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"AntiVir" mit neuer Heuristik für präventiven Schutz Virenschutzsoftware in der neuesten Version erkennt auch unbekannte Malware (19.06.06) - Avira stattet mit dem aktuellen Juni-Release zentrale "AntiVir"-Produkte mit der neuen, optimierten Heuristik "AHeAD" (Advanced Heuristic Analysis and Detection) aus. Ausschlaggebend für die Neuerung der ist das immer schnellere Tempo, mit dem sich Viren und Malware verbreiten, verwandeln und anpassen können. Statische Erkennungsverfahren über Virensignaturen reichen häufig nicht mehr aus, um die Sicherheit eines Systems zu gewährleisten. Avira ergänzt daher seine AntiVir-Produktpalette - einschließlich älterer Software-Versionen - um neueste heuristische Virenerkennungsverfahren.
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AHeAD von Avira erkennt unbekannte Malware bereits proaktiv, das heißt bevor eine spezielle Virensignatur gegen den Schädling erstellt und ein Virenschutz-Update dazu versandt wurde. Avira setzt dabei auf neue, innovative Strukturanalysen: Die Heuristik kann anhand der Beschaffenheit einer Datei, der Abfolge signifikanter Code-Sequenzen oder bestimmter Verhaltensmuster mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit feststellen, ob es sich um eine schädliche oder virulente Datei handelt. Ist erst einmal Alarm geschlagen, bietet die Virenschutzsoftware die Wahl, die potenziell virenver-seuchte Datei in Quarantäne zu nehmen oder vom Rechner zu löschen. Damit nicht genug: Die AntiVir-Heuristik AHeAD ist zudem in der Lage, manipulierte HTML-Dateien proaktiv auf Gateways zu überprüfen. Auf diese Weise wird wirksam verhindert, dass Hacker eventuelle Exploits in Browsern ausnutzen können. "Erste, von unabhängigen Testinstituten vorgenommene Prüfungen im Realbetrieb zeigen, dass wir durch die neue Heuristik die Erken-nungsrate unserer Virenschutzsoftware um das Drei- bis Vierfache steigern konnten", sagte Gernot Hacker, Sicherheitsexperte und stellvertretender Geschäftsführer von Avira. (Avira: ra) H+BEDV: |
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