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Enterprise-Lösung für Fernwartung


"Bomgar Remote Support 18.1" führt neue Produktivitäts- und Sicherheitserweiterungen ein
Mehr denn je müssen Organisationen heutzutage Sicherheitsstrategien und Richtlinien zum Schutz gegen vielfältige Cyberbedrohungen implementieren




Bomgar hat die neueste Version ihrer Enterprise-Lösung für Fernwartung veröffentlicht. "Bomgar Remote Support 18.1" ermöglicht IT-Servicedesk- und Kundensupport-Abteilungen einen sicheren und ortsunabhängigen Support-Zugriff auf nahezu jede IT-Plattform, jedes Endgerät oder IT-System. Mit Bomgar wählen sich Techniker schnell auf Remote-Systeme und -Geräte ein, um diese zu konfigurieren und Systemdaten einzusehen. Unter Einhaltung höchster Remote-Access-Sicherheitsvorgaben können sie dabei mit Endnutzern oder anderen Technikern chatten und zusammenarbeiten.

Bomgar Remote Support 18.1 bietet neue Enterprise-Funktionen für ein optimiertes Nutzer- und Kundenerlebnis. Remote-Support-Kunden profitieren vom aktualisierten Customer Client, der Endanwendern ein gut durchdachtes Supporterlebnis über die grafisch überarbeitete Benutzeroberfläche ermöglicht. Durch ein klareres Layout ist das moderne Chat-Interface übersichtlicher und verfügt über einfach zu verwendende Bedienelemente. Das Profilbild (oder das Namenskürzel) des jeweiligen Supportmitarbeiters wird neben den Chatnachrichten angezeigt, um die Aufmerksamkeit auf die aktuelle Konversation zu richten und ein Vertrauensverhältnis zwischen Support-Teams und Anwendern aufzubauen. (Bomgar: ra)

eingetragen: 16.03.18
Home & Newsletterlauf: 09.03.18


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Die Jump-Technologie von Bomgar ermöglicht einem Techniker Remote-Zugriff zu IT-Systemen, ohne dass diese direkt mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden sein müssen

Bomgar: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Zugriffsschutz

CyberArk präsentiert neue Identity-Security-Angebote

CyberArk, Unternehmen im Bereich Identity Security, gibt die Verfügbarkeit neuer Subskriptionen, Programme und Tools bekannt. Die neuen Angebote komplettieren das Identity-Security-Portfolio von CyberArk, das sich auf das Privileged Access Management und die Sicherung individueller – menschlicher und nicht-menschlicher – Identitäten fokussiert. Insgesamt drei neue Identity-Security-Subskriptionsangebote von CyberArk unterstützen Unternehmen bei der anforderungsspezifischen IDaaS (Identity as a Service)-Nutzung in Verbindung mit der branchenführenden Privileged-Access-Management-Lösung. Sie können so die Zugriffe von allen Mitarbeitern einschließlich privilegierter Nutzer und von externen Dienstleistern sichern.

Aus der Cloud: Zero Trust Network Access Service

Avast bringt "Secure Private Access" (SPA) für mittlere und große Unternehmen auf den Markt. Die Lösung ermöglicht einen Zero-Trust-Netzwerkzugang über Managed Security Service Provider (MSSPs) und Managed Service Provider (MSPs). Avast Business SPA wurde für Endanwender sowie MSSPs/MSPs entwickelt und verfolgt einen anwenderzentrierten Ansatz, bei dem autorisierten Nutzern Zugang zu Anwendungen, aber niemals zum Netzwerk gewährt wird.

Automatisierte Sicherheitsüberprüfungen

Um den steigenden Anforderungen der zunehmend diversen IT-Umgebung in Unternehmen gerecht zu werden, erweitert die PAM-Spezialistin Thycotic ihren bewährten "Secret Server" ab sofort um neue Funktionalitäten. Kunden profitieren von einer erhöhten Cloud-Transparenz und plattformübergreifenden Kontrollen sowie mehr Sicherheit für remote-arbeitende Teams.

Gefälschte Identitäten frühzeitig zu entlarven

Sind personenbezogene Daten nicht ausreichend geschützt, werden ihre Besitzer leicht zum Opfer krimineller Machenschaften, zum Beispiel durch Identitätsdiebstahl. Die neue IT-Lösung "IBM Trusteer New Account Fraud" hilft Banken und Privatpersonen dabei, gefälschte Identitäten frühzeitiger zu entlarven und die Eröffnung betrügerischer Konten besser zu stoppen.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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