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Schutz von Apple-Benutzern gegen Macintosh- und Windows-basierte Malware Besonders heterogene Arbeitsumgebungen sind gefährdet (17.05.06) - McAfee gab die Verfügbarkeit von Antiviren-Support für Intel-basierte Apple-Rechner bekannt. "VirusScan for Mactel 8.0" läuft unter dem Rosetta-Emulator von Apple und leistet einen Beitrag zum Schutz von Apple-Benutzern gegen Macintosh- und Windows-basierte Viren, Trojaner und andere Bedrohungen.
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Nach Angaben von "McAfee Avert Labs" sind die Bedrohungen der Macintosh-Plattform seit dem Jahr 2003 um 228 Prozent gestiegen. Grund dafür ist die wachsende Popularität der Consumer-Produkte von Apple, wobei an erster Stelle die Mediengeräte der iPod-Serie und die iTunes-Medienservices zu nennen sind. Zwar ist das Betriebssystem Mac OS X immer noch sicherer als Windows-basierte Plattformen, dennoch hat das rasche Wachstum bei kritischen Bedrohungen ein proaktiveres Konzept erforderlich gemacht, um die Sicherheit der Systeme zu wahren. Dies gilt insbesondere für heterogene Arbeitsumgebungen. McAfee VirusScan for Mactel erkennt, blockiert und bereinigt infizierte E-Mails und Anhänge und schützt die Systeme so vor diesen Gefahren. "Mit der Verfügbarkeit von Mac Exploit-Code im Internet wird dieses Betriebssystem zum unge-schützten Ziel der gleichen Malware-Typen, unter denen derzeit die Windows-Welt leidet", erklärte Gerald Pernack, Senior Security
Engineer, McAfee, Inc. "Angesichts der
Tatsache, dass immer mehr Firmen Mac-Systeme implementieren, die auf der
Intel-Plattform in gemischten Umgebungen laufen, wird sich das
Infektionsrisiko wahrscheinlich noch erhöhen. Mit McAfee VirusScan
for Mactel können die
Administratoren Systeme auf der neuen Mac/Intel-Plattform in der Gewissheit
implementieren, dass sie zukünftigen Sicherheitsbedrohungen mehrere Schritte
voraus sind." (McAfee: ra) |
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