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Business Continuity & Disaster Recovery


Mehr Sicherheit für Geschäftsdaten mit "MAX Backup" von MAXfocus
Die neue Version von "MAX Backup" ermöglicht Datenwiederherstellung innerhalb von fünf Minuten und ein 80 Prozent schnelleres Backup

(11.03.15) - MAXfocus (von LogicNow) - vormals "GFI MAX", stellte die neue Version ihrer Hybrid Cloud Backup- und Disaster Recovery-Lösung "MAX Backup" vor. "MAX Backup v15.0" ist Teil von MAXfocus. Mit der Neuversion können IT-Dienstleister ihren Kunden ein Upgrade von einem "Backup as a Service" Angebot auf einen vollwertigen, geschäftsentscheidenden "Disaster Recovery as a Service" ermöglichen. MAX Backup bietet minutenaktuelle Datensicherung durch 80 Prozent schnelleres Backup und beschleunigt die Daten-Wiederherstellung (Time-to-Recovery - TTR), indem nach einem Systemausfall in weniger als fünf Minuten Standby Images bereitgestellt werden.

MAX Backup v15.0 baut auf den Vorgängerversionen der Lösung auf, deren Fokus auf effizienten Back-up-Prozessen und Benachrichtigungen in Echtzeit lag. Mit der neuen Version können Kunden nun auch Pay-per-Use Public Cloud Services wie Amazon Web Services oder Microsoft Azure als Widerherstellungsziele einsetzen. Dank diesem Einbeziehen von Public Clouds, nach dem Motto "Bring Your Public Cloud", reduzieren sich die Kosten für Disaster Recovery signifikant.

Neue Funktionen im Überblick:

>> Standby Image -
Durch die Kombination eines granularen Backups auf Dateiebene mit einem kompletten und schnell wiederherstellbaren VM (Virtual Machine) Image liefert MAX Backup einen Ansatz für Business Continuity und Disaster Recovery. Damit haben unsere Geschäftspartner nun höchste Flexibilität im Bereich Backup und extrem schnelle Recovery-Funktionen innerhalb einer einzigen Lösung.

>> Backup-Beschleuniger - Große Datenbanken und Dateien von zehn bis zu hunderten von Gigabytes sind eine Herausforderung für ein effizientes Backup. Ein Großteil der Zeit für die Datensicherung wir dabei alleine davon in Anspruch genommen, zu prüfen, welche Änderungen in den Dateien vorgenommen wurden und gesichert werden müssen. Der Backup-Beschleuniger verringert die Zeit für die Datenaufbereitung, indem er Änderungen kontinuierlich erfasst. Mit der neuen Version von MAX Backup ist das tägliche Backup der großen Datenmengen bis zu 80 Prozent schneller als mit der bisherigen MAX Backup Lösung und viel schneller als vergleichbare Lösungen der Mitbewerber.

>> Cloud Recovery Targets - Die neue Lösungsversion bietet virtuelle Disaster Recovery- und durchgängige Wiederherstellungs-Funktionen für zwei neue Cloud-Ziele. Damit können IT-Dienstleister zu "Backup as a Service" nun auch "Disaster Recovery as a Service" anbieten - und das ohne den Einsatz ihrer eigenen Infrastruktur, durch das "Bring Your Public Cloud"-Modell (BYPC). Die Unterstützung von Amazon Web Service (AWS) EC2 und Microsoft Azure bedeutet, dass Anwender nun neben den lokalen Zielen, wie VMware vSphere sowie lokalen VMDK-Dateien oder Microsoft Hyper-V, diese neuen Remote Cloud-Ziele für die Recovery nutzen können.
(LogicNow: ra)

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Meldungen: Disaster Recovery

Einfache Datenrettung

Kroll Ontrack hat eine neue Version von "Ontrack EasyRecovery" (OER) zur Datenrettung für Windows und MacOS herausgebracht. Mit dem Do-it-yourself-Produkt können sowohl private Nutzer, als auch Unternehmen und Service Provider sämtliche Daten von internen Festplatten und SSDs sowie von externen Medien wie USB-Drives und SD-Karten abrufen. Beschädigte oder gelöschte Dateien sowie Daten von formatierten, korrumpierten oder initialisierten Datenträgern können mithilfe der Software wiederhergestellt werden.

Datenrettung in Unternehmen

Kroll Ontrack hat Fortschritte bei der Datenrettung bekannt gegeben. Die neuen und innovativen Lösungen wurden dabei besonders auf die Enterprise-Storage-Systeme "EMC Isilon", "Comvault Simpana", "Infortrend EonStor" und "HP EVA" zugeschnitten. Eine kürzlich veröffentlichte Studie von EMC hat gezeigt, dass allein 2014 knapp zwei Drittel aller Unternehmen ungeplante Systemausfälle und Datenverluste erleiden mussten. Und 71 Prozent sind nicht voll davon überzeugt, dass sie Systeme und Daten wieder in dem Maß herstellen können, um ihre Geschäftsanforderungen erfüllen zu könne. Die neu entwickelten Technologien von Kroll Ontrack helfen Unternehmen dabei, die Herausforderungen der Datenrettung aus hoch entwickelten Enterprise-Storage-Systemen zu meistern.

Kampf gegen den Datenverlust

Kroll Ontrack verfügt ab sofort über neue Werkzeuge im Kampf gegen den Datenverlust. So können nun auch Daten von Apple Fusion Drives und verschlüsselten Laufwerken gerettet werden. Kroll Ontrack kann nach eigenen Angaben also Daten von allen Apple-Laufwerken auf dem Markt wiederherstellen - trotz der starken Abschottung der Apple-Geräte.

Beschleunigung von Server-Failovern

Vision Solutions hat das Release 7.1 von "Double-Take" vorgestellt, einer Lösung für Hochverfügbarkeit, Disaster-Recovery und Migration in Windows- und Linux-Umgebungen. Erstmals gibt es dabei mit "Double-Take DR" auch eine Lösung für die einfache Umsetzung von Disaster-Recovery-Szenarien ohne die Notwendigkeit, in eine umfassendere Lösung für Hochverfügbarkeit zu investieren.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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