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Bis zu zehn VPN-Sitzungen gleichzeitig


In einem Gerät: ADSL2-Modem, NAT-Router, 4-Port-Gigabit-Switch, Medienserver und N600-Dualband-WLAN
All-in-One-Lösung TD-W8980B: Neuer Gigabit-ADSL2-Router von TP-Link funkt mit fünf Antennen

(20.05.14) - Er hat alles für schnelles Internet und bandbreitenintensive Anwendungen an Bord: Der "TD-W8980B" von TP-Link vereint in einem kompakten Gerät ADSL2-Modem, NAT-Router, 4-Port-Gigabit-Switch, Medienserver und N600 Dualband WLAN. Mit zwei internen und drei abnehmbaren externen Antennen funkt der Alleskönner mit jeweils 300 Mbit/s auf dem 2,4- und dem 5 GHz-Band. Der herkömmliche 2,4 GHz-Kanal ist ideal für E-Mail, Chatten und Surfen. Parallel lässt sich das weniger besetzte 5 GHz-Band besonders gut für Online-Gaming, HD-Video-Streaming und Internet-Telefonie nutzen. Per mechanischem Schalter kann der Anwender den Funk auch komplett ausschalten.

Der TD-W8980B ist mit vier Gigabit-LAN-Ports ausgestattet und unterstützt bis zu zehn VPN-Sitzungen (Virtual Private Network) gleichzeitig - ideal für kleine Unternehmen mit Außenstellen. Mit den beiden USB-2-Ports bring der Router bei Bedarf Medien, USB-Drucker oder Festplatten ins Netz. Dank IPv6-Unterstützung ist der elegante Schnellfunker bestens für die Zukunft gerüstet. Mit Annex B-Unterstützung und deutscher Verpackung und deutschem Handbuch ist der TD-W8980B für den deutschen Markt bestens geeignet.

Integrationsfähig
Ob USB-Adapter und -Drucker, Speichermedien wie Sticks und Festplatten oder auch Kartenleser: Dank zweier USB-Ports finden sie alle den gewünschten Anschluss. Die Drucker oder Speichermedien stehen im ganzen lokalen Netz zur Verfügung oder auch von unterwegs - per FTP-Server-Funktion mit einem DynDNS-Dienst (Dynamic Domain Name Service). Über den integrierten Media Server kann der Anwender USB-Datenträger mit Musik, Videos oder Fotos ins Netz einspeisen.

Sicher im Netz
Gerade beim Einsatz im Unternehmen ist Sicherheit das A und O. Sicherheit beim Datentransfer zwischen Firmennetzwerk und Arbeitsplatz zu Hause oder zwischen dem Heim und dem Smartphone bieten bis zu zehn VPN-Verbindungen auf Basis des Sicherheitsprotokolls IPSec. Eine Firewall mit doppelter Schutzfunktion, SPI (Stateful Packet Inspection) und NAT (Network Address Translation) prüft ankommende Daten und wehrt potenzielle Angriffe aus dem Internet ab.

Der Steckbrief: TD-W8980B auf einen Blick

>> Standards:
IEEE 802.11 a/b/g/n, IEEE 802.3, IEEE 802.3u

>> ADSL-Standards: Full-rate ANSI T1.413 Issue 2; ITU-T G.992.1 (G.DMT); ITU-T G.994.1 (G.hs); ITU-T G.995.1

>> ADSL2-Standards: ITU-T G.992.3 (G.dmt.bis)

>> ADSL2+-Standards: ITU-T G.992.5

>>Schnittstellen: 4 10/100/1000 Mbit/s RJ45-Ports; 2 USB 2.0-Ports; 1 RJ11 DSL-Port

>> Antennen: Drei externe abnehmbare Antennen (5GHz, 5dBi) plus zwei interne Antennen (2,4Ghz, 3,5 dBi)

>> Frequenzbereich: 2,4 GHz und 5 GHz (parallel)

