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Virenanalyse-Tools aus dem Forschungslabor: Gefahr von durch Zero-Day-Attacken und Rootkits CeBIT 2007: Umfangreiches Vortragsprogramm mit Show-Hacking (02.03.07) - F-Secure stellt auf der diesjährigen CeBIT (15. bis 21. März 2007) eine Reihe neuer Virenschutzprodukte vor. In Halle 7, Stand D14 erfahren interessierte Unternehmen und Privatanwender, welche Gefahr von sogenannten Zero-Day-Attacken, Rootkits und heimlich installierter Spyware ausgehen und wie man sich wirkungsvoll schützen kann. Im Mittelpunkt stehen die Produkte "F-Secure Client Security" und "F-Secure Internet Security", die in den aktuellen Versionen mithilfe der "F-Secure DeepGuard"-Technologie vor noch unbekannten Bedrohungen Schutz bieten. Daneben werden auch Neuerungen im Bereich Handyvirenschutz gezeigt sowie die E-Mail-Appliance "F-Secure Messaging Security Gateway".
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Wer einen tieferen Einblick in die Arbeit von Virenforschern bekommen möchte, hat auf dem Stand Gelegenheit, sich von Sicherheitsexperten verschiedene Tools vorführen zu lassen, mit deren Hilfe zum Beispiel die Funktionsweise von Viren graphisch dargestellt oder der Virenbefall rund um den Globus genau verfolgt werden kann. In Echtzeit sind die Virenforscher so auch in der Lage, infizierte Rechner exakt zu lokalisieren. Spannung versprechen auch die täglichen Show-Hacking-Vorführungen der Firma Focusec auf der Security Zone am F-Secure-Stand. Ein Sicherheitsexperte demonstriert zum Beispiel Phishing-Attacken, Knacken von Passwörtern, Rootkit-Angriffe oder Hacking von WLANs und Handys. Rechtliche Aspekte der Internetsicherheit und Haftungsfragen bei Virenbefall beleuchten in mehreren Vorträgen die esb Rechtsanwälte. Weitere Referenten auf der Security Zone stellt das Hasso-Plattnerinstitut für Softwaresystemtechnik GmbH. (F-Secure: ma) |
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