Aqua Security bringt "Real-Time-CSPM" auf den Markt

Lösung für "Cloud Security Posture Management" (CSPM) der nächsten Generation reduziert die Angriffsfläche um 99 Prozent und ermöglicht es der IT-Sicherheit, sich in Echtzeit auf die kritischsten Bedrohungen zu konzentrieren

Viele Nutzer sind von den aktuellen CSPM-Angeboten überfordert - Sie erhalten zu viele Warnmeldungen über potenzielle Sicherheitsrisiken, haben aber keinen vollständigen Überblick und können daher keine richtigen Prioritäten setzen



Aqua Security, Pionierin im Bereich Cloud Native Security, stellte Real-Time-CSPM vor, eine Lösung für Cloud Security Posture Management (CSPM). Als CSPM-Lösung der neuesten Generation bietet Aqua Real-Time-CSPM die branchenweit beste Transparenz und den besten Kontext bei der Absicherung von Cloud-Umgebungen. Die Lösung bietet einen vollständigen Überblick in Echtzeit über Sicherheitsrisiken in der Multi-Cloud und zeigt Bedrohungen auf, die sich der agentenlosen Erkennung entziehen. Dabei reduziert die Lösung Fehlalarme um bis zu 99 Prozent, so dass Sicherheitsexperten die wichtigsten Cloud-Sicherheitsrisiken über den gesamten Lebenszyklus der Softwareentwicklung hinweg innerhalb von Minuten erkennen, priorisieren und beseitigen können. Real-Time-CSPM ist Teil von Aquas CNAPP-Plattform (Cloud Native Application Protection Platform), die aus einem vollständig integrierten Satz von Sicherheits- und Compliance-Funktionen besteht.

Real-Time CSPM identifiziert Bedrohungen, die agentenlose Lösungen nicht sehen können. Point-in-Time-Scanning, also das Scannen nach potenziellen Sicherheitsrisiken in Intervallen, öffnet Angriffen Tür und Tor. Mit dieser Taktik scannen 74 Prozent der Unternehmen weniger als 85 Prozent ihrer IT-Ressourcen* und viele Schwachstellen bleiben so lange unentdeckt, bis sie ein Angreifer ausnutzt. Aqua Real-Time-CSPM eliminiert dieses Risiko und bietet Echtzeittransparenz und Risikopriorisierung in einer einzigen, einheitlichen Plattform für ein schnelleres und effektiveres Risikomanagement.

Dazu gehört auch die Möglichkeit, Befunde über mehrere Cloud-Umgebungen hinweg zu korrelieren und von Duplikaten zu bereinigen, um sich auf die kritischen Cloud-Risiken anhand fundierter Belege zu konzentrieren. Anstatt Zeit mit Problemen zu verschwenden, die nur ein geringes effektives Risiko darstellen, können sich Nutzer auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist. Gleichzeitig können sie den Kontext bereitstellen, den die Ressourcenbesitzer benötigen, um schnell Abhilfe zu schaffen und ihre Cloud-Anwendungen zu sichern. (Aqua Security: ra)

eingetragen: 29.08.23
Newsletterlauf: 20.10.23

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Meldungen: Security Management

Zuverlässiges, siebentätiges Systemabbild

Cyberbedrohungen machen keinen Urlaub. Das kann zu einer Herausforderung werden, wenn Ransomware-Attacken beispielsweise vor Feiertagen oder langen Wochenenden zuschlagen, an denen Büros mehrere Tage nicht besetzt sind.

Lösung für Datensicherung, die sich selbst verteidigt

Veritas Technologies, Anbieterin von Lösungen zum Multi-Cloud-Datenmanagement, kündigt Erweiterungen für "Veritas 360 Defense" auf Basis von künstlicher Intelligenz (KI) an. Dies ist branchenweit die erste Datensicherungslösung, die sich selbst verteidigt, und einen GenAI-basierten operativen Copiloten nutzt.

Vorteile gegenüber herkömmlichen Passwörtern

Keeper Security kündigt ihren neuen Passphrase-Generator an. Der Passphrase-Generator ist eine Erweiterung im "Keeper Web Vault", der für mobile Endgeräte und als Browser-Erweiterung in Kürze zur Verfügung steht. Die neue Version enthält zudem ein Update des bestehenden Passwort-Generators.

Lösung für Identity Security

CyberArk hat mit der "CyberArk MSP Console" ein neues Werkzeug für Managed Service Provider (MSPs) vorgestellt, mit dem diese ihre Identity Security Services effizienter betreiben und skalieren können. Sie erhalten ein umfangreiches dediziertes Dashboard für das Monitoring und die Verwaltung von Kunden, die die CyberArk Identity Security Platform nutzen.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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