>> Geschwindigkeit: 5GHz: Bis zu 300 Mbit/s; 2,4GHz: Bis zu 300 Mbit/s

>> Bedienelemente: WPS/Reset-Taste; WLAN An-/Aus-Taste; Strom An-/Aus-Taste

>> Sicherheitsmerkmale: WEP mit 64/128-Bit, WPA / WPA2, WPA-PSK / WPA2-PSK

>> Erweiterte Sicherheitsfunktionen: VPN Pass-Through: PPTP, L2TP, IPSec; UPnP, Virtual Server und DMZ; Firewall: NAT- und SPI Firewall; Kinderschutz; IP-Adressfilter / MAC-Adressfilter / Domänennamen-Filter

>> VPN: Bis zu 10 IPSec VPN-Tunnel

>> Unterstützte Protokolle: IPv4, IPv6, IPv6 Tunnels: DS-Lite, 6RD, 6 to 4

>> Management: Web-Konfiguration, TR069, Telnet, SNMP V1/V2C

>>USB-Sharing: Unterstützt Verbindungen mit FTP / Media Server / Drucker
(TP-Link: ra)

TP-Link: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Wireless Security

WLAN-Outdoor-Serie für Außeneinsatz

Die bintec elmeg GmbH ergänzt ihr Produkt- und Lösungsportfolio um die neue "bintec WLAN .11n" Outdoor-Serie für den uneingeschränkten Außeneinsatz. Die robusten Access Points (APs) "bintec WO1003n" und "WO2003n" mit Schutzklasse IP65 sind speziell für den zuverlässigen Aufbau von Wireless LANs in rauen Umgebungen sowie unter extremen Temperaturen konzipiert.

Sichere WLAN-Zugänge und Gastverbindungen

Das unkomplizierte Einloggen ins Unternehmens- oder Public Wi-Fi-Netz wird von Usern mittlerweile vorausgesetzt. Sowohl Mitarbeiter wie Gäste möchten sich gerade jetzt nach Etablierung des BYOD-Trends ortsunabhängig mit dem Internet verbinden können. Für IT-Verantwortliche steigen damit die Herausforderungen bezüglich Flexibilität, Komfort und Sicherheit, was wiederum mit einem hohen administrativen Aufwand einhergeht. Ucopia Communications möchte IT-Leitern & Co. das Leben deutlich vereinfachen.

Sicherer Zugang zu Netzwerken

Das unkomplizierte Einloggen ins Unternehmens- oder Public Wi-Fi-Netz wird von Usern mittlerweile vorausgesetzt. Sowohl Mitarbeiter wie Gäste möchten sich gerade jetzt nach Etablierung des BYOD-Trends ortsunabhängig mit dem Internet verbinden können. Für IT-Verantwortliche steigen damit die Herausforderungen bezüglich Flexibilität, Komfort und Sicherheit, was wiederum mit einem hohen administrativen Aufwand einhergeht. Ucopia Communications möchte IT-Leitern & Co. das Leben deutlich vereinfachen. Das europäische Unternehmen mit Niederlassung in München hat dazu die Lösungen "Ucopia Express" und "Ucopia Advance" entwickelt.

Erhöhte Geschwindigkeit & Zuverlässigkeit

Die Bluetooth Special Interest Group (SIG) hat die Einführung der Version 4.2 der Bluetooth-Kernspezifikation bekannt gegeben. Wichtige Neuerungen und Verbesserungen bietet die neue Version hinsichtlich des Datenschutzes und der Geschwindigkeit. Zudem ermöglicht Bluetooth 4.2 erstmals IP-Konnektivität und beinhaltet ein entsprechendes Profil.

Mit WiFi Clone-Funktion

Die Vision vom Smart Home wird immer mehr zur Realität. Bis 2020 sollen zum Beispiel zehn Prozent aller Neubauten intelligente Wohnräume sein, im besten Fall sogar 20 Prozent. Prognostiziert hat diese Zahlen das Trend- und Marktforschungsinstitut Trend Research in einer 2013 veröffentlichten Studie. Welches Potenzial im Smart Home-Markt steckt, zeigt auch Deloitte. Nach den Berechnungen des Beratungsunternehmens wächst dieser in Europa bis 2017 auf über 4,1 Milliarden Euro. Dies entspricht einem jährlichen Anstieg von über 20 Prozent.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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