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webwasher: Bösartige Trojaner direkt am Gateway abfangen und deaktivieren Neuartige Viren in verschlüsselten ZIP-Dateien attackieren Unternehmensnetzwerke (17.03.04) - Mit Hilfe von "Webwasher Anti Virus" können Anwender bösartigen Trojaner direkt am Gateway abfangen und deaktivieren. Dank der Konfigurationshilfe "Security Shield Monitor" von webwasher werden Administratoren pro-aktiv über unvollständige Sicherheitseinstellungen im Vorfeld gewarnt. Ein Wurm wie Bagle wird so geblockt, bevor er ins Netzwerk gelangen kann.
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"Das Gefährliche an Bagle ist seine Tarnung als verschlüsselte Nachricht. Damit kann er ungehindert nahezu alle Sicherheitsvorkehrungen umgehen - sei es auf Provider- oder auf Unternehmensseite. Hat sich der Virus erst mal im Netzwerk eingenistet, so blockiert er die vorhandenen Virenscanner und macht sich in aller Ruhe auf die Suche nach E-Mail-Adressen. An diese verschickt er sich dann automatisch mit gefälschter Absenderangabe", erklärt Roland Cuny, CTO der webwasher AG. Webwasher Anti Virus 5.0 erkennt und öffnet Attachments der unterschiedlichsten Formate und macht sie so für die normalen Filtermechanismen zugänglich beziehungsweise blockiert sie bei einem Virenbefall. Wird ein Attachment als Virus erkannt, so kann die Datei entweder komplett geblockt oder unter Quarantäne gestellt werden. Letzteres gibt Anwendern die Möglichkeit, die infizierte Datei genauer zu untersuchen und den Inhalt oder den Absender zu verifizieren. webwasher hat seine Kunden bereits über die Gefahr informiert und auf die richtige Sicherheits-einstellung hingewiesen. (ma) |