Datenschutz mit Blockchain sicherstellen

Implementierung von der Blockchain im Datenschutz

Blockchain ist in aller Munde, wird bislang jedoch primär für den Finanzsektor verwendet. Als erste im Markt hat diese Technologie jetzt die Verwendung im Datenschutz gefunden



Von Juri Schüller, Leiter Softwareentwicklung Deudat GmbH

Digitale Dokumente sind leicht manipulierbar, können gefälscht und verändert werden. Ihre Authentifizierung wird für viele Prozesse im Rahmen der Digitalisierung jedoch immer wichtiger, sowohl für Behörden als auch für Privatunternehmen. Sie kann mit dem Einsatz der Blockchain-Technologie ermöglicht werden. Über die sogenannte Notarisierung werden Dokumente mit einem digitalen Fingerabdruck versehen und in der Blockchain unveränderbar abgelegt – so können Integrität, Vertraulichkeit und Verfügbarkeit und damit der Datenschutz garantiert werden.

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sieht den Schutz personenbezogener Daten als besonders wichtig an. Sie müssen so verarbeitet werden, dass eine angemessene Sicherheit gewährleistet wird – dazu gehört der Schutz vor unbefugter oder unrechtmäßiger Verarbeitung und vor unbeabsichtigtem Verlust, Zerstörung oder Schädigung. Vertraulichkeit und Integrität der Daten sowie Verfügbarkeit und Belastbarkeit der Systeme müssen zu jeder Zeit gegeben sein. Um das angemessene Schutzniveau vorhalten zu können, müssen Unternehmen, die diese personenbezogenen Daten verarbeiten, gemäß Artikel 32 DSGVO geeignete technische und organisatorische Maßnahmen treffen: Artikel 5 legt eine Vielzahl von allgemeinen Grundsätzen für die Verarbeitung fest. Jeder Verantwortliche muss diesen nachkommen – es besteht eine Rechenschaftspflicht.

Notarisierung mit der Blockchain

Elektronische Dokumente mit personenbezogenen Daten sind für die Zusammenarbeit unabdingbar. Das Problem dabei: Sie können kopiert und verändert werden, das heißt, sie sind leicht zu manipulieren. Das wird auch von einer digitalen Signatur nur unzureichend gelöst. Mit der Blockchain kann die Authentifizierung von Dokumenten, die analog zum Beispiel mit einer Unterschrift verifiziert wurden, digital erfolgen. Damit sind Dokumente ortsunabhängig als echt zu erkennen, können zur Verfügung gestellt und verarbeitet werden: Mit Blockchain-Technologie können also Integrität, Vertraulichkeit und Verfügbarkeit und damit der Datenschutz gewährleistet werden.

Die Blockchain ist vor allem durch die Kryptowährung Bitcoin, die 2009 als erste Anwendung überhaupt eingeführt wurde, bekannt geworden. Sie ist dezentral (peer to peer) organisiert – alle Teilnehmer sind gleichberechtigt – und bietet eine hohe Ausfallsicherheit und Transparenz, da jede Aktion öffentlich einsehbar ist. Gleichzeitig sind die Nutzer nicht rückverfolgbar, was wiederum Anonymität und Vertraulichkeit schafft: Daten, die in der Blockchain abgelegt wurden, erlauben keine Rückschlüsse. Zudem sind sie unveränderbar; sie können nicht gelöscht werden, es ist lediglich möglich, neue hinzuzufügen. Die Blockchain-Technologie verhindert so, dass hinterlegte Daten manipuliert oder gefälscht werden können. Auch ein Diebstahl ist ausgeschlossen.

In der Blockchain werden Dokumente mit der Notarisierung, einer Transaktion mit mehreren Teilen, authentifiziert: Beim Erstellen einer Notarisierung wird ein eindeutiger digitaler Fingerabdruck des Dokumentes, der sogenannte Hashwert, berechnet und mit einem Zeitstempel und einer Transaktions-ID in einer Blockchain unveränderbar protokolliert. Damit kann bewiesen werden, dass ein elektronisches Dokument zu einem bestimmten Zeitpunkt in einer bestimmten Form existiert hat und seither nicht verändert wurde.

Für die Notarisierung wird das ausgewählte Dokument nicht auf den Server hochgeladen, sondern der Hashwert wird lokal im Browser errechnet: Das bedeutet, dass keine Inhalte oder sonstige personenbezogene Daten in die Blockchain übertragen werden. Soll später verifiziert werden, dass das betreffende Dokument zu einem gewissen Zeitpunkt existiert hat und nicht verändert wurde, werden die Daten aus der Blockchain abgerufen und mit den vorliegenden Informationen verglichen. Zur Überprüfung müssen entweder die Transaktions-ID oder der Hashwert vorliegen, Letzterer kann auch neu errechnet werden. Die entsprechenden Daten werden in der Blockchain gesucht und ausgegeben.

Konsortium-Blockchain von Deudat

Die Datenschutzspezialistin Deudat GmbH hat eine Blockchain-Anwendung entwickelt. Sie basiert auf einer sogenannten Konsortium-Blockchain, einer Variante des Aufbaus eines Blockchain-Netzes, bei dem die Betreiber der Blockchain-Knoten einem Konsortium angehören. Deudat betreibt einen solchen Knoten, die weiteren werden von den Vereinsmitgliedern der Blockchain Initiative Austria (bc-init. at) betrieben, in der Deudat Mitglied ist.

