Rubrik: Produkte/Antivirus

Symantec bringt Virenschutzlösungen für neue Betriebssysteme auf den Markt

"Mobile AntiVirus 4.0" schützt mobile Endgeräte mit Windows Mobile

(23.11.06) - Mit "Mobile AntiVirus 4.0" und "AntiVirus 10.2" bringt Symantec zwei neue Lösungen auf den Markt, die Schutz vor Viren, Spionageprogrammen und Spam für die neuen Windows-Plattformen "Windows Mobile 5.0" und das kommende Betriebssystem Vista bieten. Mobile AntiVirus 4.0 wurde entwickelt, um vertrauliche Daten auf Pocket-PCs und Smartphones zu schützen, die auf der Windows Mobile 5.0-Plattform betrieben werden. Die neuen Versionen von AntiVirus 10.2, die Windows Vista unterstützen, ermöglichen es Symantec-Kunden und Interessenten schon jetzt, Lösungen für die neue Plattform zu testen, die proaktiv vor komplexen Bedrohungen schützen.

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Mobile AntiVirus 4.0 macht Pocket-PCs und Smartphones, die auf der Windows Mobile 5.0-Plattform laufen, zu einem sicheren Ablageort für vertrauliche Unternehmensdaten, ohne dadurch die Mitarbeiter bei der drahtlosen Abwicklung ihrer Geschäfte einzuschränken. Mobile AntiVirus 4.0 schützt mobile Geräte automatisiert vor Bedrohungen, die über E-Mail- und MMS-Mitteilungen (Multimedia Messaging Service) eingeschleust, von Speicherkarten, Mobilfunk- und Wi-Fi-Netzen heruntergeladen, per Bluetooth übertragen oder über Infrarot-Verbindungen gesendet werden.

Über den "Symantec LiveUpdate Wireless-Service" aktualisiert AntiVirus 4.0 für Windows Mobile automatisch alle Signaturen zum Schutz vor Bedrohungen und gewährleistet so einen lückenlosen Schutz vor neuen Viren, Trojanern und Würmern. Eine spezielle Managementfunktion gibt dem IT-Administrator außerdem die Möglichkeit, von einer zentralen Konsole aus Sicherheitsrichtlinien auf einem Mobiltelefon zu konfigurieren, zu sperren und zu aktivieren.

Sicherheit auch für mobile Endgeräte

Eine von Symantec weltweit durchgeführte Studie ergab, dass in der Mehrzahl der Unternehmen die Sicherheit von Smartphones, wenn überhaupt, bisher eine untergeordnete Rolle spielt. Zwar erlaubt der überwiegende Teil der Befragten seinen Mitarbeitern eigene Smartphones zu kaufen, doch nur zehn Prozent haben umfassende Smartphone-Sicherheitssysteme eingeführt. Die Studie zeigte außerdem, dass 80 Prozent der Unternehmen, die die Speicherung unternehmenseigener Daten auf mobilen Handheld-Geräten erlauben, sich kaum um die Sicherheit dieser Daten kümmern.

"Um den Verlust kritischer Daten oder Schäden im Unternehmensnetzwerk abwenden zu können ist es notwendig, Mobilgeräte als Schlüsselfaktor bei der Endpoint Security zu erkennen", sagt Guido Sanchidrian, Produkt Marketing Manager bei Symantec. "Viele Unternehmen, die sich als reine PC- und Server-Umgebungen betrachteten, müssen sich erstmalig mit heterogenen Umgebungen wie Windows und Symbian auf Mobiltelefonen auseinandersetzen." (Symantec: ma)

 

 
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