen. Auch das proaktive Monitoring von kritischen Kennzahlen zwischen Rechenzentren mit dem Ziel Unregelmäßigkeiten im WAN zu finden, wird ermöglicht.

Zu den Hauptfunktionalitäten gehören:

>> Monitoring und Alerting Policy Suite (Maps): Vereinfacht das Überwachen mit richtliniengesteuerter Automatisierung zwischen Rechenzentren, entdeckt selbständig Unregelmäßigkeiten im WAN und vermeidet so Ausfallzeiten.

>> Flow Vision: Beschleunigt die Fehlersuche bei End-to-end-I/O-Flows über größere Entfernungen mit integrierter Fehlerdiagnose und beseitigt somit den Bedarf an teuren Drittanbieterlösungen.

>> Dashboards: Entdeckt und löst schnell Probleme im WAN mittels tiefgehender Analysen und rechtzeitigem Playback. Auch hat der Administrator Einblicke in sämtliche geschäftskritischen Informationen über Thin-client-Dashboards mit Web-Zugriff und spart so viel Zeit und Arbeit.
(Brocade: ra)

Brocade: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Disaster Recovery

Einfache Datenrettung

Kroll Ontrack hat eine neue Version von "Ontrack EasyRecovery" (OER) zur Datenrettung für Windows und MacOS herausgebracht. Mit dem Do-it-yourself-Produkt können sowohl private Nutzer, als auch Unternehmen und Service Provider sämtliche Daten von internen Festplatten und SSDs sowie von externen Medien wie USB-Drives und SD-Karten abrufen. Beschädigte oder gelöschte Dateien sowie Daten von formatierten, korrumpierten oder initialisierten Datenträgern können mithilfe der Software wiederhergestellt werden.

Datenrettung in Unternehmen

Kroll Ontrack hat Fortschritte bei der Datenrettung bekannt gegeben. Die neuen und innovativen Lösungen wurden dabei besonders auf die Enterprise-Storage-Systeme "EMC Isilon", "Comvault Simpana", "Infortrend EonStor" und "HP EVA" zugeschnitten. Eine kürzlich veröffentlichte Studie von EMC hat gezeigt, dass allein 2014 knapp zwei Drittel aller Unternehmen ungeplante Systemausfälle und Datenverluste erleiden mussten. Und 71 Prozent sind nicht voll davon überzeugt, dass sie Systeme und Daten wieder in dem Maß herstellen können, um ihre Geschäftsanforderungen erfüllen zu könne. Die neu entwickelten Technologien von Kroll Ontrack helfen Unternehmen dabei, die Herausforderungen der Datenrettung aus hoch entwickelten Enterprise-Storage-Systemen zu meistern.

Kampf gegen den Datenverlust

Kroll Ontrack verfügt ab sofort über neue Werkzeuge im Kampf gegen den Datenverlust. So können nun auch Daten von Apple Fusion Drives und verschlüsselten Laufwerken gerettet werden. Kroll Ontrack kann nach eigenen Angaben also Daten von allen Apple-Laufwerken auf dem Markt wiederherstellen - trotz der starken Abschottung der Apple-Geräte.

Beschleunigung von Server-Failovern

Vision Solutions hat das Release 7.1 von "Double-Take" vorgestellt, einer Lösung für Hochverfügbarkeit, Disaster-Recovery und Migration in Windows- und Linux-Umgebungen. Erstmals gibt es dabei mit "Double-Take DR" auch eine Lösung für die einfache Umsetzung von Disaster-Recovery-Szenarien ohne die Notwendigkeit, in eine umfassendere Lösung für Hochverfügbarkeit zu investieren.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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