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Mit "AVG Protection" schützt der Nutzer nicht mehr alleine seine eigenen Geräte, sondern auch PCs, Macs, Tablets und Smartphones von Familie und Bekannten
Über das neue "AVGZen" lässt sich ferner der Zustand aller gesicherten Geräte zentral überwachen

(01.10.14) - Viren, Würmer, Spam, Hacker-Angriffe, Spyware: Die Liste der Gefahren, vor denen eine Anti-Virensoftware schützt, ist lang. Darüber hinaus müssen heute nicht mehr nur der PC oder der Mac im Arbeitszimmer, sondern auch die mobilen Geräte wie Tablet und Smartphone zuverlässig geschützt werden. Diesen Schutz bietet das neue Portfolio von AVG, das im deutschsprachigen Raum von der S.A.D. vertrieben wird.

Vier Sicherheits-Lösungen stehen im Handel bereit. Neben "AVG Protection" dem Virenschutz für eine unlimitierte Anzahl an verschiedenen Geräten sind mit "AVG AntiVirus 1-Platz", "AVG AntiVirus 3-Platz" und dem neuen "AVG Ultimate" drei weitere Sicherheitspakete erhältlich.

AVG Protection geht mit der Zeit und vereint drei Sicherheitssuiten den zuverlässigen Virenschutz für alle Geräte:
>> AVG Internet Security für den PC
>> AVG AntiVirus für Android
>> AVG AntiVirus für Mac

Die Lizenz gilt hier für eine unbegrenzte Anzahl an beliebigen Geräten für ein volles Jahr. Mit dem neuen AVG Protection schützt der Nutzer nicht mehr alleine seine eigenen Geräte, sondern auch PCs, Macs, Tablets und Smartphones von Familie und Bekannten. Über das neue "AVGZen", lässt sich ferner der Zustand aller gesicherten Geräte zentral überwachen.

AVG Ultimate ist erstmals Bestandteil des AVG-Sicherheits-Portfolios. Es vereint das Beste aus zwei Welten: Es kombiniert die Virensoftware AVG Protection mit Tuning-Funktionen. Diese helfen dabei, Geräte von unnötigem Daten-Ballast zu reinigen und die Arbeitsgeschwindigkeit zu optimieren. Auch beim neuen AVG Ultimate ist die Lizenz nicht auf einen Computer begrenzt, sondern lässt sich auf mehreren Rechnern parallel installieren.

Die wichtigsten Sicherheits- und Schutzfunktionen aus "AVG Protection" sind auch in "AVG AntiVirus" enthalten.

Rundum-Schutz auf allen Ebenen Virenschutz von AVG im Überblick:

Egal ob der User "nur" surft, E-Mails verschickt, Datei-Anhänge öffnet, online einkauft, Online-Banking betreibt oder von Unterwegs soziale Netzwerke nutzen möchte: Die Security-Suiten von AVG schützen Passwörter und persönlichen Daten vor Missbrauch, Spam und Diebstahl online und offline.

AGV bietet ein effektives und benutzerfreundliches Portfolio an Sicherheitslösungen made in Europe. Die wichtigsten Funktionen im Überblick:
>> blockiert und stoppt Viren, Malware und andere Bedrohungen, bevor diese den Computer erreichen
>> Webseiten werden geprüft, bevor diese besucht werden
>> Dateianhänge werden vor dem Öffnen überprüft
>> Links werden noch vor dem Anklicken kontrolliert
>> Phishing-Mails und andere unerwünschte E-Mails werden erkannt und ausgefiltert
>> Schutz vor Datendiebstahl
>> Spyware und Adware können sich nicht auf dem System des Users einnisten
>> Die Daten sind vor Hackerangriffen sicher
>> Wertvolle Dokumente können verschlüsselt auf einem kennwortgeschützten virtuellen Datenträger gespeichert werden in diesem Daten-Safe sind sie unerreichbar für Kriminelle, Hacker, NSA und Co
>> Tuning-Tools für PC, Mac und Android (nur AVG Ultimate)
(S.A.D.: ra)

