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Aufbewahrung der Krypto-Schlüssel entscheidend


HSM: Wie Hardware-Sicherheitsmodule die IT-Verschlüsselungen unterstützen
Passend für einen sicheren Datenaustausch unter Nutzern ist eine Schlüsselvergabe gemäß einer asymmetrischen Verschlüsselung

(10.02.15) - Kritische Geschäftsdaten lassen sich mit der passenden Software vor ungewolltem Zugriff schützen. Dafür entscheidend ist die Zuverlässigkeit kryptographischer Anwendungen innerhalb des IT-Systems, also sowohl die sichere Ver- und Entschlüsselung von Daten, wenn sie von einem Sender zu einem Empfänger verschickt werden, als auch eine Verschlüsselung bei der Speicherung jener Daten. Zu diesem Zweck werden verschiedene Algorithmen verwendet, die die Methode der Verschlüsselung bestimmen. Die Informationen zur Verschlüsselungsmethode sind im sogenannten Krypto-Schlüssel enthalten.

Es gibt zwei Grundarten der Verschlüsselung: symmetrisch und asymmetrisch. Sie unterscheiden sich an der Art der verwendeten Schlüssel und wie diese genutzt werden. Die Methode, also die Algorithmen, sind dabei nachrangig. Am geläufigsten ist die symmetrische Verschlüsselung. Hierbei nutzen Sender und Empfänger den gleichen Schlüssel und können somit sowohl Daten ver- als auch entschlüsseln. Ein sehr vereinfachtes Beispiel ist hierbei eine passwortgeschützte Datei von A nach B zu verschicken. Der Sender denkt sich dafür ein Passwort aus und der Empfänger benutzt das identische Passwort, um auf die Datei zuzugreifen.

Sicherheitsrelevant ist dabei, dass beide Seiten sich über das Passwort austauschen müssen. Was unter Freunden und im Bekanntenkreis ohne technische Hilfsmittel leicht möglich ist, kann in Unternehmen schnell zu Sicherheitslücke werden. Wenn eine E-Mail mit dem Passwort von einem Datendieb abgefangen wird, ist die gesamte Sicherheitsmaßnahme hinfällig. Symmetrische Verschlüsselung eignet sich daher am ehesten für die Verschlüsselung von Daten in Datenbanken sowie generell zur Archivierung und Aufbewahrung, wenn Sender und Empfänger also identisch sind.

Passender für einen sicheren Datenaustausch unter Nutzern, um wieder zum Beispiel des Unternehmensnetzwerks zurückzukommen, ist eine Schlüsselvergabe gemäß einer asymmetrischen Verschlüsselung. Diese benutzt verschiedene Schlüssel zur Ver- und Entschlüsselung. Der Empfänger erstellt dabei einen privaten Schlüssel, den nur er besitzt und verwendet. Dazu wird ein öffentlicher Schlüssel erstellt, der jedem bekannt sein darf, also jedem potentiellen Sender. Auch Hacker können über diesen Schlüssel verfügen. Beide Schlüssel funktionieren nur für jeweils eine Aktion. Will jemand dem Empfänger demnach eine Datei zu schicken, wird sie mit dem öffentlichen Schlüssel des Empfängers verschlüsselt und kann nur mit dem privaten Schlüssel des Empfängers entschlüsselt werden. Datendiebstahl während der Versendung ist daher zwecklos, da dem Hacker der private Schlüssel fehlt.

Für die Sicherheit in der Unternehmens-IT ist daher besonders die sichere Aufbewahrung der erwähnten Krypto-Schlüssel entscheidend, die im Normalfall software-basiert geschieht. Ab einer bestimmten Unternehmensgröße mit vielen internen IT-Nutzern (Mitarbeiter) als auch externen (Dienstleister) bietet es sich daher an, die Erstellung und Aufbahrung der Krypto-Schlüssel mittels sogenannter Hardware-Sicherheitsmodule (HSM) zu organisieren. Ein HSM ist ein zusätzliches Peripheriegerät, das meistens extern an Rechner oder Server angeschlossen ist. Zusätzlich bieten sie Funktionen zur Erkennung von versuchtem Datendiebstahl der Schlüssel oder löschen bei einer solchen Attacke die betroffenen Schlüssel automatisch. Die bekanntesten Anwendungsfelder sind etwa der Online-Zahlungsverkehr, E-Mail-Absicherung oder E-Tickets. (Oodrive : ra)

Oodrive: Kontakt und Steckbrief

Über Oodrive

Oodrive ist einer der europäischen Marktführer für sichere Online-Datenverwaltung für Unternehmen. Der SaaS-Pionier betreut über 14.500 Firmen in über 90 Ländern, die mit Lösungen des Unternehmens weltweit sicher und online kollaborieren. Kleine und mittelständische Betriebe vertrauen Oodrive dabei ebenso wie Großkunden. Die Branchen der Kunden umfassen unter anderem unterschiedliche Industriesektoren, den öffentlichen Dienst, das Baugewerbe, Medien und Kommunikation, das Gesundheitswesen sowie das Rechts- und Finanzwesen. Vor allem Unternehmen in den letztgenannten Geschäftsbereichen profitieren dabei von End-to-End-, Closed-Loop-Sicherheit und nahtloser Verschlüsselung selbst bei der Zusammenarbeit mit externen Partnern außerhalb der Firewall. Die Oodrive-Lösungen wurden mit den folgenden zwei Prämissen entwickelt: höchste Sicherheit und leichte Handhabung.

