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"Elcomsoft iOS Forensic Toolkit" ermöglicht forensischen Zugriff auf iOS 8-Geräte
Wurde das Gerät bereits mit einem Jailbreak entsperrt, so stellt für das "iOS Forensic Toolkit" auch eine Bildschirmsperre kein Hindernis beim Zugriff auf die Daten dar

(17.02.15) - Die neueste Version des "Elcomsoft iOS Forensic Toolkit" ermöglicht den physischen Zugriff auf alle Geräte mit iOS 8 und 32 Bit-Architektur. Von den Geräten können neben nutzerspezifischen Daten auch Apple ID und Password ausgelesen werden. Dies setzt jedoch voraus, dass die Bildschirmsperre - auch als Lockscreen oder Passcode bekannt - nicht aktiviert ist. Wurde das Gerät bereits mit einem Jailbreak entsperrt, so stellt für das iOS Forensic Toolkit auch eine Bildschirmsperre kein Hindernis beim Zugriff auf die Daten dar.

Mit der neuen Version des Forensic Toolkit kann auf iOS 8 umgestellte Geräte wie die iPhone-Modelle 4S, 5 und 5C, die iPad-Modelle 2 bis 4, das iPad Mini und der iPod Touch der 5. Generation zugegriffen werden. Mit den ausgelesenen Userdaten wie ID und Password lässt sich Hand in Hand mit dem "Elcomsoft Phone Breaker" auch ein Echtzeitzugriff auf Backups in der iCloud herstellen.

"Auch wenn iOS 8 sich vergleichsweise langsam verbreitet hat - bedenkt man die Sicherheitslücken in älteren Versionen - laufen mittlerweile rund zwei Drittel der mit iOS 8 kompatiblen Geräte schon mit dem neuen Betriebssystem", resümiert Vladimir Katalov, CEO von Elcomsoft. "Mit dem Update sind nun auch auf den älteren Apple-Geräten sensible Informationen ausschließlich über physischen Zugriff zu erreichen, was wir durch die entsprechende Weiterentwicklung unser forensischen Software nun ermöglichen."

Schutz für ältere iOS-Versionen unwirksam
Bei älteren iOS-Versionen bis einschließlich iOS 3 kann das iOS Forensic Toolkit auch bei aktivierten Schutzmaßnahmen problemlos alle Daten auslesen. Und auch für die neueren Modelle bis zum iPhone 4 unter Verwendung von iOS 4 bis 7 reicht eine Bildschirmsperre nicht aus, um Daten zuverlässig zu verbergen. Denn Elcomsoft iOS Forensic Toolkit kann diese binnen weniger Minuten umgehen.

Mit iOS Forensic Toolkit Zugangsdaten auslesen
Ein weiterer Vorteil des Zugriffs durch forensische Software ist es, dass mit einem physischen Zugriff auch Daten eingesehen werden können, die anderweitig grundsätzlich unzugänglich bleiben, etwa die Apple ID, Benutzer-Password und Daten aus Apples Schlüsselbund (Keychain), der wiederum Zugangsdaten und Login-Informationen zu einer Vielzahl weiterer Dienste enthält. Genau diese Zugangsdaten erlauben es aber, via "Elcomsoft Phone Breaker" einen Zugang zur iCloud zu schaffen, wodurch dann auch online abgelegte Daten wie etwa Geodaten, Anrufprotokolle, Browser-Daten etc. einsehbar werden. Auch bei Diensten wie Apples Find My iPhone-Service kann man sich mittels dieser Zugangsdaten authentifizieren, um Aufenthaltsorte ausfindig zu machen und Bewegungsprofile zu erstellen.

Neue Anwendungsfelder bei alten Geräten
Von den 68 Prozent der Apple-User, die aktuell bereits iOS 8 nutzen,entsperren viele ihr Smartphone oder Tablet per Jailbreak, um ungewollte Apps zu entfernen oder das Betriebssystem zu modifizieren. Dadurch werden die internen Sicherheitsvorkehrungen außer Kraft gesetzt und ein hardwareseitiger forensischer Zugriff ermöglicht. Noch mehr Nutzer machen ihr iPhone oder iPad jedoch dadurch verwundbar, dass überhaupt keine Bildschirmsperre eingerichtet wird. Denn auf jedem Gerät ohne Bildschirmsperre kann binnen Minuten ein Jailbreak vorgenommen werden, wodurch ein physischer Zugriff ermöglicht wird.

Mit iOS8 sind etliche Schwachstellen bei Apple geschlossen worden. Jailbreaks können folglich dann nur von Nutzern vorgenommen werden, wenn sie die Bildschirmsperre aufheben können. Ebenso verhält es sich mit dem physischen Zugriff durch Behörden. An einer Unterstützung von 64-Bit-Endgeräten des iOS Forensic Toolkit arbeitet Elcomsoft derzeit.

