Rubrik: Produkte/Antivirus

"Norton Internet Security" in der Version 2006 vorgestellt

Der Zunahme von Viren, Würmern, Tojanern, Spyware und Adware begegnen

(06.10.05) - Symantec stellt "Norton Internet Security" in der Version 2006 vor. Das Softwarepaket mit den drei Hauptkomponenten "Norton AntiVirus", "Norton Personal Firewall" und "Norton AntiSpam" sowie weiteren Funktionen soll Computernutzern einen Rundumschutz vor Gefahren aus dem Internet liefern. Im Zentrum der Neuerungen steht das "Norton Protection Center": Hier erhält der Nutzer mit einem einzigen Mausklick einen Gesamtüberblick über den Sicherheitszustand seines Systems. Einen Sicherheitscheck von Einstellungen in Betriebsystem und Anwendungen bis hin zu unsicheren Passwörtern erledigt zentral der Security Inspector.

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Praktisch: Die Firewall ist lernfähig und konfiguriert sich selbstständig anhand der genutzten Programme. Dies reduziert die Warnmeldungen nach und nach auf ein Minimum. Aufgrund der starken Zunahme von Viren, Würmern, Tojanern, Spyware und Adware erfolgt die automatische Aktualisierung über LiveUpdate nun auf täglicher Basis.

Neben Internet-Bedrohungen wie Viren, Würmer oder Trojaner erkennt Norton AntiVirus auch Sicherheitsrisiken wie Spyware und Adware in Echtzeit. Sypware und Adware sind ein zunehmen-des Problem für die Vertraulichkeit von Anwenderdaten. Manche Spionageprogramme sind in der Lage, bei Start des Web-Browsers diesen einfach auf eine andere Web-Seite umzuleiten - meist mit unangenehmen Folgen: So können sich über die aufgerufenen Seiten Schadprogramme auf dem Rechner installieren, welche sensible Daten wie Kontoinformationen auslesen. Der Virenscanner blockiert solche Änderungen der Web-Adresse proaktiv.

Auch die Nebenwirkungen von Spyware werden geprüft und bereinigt. Denn diese kann an vielen Orten auf dem Computer zahlreiche Spuren hinterlassen, wie in der Registry, in Prozessen oder Dateien. (Symantec: ra)

 
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