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"Kaspersky Anti-Virus 5.5" für Microsoft Exchange Server 2000/2003 vor Verdächtige Objekte umbenennen und in einen Quarantäne-Ordner verschieben (19.06.05) - Kaspersky Lab präsentierte eine neue Version ihrer Unternehmenslösung "Kaspersky Anti-Virus 5.5" für Microsoft Exchange Server 2000/2003. Die Lösung schützt Mailboxen und gemeinsam genutzte Dateien auf Servern, die auf Microsoft Exchange 2000/2003 aufsetzen, vor Virenbefall. In der neuen Version gewährleistet sie einen umfassenden Schutz der Mail-Server, scannt sämtliche ein- und ausgehenden E-Mails inklusive deren Anhänge auf Virenbefall und neutralisiert gefundene Malware. Die Lösung verfügt über verschiedene Alternativen für den Umgang mit infizierten Nachrichten, darunter die Möglichkeit, befallene und verdächtige Objekte umzu-benennen und sie in einen Quarantäne-Ordner zu verschieben.
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Zur Steigerung des Scandurchsatzes bietet die Lösung ferner die Option, E-Mails über verschie-dene Streams zu scannen. Um die Leistungsfähigkeit beim Scannen noch weiter zu erhöhen, kann die Zahl der gleichzeitig eingesetzten Antivirus-Engines nun an die Anzahl der Prozessoren angepasst werden. Auch die Optionen beim Scannen von Objekten im Arbeitsspeicher wurden erweitert: Bis zu zehn Objekte mit einer Größe von jeweils einem Megabyte können parallel gescannt werden, ohne dabei Festplattenkapazitäten in Anspruch nehmen zu müssen. (Kaspersky: ma) |
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