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Sicherheits-Tool der HISP-Klasse bietet eine 97prozentige Schutzwirkung Testgrundlage war eine Sammlung von 2700 neuen Schädlingen (20.04.06) - "Safe'n'Sec Personal 2.0 + Antivirus" von StarForce bestand den Test des öster-reichischen Antiviren-Software Testlabors "AV Comparatives". Die Software wies eine 97prozentige Schutzwirkung gegen jegliche Angriffsformen auf. Testgrundlage war eine Sammlung von 2700 neuen Schädlingen, darunter Zero-Day-Viren, Backdoors, Würmer, Trojaner, Spyware oder Hacker-Attacken.
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Das integrierte Anti-Viren Modul (für Safe'n'Sec® Personal 2.0 + Antivirus von einem Drittanbieter lizenziert) konnte 210 dieser 2700 Samples nicht entdecken. Sprich: Genau an dieser Stelle wurde der Test spannend. "Es war extrem interessant zu sehen, ob Safe'n'Sec gegen die Schädlinge schützt, die das Antiviren Modul nicht blockiert hat", sagte Andreas Clementi, Tester von AV Comparatives. Die Testresultate konnten überzeugen: Nur sechs der 210 Schädlinge wurden von Safe'n'Sec nicht gefunden. "Das bedeutet, die Software bietet eine 97prozentige Schutzwirkung und das ist ein sehr gutes Resultat", erklärte Clementi. Da der Test bereits vor einiger Zeit stattfand, hat StarForce die Liste der Regeln erweitert und erkennt mittlerweile auch die fehlenden sechs Schädlinge. SafenSec bietet eine
verhaltensbasierte Analyse an, die nicht anhand von Signaturen arbeitet,
sondern Anwendungen aufgrund ihres Verhaltens analysiert. Dadurch ist Safe'n'Sec unabhängig von der Art des Angreifers und hat
einen Zeitvorteil, der normalerweise für die Entwicklung der passenden
Signatur benötigt wird. Grundlage der Technologie ist das Abfangen von
Systemaufrufen (System Calls) auf
Betriebsystemebene: Beim Start des Betriebsystems wird das Safe'n'Secс-Modul "System Interceptor" als Kernel-Modul geladen und in die Reihe der
Systemaufrufe eingebaut wird. Ein dreistufiges Analyse- und
Entscheidungsverfahren entscheidet, ob der Zugriff auf die Systemressourcen
blockiert wird. (StarForce: ra) |
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