Rubrik: Produkte/Antivirus

Trend Micro: Client-Lösung unterstützt "Cisco Network Admission Control Program" (NAC)

Vision einer umfassenden Sicherheitslösung zum Schutz der Netzwerke vor Viren
und Würmern

(02.07.04) - Trend Micro hat die weitere Unterstützung des "Cisco Network Admission Control"-Programms (NAC) bekannt gegeben. Mit der neuen, NAC-kompatiblen Version 6.5 ihrer "OfficeScan Corporate Edition", bietet Trend Micro umfassende und noch effizientere Netzwerksicherheit für Desktops in Unternehmen. Gleichzeitig wird hierdurch die Trend Micro Enterprise Protection Strategy (EPS) weiter ausgebaut. EPS ermöglicht das proaktive Management aller Phasen eines Angriffs durch Netzwerk-Würmer oder Viren.

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Das NAC-Programm, Bestandteil der "Cisco Self-Defending Network"-Sicherheitsstrategie, begrenzt mit der Überprüfung der Client-Sicherheitssoftware auf Netzwerkebene den möglichen Schaden für Unternehmens-netze durch Netzwerkviren und -würmer. So können sich nur autorisierte Systeme, die den Sicherheits-richtlinien der IT-Administratoren entsprechen, mit dem Netzwerk verbinden. Dazu zählen z.B. Clients, die über die aktuellsten Antiviren-Updates verfügen.

"Zu Beginn unserer Zusammenarbeit mit Cisco erkannten wir sofort die vielen Parallelen und Synergie-Effekte der Trend Micro Enterprise Protection Strategy und Cisco Self-Defending Networks", sagte Steve Chang, CEO und Gründer von Trend Micro. "Wir teilen mit Cisco die Vision einer umfassenden Sicherheitslösung zum Schutz der Unternehmensnetzwerke vor Viren und Würmern. Die Unterstützung des NAC Programms durch Trend Micro unterstreicht unsere Überzeugung, dass effizienter Netzwerkschutz nur innerhalb der Netzwerk-Architektur möglich ist."

"Trend Micro OfficeScan Corporate Edition v6.5" ist einsetzbar in Netzwerken mit NAC-kompatiblen Produkten zur Umsetzung unternehmensweiter Antiviren-Richtlinien. Über den integrierten Cisco Trust Agent (CTA) kommunizieren OfficeScan Corporate-Clients mit den Cisco-Netzwerkprodukten. Gemeinsam unterstützen sie die Administratoren bei der Realisierung ihrer Sicherheitskonzepte zur Vermeidung von Bedrohungen durch Viren und Würmer. Dies gewinnt besonders bei der Überprüfung von Zugangsrechten für Nutzer mobiler Endgeräte oder externer Dritter immer mehr an Bedeutung. Gerade diese Gruppen greifen zunehmend auf Unternehmensnetze zu und stellen damit ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Selbst bei einem Virenausbruch reduziert die uneingeschränkte Umsetzbarkeit der Sicherheitsrichtlinien eines Unternehmens die Möglichkeit einer erneuten Infektion, indem fragwürdige Desktops ohne aktuellste Sicherheits-Updates identifiziert und blockiert werden können. (ma)

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