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Kostenloser Download zwingt Antivirus-Anbieter zur Verdreifachung der Server-Kapazitäten CeBIT 2006: AntiVir scheut keine Mühe für ihr kostenfreies Virenschutz-angebot (28.02.06) - Die AntiVir PersonalProducts, die mit ihrer Mutterfirma H+BEDV verschmilzt und ab März als Avira firmiert (CeBIT, Halle 7 / Stand B14) steht Computernutzern fest zur Seite: Für den Download seiner kostenlosen Virenschutz-Variante "AntiVir PersonalEdition Classic" hat der Hersteller seine Server-Kapazitäten nun verdreifacht und stellt Updates sowie Upgrades mit derzeit rund 2.000 Megabit/Sekunde zur Verfügung. Mit der Veröffentlichung der Betaversion 7 des Virenschutzes vor gut einem Monat hatte der Anbieter die Download-Kapazitäten bereits verdoppelt.
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Eine weitere Kapazitätserhöhung schließt AntiVir nicht aus, um ihren wachsenden Anwender-stamm auch weiterhin uneingeschränkte Sicherheit vor Viren, Würmern und Trojanern zu gewährleisten. Bereits vor der erneuten Erhöhung investierte der Hersteller monatlich einen hohen fünfstelligen Euro-Betrag in Bandbreite, um die über zehn Millionen Anwender der kostenfreien AntiVir PersonalEdition Classic mit Updates zu versorgen. Die jüngst vorgestellte AntiVir PersonalEdition Version 7 ist eine komplette Neuentwicklung mit vielen zusätzlichen Funktionen und Vorteilen für den Anwender. Nahezu 80 Prozent des Source-Codes wurden neu geschrieben - eine hohe Investition in die Zukunft der Virenschutzsoftware, die auch künftig kostenfrei an Privatanwender abgegeben wird. AntiVir rät allen Classic-Usern mit erhöhtem Sicherheitsbedürfnis, bei
Bandbreitenbeschränkungen auf die exklusiven Donwload-Server
der Premium-Version auszuweichen. Der Virenschutz garantiert mit einem
Kaufpreis von 19,90 Euro neben sofortiger Verfügbarkeit auch weitere
vereinfachende Sicherheits-Features. Beim Online-Kauf tun Anwender außerdem
noch ein gutes Werk - fünf Euro jeder über das Internet verkauften Version
kommen der gemeinnützigen Auerbach-Stiftung zu Gute. (Avira: ma) |
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