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Trend Micros "Worry-Free Security"-Initiative soll kleinere Unternehmen zum Kauf animieren Automatisierte Bedrohungsabwehr mit minimalem Administrationsaufwand (07.02.06) - Trend Micro gibt den Start der neuen "Worry-Free Security"-Initiative bekannt. Ziel ist es, kleinere Unternehmen mit wenig oder gar keinem IT-Personal bei der Absicherung ihrer Netzwerke optimal zu unterstützen. Bestandteil der ersten Phase der Initiative sind die neuesten Versionen von "Client Server Security" und "Client Server Messaging Security for SMB", den Antivirus- bzw. Antivirus/Anti-Spam-Lösungen von Trend Micro, die eine zusätzliche Personal Firewall besitzen. Im nächsten Schritt wird Trend Micro ihre "Worry-Free Security"-Initiative durch weitere, speziell für kleine und mittlere Unternehmen konzipierte Services und Lösungen voran-treiben.
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Die "Worry-Free Security"-Initiative von Trend Micro soll die Ressourcen und das Know-how reduzieren, die bislang benötigt wurden, um Unternehmen vor Viren, Würmern, Trojanern und dem Verlust vertraulicher Informationen zu schützen. Im Mittelpunkt der Initiative stehen drei strategische Komponenten: Automatische Bedrohungsabwehr, integrierter Komplettschutz gegen unterschied-lichste Gefahren und minimale Administration. Zusammen ergeben diese drei Komponenten einen umfassenden Schutz für Unternehmen und minimieren die Notwendigkeit eines 24x7 IT-Support. "Client Server Security for SMB 3.0" kombiniert bestehende Abwehrtechnologien mit einem neuen, automatisierten Lösungsansatz, um nahtlose Überwachung, Reaktion und Verteidigung für eine Vielzahl von Angriffsformen zu gewährleisten - vom Virus bis zum Hacker. "Client Server Messaging Security for SMB 3.0" sorgt zusätzlich für Schutz gegen Spam, Phishing und unerwünschte E-Mail-Inhalte. Unternehmen verfügen mit diesen Lösungen über eine virtuelle Sicherheitsabteilung, die rund um die Uhr Angriffe identifiziert und abwehrt sowie etwaige Folgen bereinigt, bevor sie zu kostspieligen Problemen werden können. In einer aktuellen Studie, die von Trend Micro im Oktober 2005 unter kleinen und mittelständischen Unternehmen durchgeführt wurde, gaben 85 Prozent der Befragten an, dass sie sich von ihren Sicherheitsanbietern Informationen zur Bedrohungsabwehr und Anleitungen zum Schutz der Unternehmensressourcen wünschen. Darüber hinaus sagten 72 Prozent, dass sie nur in begrenz-tem Umfang in die Angriffsabwehr eingebunden sein möchten und von ihrer Sicherheitslösung dementsprechend den nahtlosen und selbstständigen Schutz des Netzwerks erwarten. (Trend Micro: ra) |
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