S.A.D.: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

Optimierte Stalkerware-Erkennungsfunktionen

Kaspersky optimiert den Schutz persönlicher Daten von PC-Nutzern durch die Einführung mehrerer neuer Funktionen innerhalb seines Produktportfolios für Verbraucher und die Weiterentwicklung der Kaspersky Security Cloud, die sich jetzt noch besser an individuelle Bedürfnisse anpasst. So kontrolliert die Kontoprüffunktion nun automatisch, ob E-Mail-Adressen, die Kunden beim Einloggen in ihre Online-Konten verwenden, kompromittiert wurden. Darüber hinaus sind Kaspersky Anti-Virus, Kaspersky Internet Security und Kaspersky Total Security jetzt mit einer nochmals erweiterten Fähigkeit ausgestattet, Stalkerware zu erkennen - eine im Handel erhältliche Software, mit der PC-Benutzer aus der Ferne ausspioniert werden können.

"Ransomware Shield" für "Avast Free Antivirus"

Avast veröffentlichte eine neue Version ihrer Produkte, um dem globalen Anstieg von Ransomware im Zusammenhang mit Corona zu begegnen. Dafür ergänzt das Unternehmen Avast Free Antivirus um Ransomware Shield und führt in Avast Premium Security den neuen Remote Access Shield ein. In den letzten Jahren hat Avast eine Zunahme von Angriffen beobachtet, die speziell auf das Remote Desktop Protocol (RDP) abzielen, um die weitverbreiteten Ransomware-Angriffe durchzuführen. Im März 2020 konnte Avast einen weltweiten Anstieg um 20 Prozent für diese Bedrohungsart feststellen. Da Millionen von Arbeitnehmern auf der ganzen Welt täglich das RDP für den Fernzugriff auf ihr Unternehmensnetzwerk nutzen, ist dieses Tool zu einem starken Angriffsvektor geworden.

Klassifizierung und Identifizierung von Bedrohungen

Die neue Threat-Intelligence-Lösung "Kaspersky Threat Attribution Engine" hilft Security Operations Center (SOC)-Analysten und Incident-Response-Experten dabei, neue Malware-Samples bereits bekannten APT-Gruppen zuzuordnen. Mithilfe proprietärer Methodik gleicht die Lösung den identifizierten schädlichen Code mit einer der größten Malware-Datenbanken der Branche ab und ordnet ihn auf Grundlage der festgestellten Ähnlichkeiten einer APT-Gruppe oder Kampagne zu. Die hieraus gewonnenen Informationen unterstützen Sicherheitsexperten dabei, risikoreiche Bedrohungen gegenüber weniger schwerwiegenden Vorfällen zu priorisieren.

Noch stärkerer Schutz gegen Phishing

Die neue Version von "Kaspersky Security for Microsoft Office 365" bietet durch die Abdeckung von SharePoint und eine sichere Datenfreigabe innerhalb von Microsoft Teams eine noch größere Sicherheit für die digitale Zusammenarbeit von Mitarbeitern und/oder Remote-Arbeit - zusätzlich zu dem bisher verfügbaren Schutz für Exchange Online und OneDrive. Die Lösung schützt nicht nur weiterhin die Posteingänge vor Phishing-E-Mails, sondern stellt auch sicher, dass nur saubere und zuverlässige Dateien auf SharePoint Online zugreifen können, so dass IT-Sicherheitsverantwortliche den Umfang der zu scannenden Websites festlegen können. Kaspersky hat die Nutzungszeit der kostenlosen Testversion von Kaspersky Security for Microsoft Office 365 zudem auf ein halbes Jahr verlängert.

Enhanced Defense-in-Depth Security

Imperva hat die neue Advanced-Bot-Protection-Lösung vorgestellt. Die branchenführende Bot-Management-Technologie wird vollständig in die Cloud-Application-Security-Lösung integriert. Damit bietet Imperva seinen Kunden umfassende Sicherheit durch die Bereitstellung von Bot-, DDoS- und WAF-Schutz in einem Single-Stack-Modell. Außerdem gestaltet sich die Bereitstellung für Kunden dadurch wesentlich einfacher, schneller und flexibler als zuvor.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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