Nur Teilnehmer der Blockchain Initiative Austria können Daten in die Blockchain schreiben. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass im Gegensatz zu öffentlichen Blockchains kein unnötig hoher Energiebedarf notwendig ist. Durch den Aufbau des Netzes ist die Verfügbarkeit der Daten sichergestellt: Das Konsortium stellt die Server bereit – auch bei einem Ausfall können Daten verglichen und abgerufen werden. (Deudat: ra)

eingetragen: 08.03.22
Newsletterlauf: 29.04.22

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Nach dem Eintrag der Informationen in die Blockchain werden die Ergebnisse wie Zeitstempel, Hashwert und Transaktions-ID angezeigt und können in Form einer Bestätigung als PDF-Datei heruntergeladen werden.

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Meldungen: Kryptographie

Zentrale Verwaltungslösung für sichere USB-Speicher

DataLocker führt ein neues Lizenzmodell für die USB-Device-Management-Lösung "SafeConsole" ein. Flexible Starter-Packs ab 20 Lizenzen, die beliebig aus den vier verschiedenen SafeConsole-Modulen konfiguriert werden können, ermöglichen eine flexible Nutzung der einzelnen SafeConsole-Komponenten. Kunden haben dabei jetzt automatisch Zugriff auf alle vier Module. Lizenzen können dadurch je nach individuellem Bedarf aufgeteilt werden.

Quantenverstärkte Schlüssel auf Anfrage

Cambridge Quantum (CQ), Anbieterin von Quantensoftware und eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Quantinuum, gab die Markteinführung von Quantum Origin bekannt, einer kommerziell erhältlichen kryptografischen Schlüsselgenerierungsplattform, die auf überprüfbaren Quantenzufällen basiert. Es ist ein Produkt, das mit einem verrauschten, mittelgroßen Quantencomputer (NISQ) gebaut wurde, um die Daten der Welt sowohl vor aktuellen als auch vor zukünftigen Bedrohungen der aktuellen Verschlüsselung zu schützen. Der Zufall ist entscheidend für die Absicherung aktueller Sicherheitslösungen und den Schutz von Systemen vor künftigen Quantenangriffen. Diese Angriffe werden deterministische Methoden der Zufallszahlengenerierung weiter schwächen, ebenso wie Methoden, die nicht nachweislich zufällig sind und aus einer Quantenquelle stammen.

SLA für verschlüsselten Datenverkehr

Die SASE-Spezialistin Netskope stellt neue Service Level Agreements (SLA) für den Security-Datenverkehr in der Cloud vor. Diese bauen auf der bereits etablierten "fünf Neunen" (99,999 Prozent)-SLA auf und adressieren sowohl unverschlüsselte als auch verschlüsselte Transaktionen. Die neuen SLAs stellen sicher, dass Netskope-Kunden von einer Netzwerkleistung profitieren, die in dieser Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit bei anderen Anbietern nicht zu finden ist. Eine echte Secure Access Service Edge (SASE)-Architektur muss schnell, widerstandsfähig und hochverfügbar sein. Sie muss zudem niedrigen Latenzzeiten für den Benutzer- oder Zweigstellenverkehr sowie direktes Peering zu den Web-, Cloud- und SaaS-Anwendungen bieten. Die Netskope Security Cloud-Services laufen über NewEdge, das weltweit größte, leistungsstärkste und am besten vernetzte Netzwerk für Cloud-native Datensicherheit. Mittlerweile verfügt NewEdge über mehr Standorte auf der ganzen Welt mit entsprechender Rechenleistung, um die aus Sicherheits- und Datenschutzgründen erforderliche Traffic-Verarbeitung durchzuführen, als die größten Public-Cloud-Anbieter.

Performante WLAN-Anbindung mit Dualband-Wi-Fi

embedded brains hat die Hardware, die mechanischen Komponenten und die Strategie für das Power Management für das kompakte Personal Security Device "genucard 3" der genua GmbH entwickelt. Mobile Anwender können sich von unterwegs oder aus dem Home Office sicher mit dem Firmennetzwerk verbinden und darauf zugreifen. Das kompakte Device kann einfach via USB mit jedem Laptop und jeder Workstation verbunden werden und ermöglicht über ein Virtual Private Network (VPN) den Zugriff auf sensible Daten in eingestuften Netzen.

Verschlüsselte E-Mail-Kommunikation

Rund ein Jahr, nachdem die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) endgültig in Kraft getreten ist, bleibt der Schutz persönlicher Daten im Berufsalltag eine große Herausforderung. Wie Unternehmen, Einrichtungen und Behörden Informationen einfach und sicher austauschen können, zeigt Cryptshare mit der "Quick-Technologie": Die Technologie beseitigt die seit langem bekannte Komplexität beim Passwort- oder Schlüssel-Austausch zur Verschlüsselung von Dateien und E-Mails - und vereinfacht und beschleunigt so die Kommunikationsvorgänge zwischen regelmäßig miteinander korrespondierenden Anwendern deutlich. Die weltweit zum Patent angemeldete Funktion ist ab sofort verfügbar, für Bestandskunden kostenlos als Teil der kommenden Cryptshare-Version.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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