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Kaspersky Lab präsentiert "Anti-Virus 5.5 für Samba Server" Unterstützung von 64-Bit-Plattformen und Prozessautomatisierung (18.12.06) - Kaspersky Lab hat mit "Kaspersky Anti-Virus 5.5 für Samba Server" eine neue Version ihres Virenschutzes für Unternehmensnetzwerke unter Linux und FreeBSD auf den Markt gebracht. Sie unterstützt 64-Bit-Linux-Plattformen wie "RedHat Enterprise Linux Advanced Server 4 UPD3", "RedHat Fedora Core 5", "Suse Linux Professional 10.1", "Suse LES 9 SP3" sowie die Betriebs-systeme für 32-Bit-Linux-Plattformen: RedHat Enterprise Linux Advanced Server 4 UPD3, Suse Linux Enterprise Server 9.0 SP3, Suse Linux Professional 10.1, Mandriva 2006 und FreeBSD Version 6.1. Die Lösung unterstützt zudem die neuen Samba-Versionen bis Version 3.0.23a.
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Das Produkt verfügt über flexible Einstellungsmöglichkeiten und gewährleistet eine ständige Kontrolle über alle serverseitigen Aktionen. Es schützt den Server in Echtzeit, wobei infizierte Dateien - nach Information des Administrators - blockiert und repariert werden. Außerdem kann der Administrator auf Anforderung oder automatisiert nach einem Zeitplan einen vollständigen Scan aller auf dem Server gespeicherter Daten vornehmen. Die Lösung zeichnet sich durch ihre hohe Malware-Erkennungsrate aus und findet Schadcode auch in über 1.200 Archiv- und Kompressions-Formaten. Durch die Möglichkeit, fast alle Standardoperationen zu automatisieren, erleichtert Kaspersky Anti-Virus 5.5 für Samba Server die Arbeit des Systemadministrators. Dazu gehört das Modul "KeepUp2Date", über das die letzten Updates der Antivirus-Datenbanken sowie Programm-Komponenten von den Kaspersky-Lab-Servern automatisch heruntergeladen werden können. In Version 5.5 wurde der Download-Traffic der Updates zudem reduziert. Die Updates der Kaspersky Antivirus-Datenbanken für Samba-Server erscheinen stündlich. Sollte während der Übermittlung der Updates die Verbindung abbrechen, nimmt das System die Arbeit nach Wiederherstellung der Verbindung ohne erneute Anfrage wieder auf, indem ein alternativer Server ausgewählt wird. Dabei wird der bereits empfangene Teil der Daten erhalten und muss nicht erneut heruntergeladen werden. Der Update-Prozess kann ebenso manuell gestartet werden. Außer der Prozess-Automatisierung erhält der Administrator in Version 5.5 ein System zur Remote-Administration. Durch die vollständige Integration von Kaspersky Anti-Virus für Samba-Server in Webmin kann die Lösung remote gesteuert, die Konfiguration des Antiviren-Schutzes verändert und Reports eingesehen werden. Neu sind auch der Passwortschutz und ein System zur Rechtevergabe. (Kaspersky: ma) |
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