Whitelist für vertrauenswürdige Websites

"Bitdefender Premium VPN" mit neuen Technologien zum Schutz der Privatsphäre

Werbeblocker, Anti-Tracker und Whitelist: Neue Funktionen für mehr Datenschutz und Sicherheit



Cybersicherheit und Datenschutz lassen sich immer weniger trennen. Privatanwender sind zunehmend darüber besorgt, wer den Zugang zu den Daten hat, die ihrer Person zugeordnet sind, oder die andere über ihre Online-Aktivitäten sammeln. Zugleich wollen sie wissen, ob Dritte diese Daten verkaufen, handeln oder wofür sie sie verwenden.

Die Sorge ist berechtigt. Selbst wenn Verbraucher den so genannten Inkognito-Modus für privates Surfen in den gängigen Webbrowsern verwenden, sammeln Internetdienstleister, drahtlose Hotspots und Websites oft trotzdem Informationen über den Browserverlauf und das persönliche Online-Verhalten.

Datenerfassung, Spionageprogramme und andere bösartige Bedrohungen sind vor allem in offenen und öffentlichen Wi-Fi-Netzwerken immer noch eine Realität. Laut der Firefox-Telemetrie sind zwar etwa 80 Prozent des weltweiten Webverkehrs verschlüsselt. Darüber hinaus ergab aber eine Studie, dass etwa sechs Prozent der 10.000 wichtigsten Websites, die mit HTTPS gesichert sind, Sicherheitslücken im TLS-Protokoll aufweisen.

Bitdefender hat mehrere zusätzliche Funktionen für ihr "Premium Virtual Private Network" (VPN) vorgestellt – für einen besseren Schutz von Daten und Identitäten sowie eine höhere Sicherheit der Verbraucher. Neue Werbeblocker- und Anti-Tracker-Module sowie Whitelist-Funktionalitäten ermöglichen den Nutzern sicheres und anonymes Surfen, von jedem Ort und Endgerät aus. Die Software ist einfach einzurichten und über eine intuitive Benutzeroberfläche zu bedienen – auch ohne besondere technische Kenntnisse.

Nutzer können nun den gesamten ein- und ausgehenden Webverkehr für Windows-, Mac-, Android- und iOS-Geräte verschlüsseln und dabei über 4.000 Bitdefender-VPN-Server in 49 Ländern nutzen. Außerdem können sie ihre Online-Identitäten und -Aktivitäten vor Hackern und vor dem Zugriff durch Internet Service Provider schützen – für sicheres Streaming und Downloads ohne ein Protokoll des Datenverkehrs. (Bitdefender: ra)

eingetragen: 30.04.22
Newsletterlauf: 20.06.22

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Das native Werbeblocker-Modul entfernt Werbung, Banner, Pop Ups sowie Videoanzeigen von Websites.

eingetragen: 22.02.22
Newsletterlauf: 21.04.22

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"ADSecure-DC" von Attivo Networks ergänzt die bestehende Suite von Active Directory-Schutzprodukten des Unternehmens.

Bitdefender: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

Sowohl in der Cloud als auch on-premise verfügbar

Kaspersky stellt ihre neue Produktreihe für Unternehmen vor. "Kaspersky Next" kombiniert robusten Endpunktschutz mit der Transparenz und Geschwindigkeit aus Endpoint Detection and Response (EDR) und den leistungsstarken Schutzfunktionen aus Extended Detection and Response (XDR).

Verschiedene Erkennungs-Modi

Die Bitdefender Labs haben einen freien Scanner zur Verfügung gestellt, mit dem Unternehmen ihre IT-Systeme auf die am 29. März 2024 bekannt gewordene Schwachstelle CVE-2024-3094 in der weit verbreiteten Library für Datenkompression XZ Utils untersuchen können. Der kostenfreie Bitdefender XZ Backdoor Scanner sucht gezielt nach dieser Schwachstelle.

Überblick über die Sicherheitslage im System

Malwarebytes erweitert die standardmäßig in ihrer ThreatDown-Plattform enthaltene, branchenführende Security Advisor-Funktion um leistungsstarke KI-Funktionalitäten. Mithilfe von generativer KI ermöglicht es Security Advisor-Nutzern, mit einfachen Anfragen in natürlicher Sprache nach Informationen zu suchen, Empfehlungen zur Optimierung der Systemsicherheit zu erhalten, automatische Updates zu implementieren und vieles mehr.

Endpunktsicherheit für Unternehmen

Malwarebytes, Anbieterin von Echtzeit-Cyberschutz, launcht mit "Application Block" eine neue, kostenlose Funktion für Nutzer ihrer "ThreatDown"-Plattform. Die Funktion schafft eine zusätzliche Sicherheitsebene, die verhindert, dass unerwünschte oder bösartige Anwendungen auf den geschützten Endgeräten gestartet werden.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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