Gerade die leichte Bedienbarkeit der Collaboration-Lösungen steigert die Zufriedenheit der Kunden, macht Trainings überflüssig und minimiert das Risiko von Compliance-Verletzungen durch den Einsatz von Behelfslösungen .iExtranet bietet Support für verteiltes Arbeiten von einer Vielzahl von Geräten aus, da Dateien zu jeder Zeit, von jedem Ort und von jedem Gerät aus (Desktop-PC, Laptop, Android, iOS, BlackBerry, etc.) zugängig sind. Mit der Online-Filesharing-Lösung können Daten einfach und sicher geteilt werden, unabhängig von ihrer Anzahl, Größe oder ihrem Format. Mit einem einfachen Klick werden Dateien zur Verfügung gestellt und Ordner in Online-Arbeitsbereiche umgewandelt. Durch die Integration verschiedener Tools lässt sich iExtranet außerdem individuell an die Wünsche des Kunden anpassen. Zu diesen Features gehören unter anderem ein Tool zur firmenspezifischen Klassifizierung von Metadaten, das Erstellen einer elektronischen Signatur sowie ein Programm zur automatischen Synchronisation der geteilten Dateien. Mit iExtranet kollaborieren Kunden, Außendienstmitarbeiter, Tochterfirmen, Dienstleister oder Partner weltweit, effizient und vor allem sicher.

Als Vorreiter des SaaS-Modus in Europa engagiert sich Oodrive in der Förderung des Cloud Computing und ist ein aktives Mitglied in verschiedenen Vereinen und Institutionen wie EuroCloud Germany. Das Unternehmen wurde im Jahre 2000 in Frankreich gegründet und hat heute Niederlassungen in München, Paris, Brüssel, Genf, Sao Paolo und Hong Kong.

Kontakt
Oodrive Deutschland GmbH
Monika Hriczucsah
info(at)oodrive.de
Rückertstr. 4
80336 München
Tel.: 089 59991540
www.oodrive.de

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications

Birgit Fuchs-Laine; Philipp Heilos
Tel.: 089 417761-13/28
oodrive(at)lucyturpin.com

Dieses Boilerplate ist eine Anzeige der Firma Oodrive Deutschland GmbH.
Sie zeichnet auch für den Inhalt verantwortlich.


Lesen Sie mehr:
Verschlüsselte E-Mail versus sichere Kollaboration
Aufbewahrung der Krypto-Schlüssel entscheidend


Meldungen: Hintergrund

Erweiterung des DMTF Redfish API-Protokolls

Die Storage Management Initiative (SMI) der Storage Networking Industry Association (SNIA) meldet die Bereitstellung von Version 1.0 der "SNIA Swordfish"-Speichermanagement-Spezifikation. Diese Spezifikation erweitert die "Redfish"-Anwendungsprogrammierschnittstelle (API) der Distributed Management Task Force (DMTF), damit diese die Speichergeräte und -Services handeln kann, die heutzutage in modernen Rechenzentren zu finden sind. Durch die Erweiterung des DMTF Redfish API-Protokolls und -Schemas hilft die SNIA Swordfish Spezifikation bei der Bereitstellung eines einheitlichen Managementansatzes für die Speicher und Server in Hyperscale- und Cloud-Umgebungen, was es IT-Administratoren wiederum einfacher macht, skalierbare Lösungen in ihre Rechenzentren zu integrieren.

Risiko durch plattformübergreifende Apps

Viele Apps für Mobilgeräte haben schwerwiegende Sicherheitslücken, die Angreifer nutzen können, um in Unternehmen erhebliche Schäden zu verursachen. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Appicaptor-Security-Index des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT). Erstmalig untersuchten die Sicherheitsforscher automatisiert die Sicherheitsqualität auch von plattformübergreifenden Apps, die auf unterschiedlichen Betriebssystemen wie Android und iOS laufen und immer häufiger zum Einsatz kommen. Weil diese Apps Webtechnologien wie HTML und JavaScript verwenden, bergen sie zusätzliche Sicherheitsrisiken dieser Webtechnologien.

Immer mehr Funktionen in einer Chipkarte

Sie ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken - die Chipkarte. Täglich nutzen wir sie beispielsweise am Geldautomaten, beim Einkaufen, beim Arzt, im öffentlichen Nahverkehr, als elektronischen Ausweis, im Mobiltelefon, als Zugang zu Gebäuden und IT-Systemen und in immer mehr IoT-Geräten. Ohne die Entwicklung der Chipkarte und ihre vielfältigen Anwendungen wäre die heutige moderne, vernetzte Welt nicht denkbar. Die Chipkarte schaffte die Voraussetzung dafür, dass weltweite sichere bargeldlose Bezahlvorgänge möglich sind, mobile Telefonie sicher und flexibel genutzt werden kann, Ausweise und Pässe fälschungssicherer sind sowie unsere digitalen Identitäten geschützt werden. An der grundlegenden bahnbrechenden Technologie und ihren weiteren Ausprägungen waren zwei deutsche Ingenieure und G+D maßgeblich beteiligt.

Kurzlebige Zertifikate sind leicht zu verwalten

Zertifikate mit kurzer Gültigkeitsdauer setzen sich vermehrt durch, um die Menge der kompromittierten Daten zu reduzieren, wenn eine Server-Schwachstelle aufgedeckt wird, wie z.B. HeartBleed. Eine gute Sicherheitspraxis schreibt vor Schlüssel regelmäßig zu ändern, normalerweise einmal im Jahr. Will man das Risiko weiter begrenzen, ersetzt man Zertifikate und die zugrunde liegenden Schlüssel häufiger.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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