Sophos führt "Incident Response Retainer" ein

Neuer Pauschalvertrag reduziert den bürokratischen Aufwand und ermöglicht es dem Sophos Incident Response Team so, aktive Angriffe schnell zu untersuchen und zu beseitigen

Kürzere Verweildauer von Angreifern erfordert schnellere Reaktion



Sophos bietet ab sofort über sein weltweites Partnernetzwerk den neuen Dienst "Sophos Incident Response Retainer" an. Dieser bietet Unternehmen einen schnellen Zugang zum branchenweit ersten Incident Response Service zum Festpreis, der 45 Tage 24/7 Sophos MDR (Managed Detection and Response) umfasst. Der Sophos Incident Response Retainer reduziert für Unternehmen den bürokratischen Aufwand und ermöglicht es dem Sophos-Expertenteam, auf aktive Cyberattacken besonders schnell zu reagieren sowie diese zu untersuchen und zu beheben. Externe Schwachstellen-Scans und Anleitungen zur Vorbereitung auf kritische Cybersecurity-Situationen sind ebenfalls in der Pauschale enthalten. Unternehmen können damit ihre bestehende Sicherheit proaktiv verbessern, indem sie Probleme rechtzeitig erkennen und beheben und so die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs verringern.

Dass eine schnelle Reaktionszeit immer wichtiger wird, zeigt der aktuelle Sophos Active Adversary Report 2023 for Tech Leaders von August 2023, der aufdeckt, dass die Verweildauer von Angreifern immer kürzer wird. Die Zeit, in der Angreifer aufgespürt und vertrieben werden können, ist entscheidend für die Schadensbegrenzung und die Bekämpfung von Datenverletzungen und Ransomware.

Der Active Adversary Report belegt, dass die durchschnittliche Verweildauer von Angreifern (Zeit vom Beginn eines Angriffs bis zu seiner Entdeckung) weiter sinkt, und zwar von zehn Tagen im Jahr 2022 auf acht Tage in der ersten Hälfte des Jahres 2023. Insbesondere bei Ransomware sank die Verweildauer rapide von neun auf nur fünf Tage. Außerdem zeigt der Report, dass die Angriffe bevorzugt nachts und am Wochenende erfolgen. Nur 9,6 Prozent der Ransomware-Vorfälle finden während der Geschäftszeiten des Zielunternehmens statt. Die häufigste Angriffszeit ist freitags zwischen 23 Uhr und Mitternacht in den lokalen Zeitzonen der Zielunternehmen. (Sophos: ra)

eingetragen: 30.08.23
Newsletterlauf: 31.10.23

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Der "Sophos Incident Response Retainer" hilft Unternehmen, die schnellstmögliche Reaktion auf aktive Cyberangriffe zu realisieren.


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Meldungen: Security & Safety-Services

Die Anzahl von API-Angriffen nimmt weiter zu

Akamai Technologies stellte ihre neue Lösung "API Security" vor. Dabei handelt es sich um ein Produkt, das Angriffe auf Anwendungsprogrammierschnittstellen (API) stoppt und Missbrauch von Geschäftslogik innerhalb von APIs aufdeckt. API Security erkennt, prüft und überwacht API-Aktivitäten mithilfe von Verhaltensanalysen, um schnell auf Bedrohungen und Missbrauch reagieren zu können.

Managed Security Services (MSS) für OT-Umgebungen

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Cyber-Sicherheit als Managed Service

Die Deutsche Cyber-Sicherheitsorganisation (DCSO) stellt ab sofort ein erweitertes Angebot für Cyber-Sicherheit als Managed Service zur Verfügung. Speziell mittelständische Unternehmen erhalten damit den Schutz ihrer IT-Infrastruktur aus einer Hand rund um die Uhr. Derzeit geraten immer mehr kleine und mittelständische Firmen ins Visier von IT-Angriffen. Denn im Vergleich zu großen Unternehmen besitzen sie häufig weniger ausgefeilte Sicherheitssysteme und Cyber-Know-how und bieten daher ein einfacheres Ziel für Ransomware & Co. Hinzu kommt, dass ihre IT- und Security-Teams meist nicht rund um die Uhr im Einsatz sind. Nicht zuletzt durch Remote Work, die massive Zunahme von IoT-Geräten im Zuge von Digitalisierung sowie die verstärkte Nutzung von Cloud-Ressourcen benötigen sie eine flächendeckende Sichtbarkeit über alle Domänen ihrer Infrastruktur hinweg, um jederzeit schnell auf Angriffe zu reagieren.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

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Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

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DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

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