Preise, Software und unterstützte Betriebssysteme

Der Elcomsoft iOS Forensic Toolkit ist für Mac OS X (10.6 bis 10.9 mit installiertem iTunes 10.6 oder höher) und Windows (XP oder 7 mit installiertem iTunes 10.6 oder höher) erhältlich.

Folgende Geräte werden unter folgenden Bedingungen unterstützt:

>> Alle Geräte mit iOS 3 und älter: Elcomsoft iOS Forensic Toolkit kann ohne bekannte Bildschirmsperre, Password oder Jailbreak auf alle Daten zugreifen.

>> Alle Geräte mit iOS4 bis iOS7: Bei bekanntem Entsperrungscode oder Jailbreak kann ein unbeschränkter Zugriff erfolgen. Die Bildschirmsperre kann mit Elcomsoft iOS Forensic Toolkit innerhalb von 10 bis 40 Minuten aber auch umgangen werden.

>> iPhone 4S, 5, iPad 2 bis iPad4, iPod Touch 5 mit iOS 8: freier Zugriff bei bestehendem Jailbreak oder bekannter/deaktivierter Bildschirmsperre

Das "iOS Forensic Toolkit" im Überblick
Das iOS Forensic Toolkit von Elcomsoft erlaubt einen physischen Zugriff auf Apple-Geräte mit Betriebssystemen von iOS 3 bis 8. Mit der Software für Windows und Mac OS X erfolgt ein direkter Zugang zu sensiblen Daten wie Mailverkehr, SMS, Kontaktdaten und Anrufchronik, Browserhistorie, Geodaten, gespeicherten Passwörtern sowie dem iTunes-Passwort im Klartext. Außerdem können Kontakte in sozialen Netzwerken nachvollzogen und in Apps gespeicherte Daten zugänglich gemacht werden. Das Tool ermöglicht auch die logische Akquise (bitgenaues Auslesen einzelner Verzeichnisse) von iOS-Geräten. Mit der Extraktion von Apple-ID und dazugehörigem Passwort sowie Elementen des Apple-Schlüsselbundes eröffnen sich weiterführende forensische Möglichkeiten. Der gesamte Untersuchungsprozess wird protokolliert, während das Zielgerät frei von Spuren und Veränderungen bleibt. Die Verfügbarkeit ist auf ausgewählte Behörden beschränkt. (ElcomSoft: ra)

ElcomSoft: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Sonstige Security-Lösungen

Sicherheit für Videokonferenzen

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Phishing-Attacken mit COVID-19-Bezug

Mimecast bietet ihren Kunden ab sofort die Möglichkeit, Live-Phishing-Simulationen zu starten: Dank der neuen Funktionalität "Safe Phish" können Unternehmen für ihre Sicherheitstrainings echte Phishing-Beispiele nutzen, die auf ihre Organisation und ihre Mitarbeiter ausgerichtet waren, aber rechtzeitig erkannt und entschärft wurden. Ergebnisse dieser Trainings können dann in den "Mimecast Safe Score" einfließen, der Daten aggregiert, um die Sicherheitslage eines Unternehmens zu beurteilen. Unternehmen haben damit die Möglichkeit, ihre Risikobewertung neu zu definieren.

Meldung gemäß der im VDP gelisteten Vorgaben

Um die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und ethischen Hackern zu vereinfachen, hat die Bug-Bounty-Plattform YesWeHack das Browser Add-on "Vulnerability Disclosure Policy (VDP)-Finder" entwickelt. Das Plugin macht die Richtlinien zur Meldung potenzieller Schwachstellen leichter auffindbar. Die Zusammenarbeit mit Hackern ist für viele Unternehmen noch ein neues Feld – und ein besonders sensibles. Umso wichtiger ist es, einen klaren Prozess zu definieren, wie sogenannte "ethische Hacker" eine potenzielle Sicherheitsschwachstelle melden. Diese Richtlinien werden als Vulnerability Disclosure Policy (VDP) bezeichnet und u.a. von der Europäischen Kommission oder dem US-Justizministerium empfohlen. Ethische Hacker sind engagierte Sicherheitsexperten, die potenzielle Schwachstellen in Unternehmen ausfindig machen, um zu vermeiden, dass diese Informationen in falsche Hände geraten.

Störungsfrei surfen

Malwarebytes kündigte den Marktstart ihrer Browser Guard-Lösung an, einer umfassenden Browser-Sicherheitslösung, die durch Datenschutz ein sicheres und schnelleres Surfen im Web ermöglicht. Die neueste Browser Guard-Lösung blockiert Tracker, die in die Privatsphäre der Benutzer eingreifen, unerwünschte Werbung und schützt Nutzer vor Clickbait sowie Betrugsquellen. Dieses kostenlose Tool ist ab sofort für Chrome- und Firefox-Browser verfügbar.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

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