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Server-basiertes Antiviren-Produkt für Linux - Übereinstimmung Antiviren-Policies Lösung wurde von Red Hat, Novell, IBM und anderen Organisationen zertifiziert (10.05.06) - Trend Micro kündigte die neueste Version von "ServerProtect für Linux 2.5" an. Die hoch skalierbare Lösung bietet Echtzeitschutz für interne und externe Endpoints, so dass Unter-nehmen der Ausbreitung von Malware über Linux Web- und File-Server wirkungsvoll entgegentreten können. Gleichzeitig ermöglicht ServerProtect für Linux die unternehmensweite Durchsetzung von Antiviren- und Sicherheitsrichtlinien.
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Nach Erkenntnissen von Trend Micro existiert in der "freien Wildbahn" nur wenig Malware, die sich explizit gegen Linux-Systeme richtet. Auf einem File-Server können aber unter Umständen infizierte, ausführbare Microsoft Windows-Dateien gespeichert sein. Dies stellt für das Linux-System zunächst nur ein geringes Risiko dar, birgt aber die Gefahr, dass der File-Server als Verbreitungszentrum missbraucht wird. Wenn Windows-Systeme infizierte Dateien herunterladen, können sich Malicious Codes mit hoher Geschwindigkeit verbreiten und erhebliche Schäden nach sich ziehen. Mit ServerProtect hat Trend Micro das nach eigenen Angaben erste Server-basierte Antiviren-Produkt auf dem Markt eingeführt. Vom VirusBulletin erhielt Server Protect zudem in vier aufein-ander folgenden Jahren das Prädikat "VB100". Darüber hinaus wurde die Lösung von Red Hat, Novell, IBM und anderen Organisationen zertifiziert. Durch Remote-Deployment,
zentrales Management sowie zentrale Updates über ein Web-basiertes Interface
gibt ServerProtect allen Administratoren die
Möglichkeit, das Sicherheitsniveau konstant hoch zu halten. Die Lösung ist
eine Schlüsselkomponente der "Trend Micro
Enterprise Protection"-Strategie, einem
mehrschichtigen Lösungsansatz zum Schutz vor bekannten und bislang noch
unbekannten Bedrohungen. (Trend
Micro: ra) |
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