|
|
Rubrik: Produkte/Antivirus Schutz vor Stealth-Viren, Spyware und Rootkits CeBIT 2005: "BlackLight"-Technologie bekämpft die neue Generation (23.03.05) - Kriminelle Eindringlinge und Hacker erfinden laufend neue Methoden für Angriffe auf Computer und Server. Der neueste Trend sind fortschrittliche Stealth-Techniken in Form von Rootkits. Diese können beispielsweise Trojanische Pferde und Keylogging-Komponenten unsichtbar auf dem Computer platzieren, um so den PC zu überwachen und wichtige Daten zu stehlen. Der bösartige Code ist so gut versteckt, dass er weder vom Betriebssystem noch von den derzeit erhältlichen, konventionellen Sicherheitsprodukten wie Viren- und Spyware-Schutz oder IDS-Lösungen (Intrusion Detection System) aufgespürt wird.
Anzeige
F-Secure arbeitet bereits mit Hochdruck an der Entwicklung neuer Techniken zum Erkennen und Beseitigen von Kernel-Rootkits. Die erste Beta-Version der "BlackLight"-Technologie zur Entfernung von Rootkits wurde auf der diesjährigen CeBIT vorgestellt. Unsichtbare Formen von bösartigem Code werden sich in Zukunft mehr und mehr zu einem hand-festen Problem auswachsen. Im Rahmen der vor kurzem abgehaltenen RSA-Sicherheitskonferenz in San Francisco drückten die Microsoft Corporation und führende Sicherheitsexperten der Branche ihre Besorgnis hinsichtlich des aufkommenden Rootkits-Problems aus. Das Betriebssystem Windows XP ist beispielsweise bei zahlreichen Kernel-Rootkit-Programmen nicht in der Lage, die zugehörigen Dateien oder Prozesse darzustellen. Der Benutzer oder Administrator weiß daher nichts von ihrer Existenz. Es wird vermutet, dass diese Art von Stealth-Spyware-Programmen an einigen bekannten Fällen von Industriespionage beteiligt waren. BlackLight kann Dateien, Verzeichnisse und Prozesse
erkennen und beseitigen, die dem Betriebssystem und auch anderen
Sicherheitsprodukten verborgen bleiben. Für das Jahr 2005 kündigt F-Secure
verschiedene Produkte und Lösungen mit BlackLight-Technologie an. (F-Secure: ma) |
||
|
|||
| Anzeige | |||
|
|