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Rubrik: Produkte/Antivirus Trend Micro: Unternehmensweite Virenschutzstrategie vorgestellt Mit der Enterprise Protection-Strategie (EPS) gegen Gefahren wie Nimda, Klez und CodeRed (30.11.02) - Trend Micro (Nasdaq: TMIC, TSE: 4704) bekämpft hybride Computerviren wie Nimda oder CodeRed in Zukunft mit einer neuen unternehmensweiten Strategie: Die "Trend Micro Enterprise Protection-Strategie" (EPS), die zur SYSTEMS angekündigt wurde, besteht aus einer flexiblen Zusammenstellung von Antiviren-Produkten, zentralisiertem Management, Services und gezieltem Fachwissen der weltweiten "TrendLabs". Eine umfassende Serviceinfrastruktur sorgt dabei für ein proaktives Outbreak-Management. Die Enterprise Protection-Strategie ermöglicht nach Angaben des Herstellers eine zielgerichtete Gegenwehr in allen Phasen eines Virenausbruchs, bei der die Unternehmensressourcen effizient eingesetzt und Kosten gespart werden können.
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Gegen die weltweit durchschnittlich 500 neuen und zunehmend komplexen Computerviren, die jeden Monat auftauchen, reicht ein Virenschutz nicht mehr aus, der lediglich auf Antiviren- und Content-Filtering-Lösungen basiert. Komplexe, so genannte hybride Viren wie Nimda befallen ein Unternehmensnetzwerk auf verschiedenen Wegen und arbeiten dabei mit gefährlichen Payload-Mechanismen, also Schadensteilen bzw. Schadensfunktionen. Für diese Art der Bedrohung gab es bisher kein zielgerichtetes und wirksames Gesamtmanagement von Antiviren-Policy, Software und Schadensbegutachtung vom Gateway über den Server bis hin zum einzelnen Desktop. Die Trend Micro Enterprise Protection-Strategie bietet hier einen neuen Ansatz: Ein neuer Computervirus wird durch umfassendes Management der drei Hauptphasen seines Lebenszyklus bekämpft - von der Outbreak-Prevention über die Pattern-Bereitstellung bis hin zur Schadens-analyse und Systemsäuberung. "Die Strategie setzt einen neuen Standard für das Management eines Virenausbruchs im Unternehmen", erkärte Raimund Genes, President European Operations, bei Trend Micro. "In enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden haben wir einen innovativen Ansatz für ihre Sicherheitsbedürfnisse gefunden, indem wir die Rolle von Antiviren-Lösungen und zentralisiertem Management stärker gewichten, als es bisher der Fall war. In Zukunft stehen nicht mehr nur die Einzellösungen für die unterschiedlichen Eintrittspunkte der Computerviren ins Unternehmensnetzwerk und die schnelle Pattern-Verteilung im Mittelpunkt. EPS schützt ein Unternehmensnetzwerk, indem Computerviren während aller Phasen eines Ausbruchs bekämpft werden. Dadurch verhindern wir Kosten und Produktivitätsausfälle bei unseren Kunden." "Trend Micro hat das Viren-Ausbruchs-Management wirklich weiterentwickelt und dabei neu definiert", sagte Asheem Chandna, Vice President of Business Development and Produkt Management bei Check Point Technologies, Messe-Partner von Trend Micro auf der SYSTEMS in München. "Unsere gemeinsamen Kunden werden von diesem neuen Level integrierter Fähigkeiten und zentralisiertem Management via 'Check Points SMART Management'-Architektur profitieren." "Der Service-Bereich wird in Zukunft eine bedeutende Rolle für den Geschäftserfolg von Trend Micro spielen. EPS bietet den geeigneten Rahmen, um diese Serviceleistungen dem Kunden zur Verfügung zu stellen und repräsentiert die neue Service-Orientierung des Unternehmens", meinte Helmut Haslbeck, Managing Director, Trend Micro Deutschland. "In Deutschland haben wir mit dem jüngst eröffneten TREND MICRO Competence Center die Weichen in diese Richtung gestellt." In der derzeit anlaufenden ersten Phase wird Trend Micro sich auf folgende drei Elemente der neuen Strategie konzentrieren: Outbreak Prevention Services Um Unternehmen in der kritischen Phase zwischen Virenausbruch und möglicher Infektion zu schützen, stellt Trend Micro proaktive, zielgerichtete Informations- bzw. Schutz-Policies zur Verfügung. Dies geschieht entweder durch den Trend Micro-Support oder den Outbreak Commander. Diese Maßnahme stellt sicher, dass bestimmte Datei-Typen nicht mehr ins Netzwerk gelangen können, die Eigenschaften des neuen Virus aufweisen. Die Verteilung der Policies geschieht über die zentrale Verwaltung, ohne dass der Netzwerkadministrator wichtige Ports schließen oder Rechner vom Netz nehmen muss. Damit verringert sich das Risiko einer Infektion des Unternehmensnetzwerkes, während gleichzeitig die Produktivität aufrecht erhalten bleibt. Schadensbegutachtung und Säuberungsservice Die Phase der Schadensbegutachtung und der Systemsäuberung schließt sich an die der Pattern-Verteilung an. Für Netzwerk-Administratoren ist diese Phase extrem zeitaufwendig und teuer, da die meisten Unternehmen noch jeden einzelnen Rechner manuell säubern und wiederherstellen. Computer Economics schätzt beispielsweise, dass 80 Prozent der Kosten, die der Goner-Wurm verursacht hatte, durch die Aufräumarbeiten entstanden sind. Trend Micros Säuberungsservices zeigen, welche Systeme infiziert worden sind und unterstützen den Administrator dabei, Templates zur Trojaner-Beseitigung zu verteilen. Dadurch werden Desktops und Server schnell von Virusrückständen befreit und können ihre normale Produktivität wieder aufnehmen. Die Säuberungsservices reduzieren nicht nur die Kosten bei einem Unternehmen. Sie gewähren auch höheren Schutz vor möglichen zweiten Angriffswellen und zeigen, wo das Unternehmensnetzwerk verwundbar ist. All dies mündet in einen beträchtlichen Return-on-Investment nach Virenattacken. Outbreak Lifecycle Management und Reporting Anders als traditionelle Ansätze eines zentralisierten Antivirus- und Content Security-Managements, die sich hauptsächlich auf die Überwachung und Verteilung von Pattern-Files konzentrieren, bietet der Trend Micro "Control Manager 2.1" zentralisiertes Management und Verwaltung, Systemüberwachung und lückenloses Reporting über alle Phasen eines Virenvorfalls. Er bietet Unternehmen mehr Transparenz und Kontrolle, was die Wirkungsweise ihrer Antiviren-Lösung betrifft. Die Spannweite reicht hier von der schnellen und sicheren Aktivierung und Verteilung der Schutz-Policies im Unternehmen ehe der Virus angreifen kann bis hin zum Management der Schadensbegutachtung und Säuberungsservices. Der Control Manager 2.1 berichtet lückenlos über den Systemstatus vor, während und nach einem Virenvorfall und minimiert so die Beeinträchtigung der Unternehmensproduktivität.` Die Trend Micro Enterprise Protection-Strategie ist sowohl
für große Unternehmen als auch für kleine und mittelständische Unternehmen
geeignet. EPS ist derzeit über Trend Micross Premium-Partner-Netzwerk
verfügbar. (ma) Trend Micro Tel. (089)
37479-700, Fax (089) 37479-799 E-Mail: sales@trendmicro.de Web: www.trendmicro.de |