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Sicheres Management von SSH-Schlüsseln


SSH-Schlüssel werden oft ohne Kontrolle und Management angelegt und ermöglichen so einen unkontrollierten privilegierten Zugriff auf die jeweiligen Zielsysteme
SSH-Schlüssel werden von IT-Teams häufig verwendet, um direkte Root-Zugriffe auf kritische Systeme zu erhalten

(11.11.14) - CyberArk hat mit der Version 9 der "CyberArk-Privileged-Account-Security"-Lösung eine umfassende Schlüsselverwaltung für Secure Shell (SSH) vorgestellt. Anwender können jetzt sowohl privilegierte Passwörter als auch SSH-Schlüssel mit einer einzigen, integrierten Plattform sichern und verwalten und sie damit gegen externe Angreifer sowie missbräuchliche interne Benutzung schützen.

SSH-Schlüssel werden von IT-Teams häufig verwendet, um direkte Root-Zugriffe auf kritische Systeme zu erhalten; sie werden aber oft ohne Kontrolle und ohne Management angelegt und ermöglichen so einen unkontrollierten privilegierten Zugriff auf die jeweiligen Zielsysteme.

Eine Untersuchung des Ponemon Institute ergab, dass drei von vier Unternehmen keine Sicherheitskontrollen für SSH-Schlüssel implementiert haben; 51 Prozent der Unternehmen mussten demnach bereits eine Störung in Zusammenhang mit SSH-Schlüsseln verzeichnen (1). Da SSH-Schlüssel normalerweise im Rahmen einer automatisierten Anwendung-zu-Anwendung-Authentifizierung verwendet werden, ist es möglich, dass Schlüssel erzeugt, verteilt und dann vergessen werden; dadurch entstehen Systeme mit nicht erkannten und undokumentierten Schwachstellen.

Die wichtigsten Vorteile der CyberArk-Lösung sind:
>> Sichere Verwaltung privilegierter Accounts über Passwörter oder SSH-Schlüssel mit einer einzigen Plattform, die vor Bedrohungen schützt, diese erkennt und überwacht.
>> Ermittlung der Anzahl, Verwendung und möglichen Risiken von SSH-Schlüsseln.
>> Verhinderung des Verlusts von SSH-Schlüsseln durch Speicherung an einem gehärteten, zentralen Speicherplatz.
>> Beseitigung von "zeitlosen" Schlüsseln durch automatische Erneuerung in regelmäßigen abständen.
>> Erweiterung von Kontrollen für SSH-Schlüssel, die in Unix-Images von Amazon Web Services verwendet werden.
>> Unterstützung von Audit- und Compliance-Teams mit vollständigem SSH Key Session Recording.

Lesen Sie zum Thema "Compliance" auch: Compliance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de)

Über die SSH-Schlüsselverwaltung hinaus bietet die CyberArk-Privileged-Account-Security-Lösung in der Version 9 den Anwendern folgende Features:

>> Reduzierung der Kosten für das Management des Benutzer-Provisioning unter Unix durch agentenlose Active-Directory-Bridging-Funktionen, bei gleichzeitiger Erhöhung der Sicherheit durch vollständiges Session Monitoring.
>> Beseitigung hartkodierter Passwörter in Anwendungen und Skripten in einem agentenlosen Web-Services-basierten Ansatz.

"Cyber-Kriminelle wissen, dass es in großen Unternehmen Hunderttausende von SSH-Schlüsseln gibt und dass sie sich darüber einen privilegierten Zugang zu kritischen Systemen verschaffen können", erklärt Jochen Koehler, Regional Director DACH bei CyberArk in Heilbronn. "Unsere Lösung schützt diese privilegierten Accounts vor allen Angriffsarten. Die Absicherung der SSH-Schlüssel stellt damit eine logische Erweiterung unserer Privileged-Account-Security-Lösung dar und verbessert die Sicherheit der Anwender sofort." (CyberArk: ra)

CyberArk: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Security Management

Schutz vor ausgeklügelten Bots

Human Security (ehemals White Ops) präsentierte unter dem neuen Namen "BotGuard" einer Reihe neuer Funktionen, um die Web- und mobilen Anwendungen von Unternehmenskunden noch besser vor raffinierten Bot-Angriffen und Betrug zu schützen. BotGuard beruht auf der "Human Verification Engine". Diese nutzt technische Erkenntnisse, maschinelles Lernen und kontinuierliche Anpassungen, um mit Präzision "menschliche" von "nicht menschlichen" digitalen Begegnungen zu unterscheiden. Die Human Verification Engine überprüft den menschlichen Ursprung von 10 Billionen digitalen Interaktionen pro Woche. Gleichzeitig nutzt sie die analytisch gewonnenen Erkenntnisse aus Internetrecherchen und die über ein Jahrzehnt akkumulierten Daten dazu, Kunden fortlaufend adaptiv und selbstverstärkend zu schützen – darunter die weltweit größten Internetplattformen. In der Studie "The Forrester New Wave: Bot Management, Q1 2020" stellen die Marktforscher von Forrester fest, dass "[Human] mit robuster Bedrohungsaufklärung, Angriffserkennung und Vision an der Spitze liegt." BotGuard erkennt Bots, die von führenden CDN-Bot-Management-Lösungen übersehen werden. In einem Fall bestanden 14 Prozent des unzulässigen Traffics eines Kunden aus raffinierten Bot-Aktivitäten, die ein CDN-Bot-Management-Produkt völlig unerkannt passieren ließ. Zu den Verbesserungen gehören Neuerungen in der Erkennungskomponente, mit der Websites vor automatisiertem Content Scraping geschützt werden, sowie eine vereinfachte Bereitstellung auf Single-Page-Anwendungen.

