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Software überwacht gesamten ein- und ausgehenden Internetdatenverkehr in Echtzeit "Avira AntiVir Unix WebGate" unterstützt Datenübertragung via Streams, Range Requests und HTTPS-Tunneling (18.07.07) - Zutritt verboten! Das gilt zumindest für virulente Inhalte, die versuchen, sich über ein mit "Avira AntiVir Unix WebGate" geschütztes Internet-Gateway ins Unternehmensnetzwerk einzu-schleichen. Für den kompromisslosen Schutz am Haupteinfallstor kontrolliert die Software den gesamten ein- und ausgehenden Internetdatenverkehr in Echtzeit und verhindert gegebenenfalls den Zugriff. In der neuen Version verarbeitet Avira AntiVir Unix WebGate nun auch Datenströme wie Internetradio oder Video-Dateien.
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Im Zeitalter von Web 2.0 gehören Up- und Download von Multimedia-Dateien bei der Internetnutzung wie selbstverständlich dazu. Avira AntiVir Unix WebGate berücksichtigt nun die technisch bedingte kontinuierliche Weiterentwicklung solcher Dateiformate: Erstmals können den Proxyserver nun auch Datenströme wie Internetradio und Videodateien passieren. Ebenso lasen sich jetzt Dateiteile verarbeiten, die als Antwort auf Range Requests gesendet werden. Die Übermittlung in Form von Range Requests wird häufig eingesetzt, um sicherzustellen, dass bei einer Unterbrechung ein Download exakt an der Abbruchstelle wieder aufgenommen werden kann. Avira AntiVir Unix WebGate ermöglicht ab sofort auch ein so genanntes HTTPS-Tunneling, bei dem verschlüsselte Daten über vordefinierte Ports zwischen Unternehmen ausgetauscht werden. Die überarbeitete Version lässt sich somit auch für diejenigen Teile des Datenverkehrs einsetzen, die nur weitergeleitet, aber nicht überprüft werden müssen, da sie aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammen. (Avira: ma) |
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