Rubrik: Produkte/Antivirus

Antivirenschutz für Linux- und Windows-Systeme

SYSTEMS 2005: Sophos präsentiert neue Version von "Anti-Virus für Linux"

(13.10.05) - Im Mittelpunkt des Auftritts von Sophos auf der Systems 2005 in Halle B2, Stand 520 steht die neue Version von "Anti-Virus für Linux 5.0", die als Beta-Version erstmals in Deutschland zu sehen sein wird. Bei der neuen Version hält der Viren-Scanner durch "On-Access-Scanning" nicht nur Linux-Systeme virenfrei, sondern auch damit verbundene Windows-Umgebungen.

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Schon beim Datei-Zugriff werden so beispielsweise auch die für Windows freigegebenen Samba-Verzeichnisse überprüft. Das ist besonders in Unternehmensumgebungen wichtig, in denen Linux-Systeme eine zentrale Rolle als Mail- oder File-Server für Windows-Umgebungen einnehmen. Die Verwaltung und Konfiguration des Viren-Scanners erfolgt besonders komfortabel über die grafische, Browser-basierte Oberfläche und ist zusätzlich per Kommandozeile möglich.

Sophos Anti-Virus für Linux 5.0 unterstützt über 30 verschiedene Versionen unterschiedlicher Linux-Distributionen. Darunter sind neben SUSE Linux Professional (Versionen 7.1 bis 9.2) und Red Hat (Versionen 7.2 bis 8.0) auch die aktuellen Server-Versionen der beiden größten Linux-Distribu-tionen. Des Weiteren läuft die neue Version auch unter Debian, Fedora, Gentoo, Knoppix, Mandrake und Turbolinux. Sophos Anti-Virus für Linux 5.0 ist voraussichtlich ab Dezember 2005 erhältlich.

Um neue Schädlinge im Internet aufzuspüren, werden Windows-Rechner ohne Schutzsoftware und Updates mit dem Internet verbunden. Diese so genannten Honeypot-Systeme locken die Eindringlinge auf simulierte Server-Systeme, wo diese unter realen Bedingungen beobachtet und analysiert werden. Mit den gewonnenen Daten kann Sophos in kürzester Zeit geeignete Gegen-maßnahmen entwickeln und effektiv auf die vielfältigen Gefahren aus dem World Wide Web reagieren. Wie und wie schnell mithilfe dieser Technologie neue Schädlinge entdeckt werden, verdeutlicht das Unternehmen live am Messestand und stellt dort eine Simulation einer dieser "Honigtöpfe" in einem Bienenkorb aus. (Sophos: ma)

 
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