Sicherheit am Everywhere Workplace

Laut einer neuen Umfrage von Ivanti sagen 98 Prozent der nordamerikanischen IT- und Sicherheitsexperten, dass sie ihre Arbeit im nächsten Jahr verstärkt an einer Zero-Trust-Strategie ausrichten werden. In der Tat ist das eine wichtige Entscheidung – denn sicheres Arbeiten am Everywhere Workplace funktioniert nur unter der Maßgabe von "Zero Trust Security". Ivanti, die Automatisierungsplattform, die IT-Assets von der Cloud bis zum Edge entdeckt, verwaltet, sichert und wartet, startet "Ivanti Neurons" für Zero Trust Access. Die neue Lösung hilft Unternehmen, ihre Sicherheit durch eine auf Zero Trust ausgerichtete und flexible Lösung zu verbessern. Damit setzt Ivanti ihre Mission fort, den "Everywhere Workplace" abzusichern, wo Mitarbeiter von verschiedenen Standorten aus mit unterschiedlichen Geräten auf Unternehmensnetzwerke, Daten und Dienste zugreifen.

Produktionsumgebungen: Analyse erkannter Anomalien

Mit "Kaspersky Machine Learning for Anomaly Detection" lassen sich Abweichungen in den Produktionsprozessen frühzeitig erkennen und Ausfallzeiten reduzieren. Die Lösung ist mit Machine-Learning-Algorithmen ausgestattet, die die Telemetrie von Maschinensensoren analysieren. Sie warnt vor Maschinenfehlern, indem Warnungen ausgelöst werden, sobald sich die Parameter des Herstellungsprozesses (Tags) unerwartet verhalten. Kaspersky Machine Learning for Anomaly Detection bietet darüber hinaus eine funktionsreiche visuelle Oberfläche für die detaillierte Analyse der Anomalien sowie Tools, mit denen das Produkt in vorhandene Systeme integriert werden kann, um Warnungen an die Dashboards der Nutzer zu senden. In industriellen Umgebungen ist ein reibungsloser Ablauf unabdingbar; Fehlfunktionen der Gerätschaften, Bedienungsfehler oder Cyberangriffe auf die industriellen Steuerungssysteme müssen vermieden werden. Im Falle des Falles kann jedoch eine frühzeitige Erkennung dabei helfen, die Kosten für Ausfallzeiten, die Verschwendung von Rohstoffen und die Auswirkungen anderer schwerwiegender Folgen zu senken. Nach Schätzungen von Kaspersky ermöglicht eine Reduzierung der Ausfallzeiten um 50 Prozent jährliche Einsparungen von bis zu 1 Mio. US-Dollar für ein großes Kraftwerk oder 2,5 Mio. US-Dollar für eine Ölraffinerie.

Schutz vor Root-Zugriff und Administrationsrechten

Wind River stellt Sicherheitserweiterungen für "Wind River Studio" vor. Die Cloud-native Plattform für die Entwicklung, den Einsatz, den Betrieb und die Wartung von unternehmenskritischen intelligenten Systemen unterstützt Unternehmen ab sofort dabei, strenge Cybersicherheits- und Manipulationsschutz-Anforderungen zu erfüllen. Damit können Geräte und Systeme während der Entwicklung, der Bereitstellung und des Betriebs noch besser geschützt werden. Der steile Anstieg der Sicherheitsbedrohungen zeigt einen besorgniserregenden Trend. Da immer mehr Geräte miteinander vernetzt werden, stellt jedes System einen potenziellen Eintrittspunkt für einen Cyberangriff dar. Im Jahr 2020 waren IoT-Geräte für 32,72 Prozent der in drahtlosen Netzwerken beobachteten Sicherheitsverletzungen verantwortlich, mehr als doppelt so viel wie im Jahr 2019. Branchen, in denen eine höhere Abhängigkeit von Software und intelligenten Systemen besteht, werden künftig in jeder Entwicklungsphase solcher Systeme entsprechende Sicherheitsaspekte berücksichtigen müssen.

Kontrolle über das Zugriffsmanagement

CybelAngel gab bekannt, dass ihre Sicherheitsplattform ("Digital-Risk-Protection-Platform"), basierend auf den drei Grundpfeilern der Cybersicherheit "Fokus, Priorisierung und Wirkung", um neue Funktionen erweitert und verbessert wurde. CISOs und ihren Teams wird ermöglicht, mit diesen Features noch schneller auf Bedrohungen zu reagieren und laufend wichtige Daten über Gefährdungen zu sammeln. Die neue Plattform wurde entwickelt, um CISOs dabei zu unterstützen, ihre täglichen Herausforderungen zu meistern. So ist die Priorisierung ein entscheidendes Element in der Arbeit eines Sicherheitsteams, da es immer wissen muss, auf welche Aufgaben es seine sofortige Aufmerksamkeit zu lenken hat. Auf der Startseite werden deshalb die Ereignisse in der Reihenfolge ihrer Dringlichkeit angezeigt. Dazu gehört die Reaktion auf neue Vorfälle ebenso wie die Weiterverfolgung von Berichten, die zur Behebung von Problemen anstehen. Das System reduziert den Zeitaufwand für das manuelle Durchsuchen von Aufgaben um bis zu 50 Prozent. Das entlastet die Sicherheitsteams und ermöglicht es ihnen, den Fokus verstärkt auf den Schutz anderer Unternehmens-Assets zu legen.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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