HP stellt integriertes Security-Portfolio vor

"HP Wolf Security": PCs und Drucker, kombiniert mit umfangreicher Software und Services maximiert Endpoint Protection und Resilienz

Security vereinfachen und vor künftigen Bedrohungen geschützt sein



Hewlett-Packard (HP) stellt "HP Wolf Security" vor. Das neue integrierte Portfolio vereint Secure-by-Design PCs und Drucker mit Hardware-gestützter Endpoint-Security-Software und -Services – und schützt damit Kunden vor Cyber-Bedrohungen. Die neue HP Wolf Security-Plattform basiert auf mehr als 20 Jahren Security-Forschung und -Innovation. HP bietet Kunden damit ein einheitliches Portfolio, das auf umfassenden Endpoint-Schutz und Cyber-Resilienz ausgerichtet ist.

Die aktuell von HP durchgeführte Studie "Blurred Lines & Blindspots" belegt, dass während der COVID-19-Pandemie weltweit die Anzahl der Cyber-Angriffe um 238 Prozent gestiegen ist. Dabei waren Mitarbeiter, die mobil oder im Home Office arbeiten, ein besonders beliebtes Ziel für Hacker. Laut des Marktforschungsunternehmens KuppingerCole wurden im Jahr 2020 weltweit anderthalb Angriffe pro Minute auf Endgeräte verübt, die mit dem Internet vernetzt sind. 91 Prozent der befragten IT-Entscheider gaben an, dass sie heute mehr Zeit für die Endpoint-Security aufwenden als noch vor zwei Jahren. Für weitere 91 Prozent ist die Endpoint-Security mittlerweile genauso wichtig wie Netzwerksicherheit.

HP zählt zu den Marktführern im Bereich PC- und Druckersicherheit und bündelt nun für seine Kunden alle Security-Angebote auf einer einzigen Plattform. Damit adressiert HP die steigende Nachfrage nach einer umfassenden und widerstandsfähigen Endpoint-Infrastruktur und Cyber-Abwehr. Dazu gehören sich selbstreparierende Software, speicherinterne Identifizierung von Sicherheitsverletzungen und Eindämmung von Bedrohungen mithilfe von Virtualisierung sowie Cloud-basierte Intelligenz. Unternehmen können auf diese Weise ihre Angriffsfläche reduzieren, eine Remote-Recovery nach Firmware-Angriffen durchführen, Bedrohungsdaten erfassen und Warnmeldungen bereitstellen. (HP: ra)

eingetragen: 31.05.21
Newsletterlauf: 18.08.21

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"HP Wolf Security" basiert auf den Zero-Trust-Prinzipien und nutzt modernste Technologien, um den Druck auf die IT zu verringern.

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Meldungen: Sicherheitsplattformen

Cyber-Security mit 360-Grad-Transparenz

Die IT-Dienstleisterin Tata Consultancy Services (TCS) hat die "Cyber Defense Suite" vorgestellt. Die integrierte Plattform bietet ein umfassendes Paket modularer, schnell anpassbarer Services für Cyber-Sicherheit.

Trend Micro vereint Branche mit umfassender Security-Plattform

Trend Micro führt mit "Trend Micro One" eine umfassende Cybersecurity-Plattform einschließlich eines wachsenden Ökosystems an Technologiepartnern ein. Kunden können damit ihr Cyber-Risiko besser verstehen, verwalten und reduzieren. Unternehmen kämpfen mit überlasteten IT-Teams und isolierten Sicherheitsprodukten gegen eine wachsende Anzahl an Cyber-Risiken. Gleichzeitig wird die Angriffsfläche immer komplexer.

Einführung einer Security Service Edge

Forcepoint vereint Zero Trust und Secure Access Service Edge (SASE) in "Forcepoint ONE", um Zugriffe und Datennutzung über Web, Cloud-Services und private Anwendungen hinweg abzusichern. Die All-in-One-Plattform erlaubt es, Technologien wie Secure Web Gateway, Cloud Access Security Broker und Zero Trust Network Access über ein einziges Richtlinien-Set in einer zentralen Cloud-Konsole zu verwalten. Dadurch können Unternehmen ihre Security-Landschaften konsolidieren und Kosten sowie Verwaltungsaufwand erheblich reduzieren.

Paradigmenwechsel in der Cybersicherheit

Die Cybersicherheitsanbieterin F-Secure hat die neue Cloud-basierte Sicherheitsplattform" F-Secure Elements" vorgestellt: Als Security-as-a-Service lässt sie sich nahtlos in die jede Umgebung eines Unternehmens integrieren und vereint alle benötigten Sicherheitskomponenten, die über eine einzige Cloud-basierte Verwaltungskonsole administriert werden können. Dabei kann das Unternehmen jene Komponenten auswählen, die es auch wirklich braucht. F-Secure Elements ist als Abo-Modell über die Servicepartner von F-Secure erhältlich und kann entweder vollständig durch den Partner oder durch das Unternehmen selbst verwaltet werden. In einer Ära unvorhersehbarer Veränderungen und Geschäftsunterbrechungen hat die Pandemie bewiesen, dass niemand die zukünftigen Anforderungen wirklich spezifizieren kann – die Fähigkeit, sich an die jeweiligen Situationen und Anforderungen anzupassen gilt heute auch für die Cybersicherheit.

Höhere Sicherheit durch SASE und passwortlose Lösungen

Cisco hat zahlreiche Neuerungen im Bereich IT-Security vorgestellt. Ein erweitertes Angebot für Secure Access Service Edge (SASE) vereinfacht Netzwerk- und Sicherheitsprozesse. Alle SASE-Kernkomponenten sind damit flexibel über einen Abonnement-Service nutzbar. Weiterhin können sich Anwender zukünftig mit Cisco Duo ohne Passwort über Sicherheitsschlüssel oder Plattformbiometrie sicher bei Cloud-Anwendungen anmelden und die verbesserte SecureX-Plattform reduziert die Zeit zur Erkennung und Behebung von Bedrohungen. Remote Work hat die Komplexität der Verwaltung von Netzwerken und Sicherheitslösungen deutlich erhöht. Nun vereinfacht Cisco die Nutzung aller wichtigen SASE-Komponenten über ein einziges Angebot, das sich künftig in einen Abonnement-Service umwandeln lässt.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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