Rubrik: Produkte/Antivirus

Host-Basierte Intrusion-Prevention-Systeme und generische Scanner in Antivirus-Lösung

Treten Schwachstellen in der Netzwerksicherheit auf, kommt es nicht selten zu "Panic Patchings", die das System destabilisieren

(18.10.07) - Wer heute noch auf signaturbasierte Intrusion Prevention setzt, ist im Kampf gegen moderne IT-Kriminalität nicht länger ausreichend geschützt. Webbasierte Malware, regelrecht schwarz vermarktete Toolkits, stehen für eine neue Dimension sich ausbreitender IT- und Wirtschaftskriminalität. So stellen zum Beispiel Botnets mit schnell wechselnden Payloads auf den kompromittierten Rechnern ein massives Gefährdungspotenzial für jedes Unternehmen dar. Solchen neuen Bedrohungsszenarien will eEye mit hostbasierten Intrusion-Prevention-Systemen und generischen Scannern in der Antivirus-Lösung entgegen treten.

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"Häufig“, sagt Richard Mayr, VP Sales DACH eEye Digital Security, "stuft das Management Sicherheitsrisiken einseitig als technisches und weniger als betriebswirtschaftliches Problem ein. Dabei hat IT-Security einen eminent ökonomischen Aspekt: Implementierung, Wartung, Updates oder Schlüsselvergabe sind personalintensiv und kosten bereits im Normalfall viel Geld. Drohen Exploits und treten Schwachstellen in der Netzwerksicherheit zu Tage, kommt es nicht selten zu "Panic Patchings", die das System eher destabilisieren als absichern. Teure Unterbrechungen der Produktions- und Arbeitsprozesse sind dann die Folge.

Ein ineffektiver Schutz kann zudem professionelle Betrüger, wie kürzlich im Fall des Exploit-Frameworks MPack geschehen, zu Industriespionage, Phishing, Keylogging und ID-Diebstahl einladen. Zum unmittelbaren finanziellen Schaden kommen dann noch Verstöße gegen Compliance-Anforderungen sowie Imageeinbußen in der Öffentlichkeit oder bei verunsicherten Kunden. Effektivität im Schutz, Effizienz in Installation und Betrieb markieren die finanzielle und betriebswirtschaftliche Dimension von IT-Sicherheit und sind für uns der Maßstab beim Design unserer Produkte."

Neben Tools mit geringem Ressourcen-Verbrauch wie dem "Retina Network Security Scanner" oder den "Blink"-Produkten (Antivirus- und Antispy-Software, Firewalls, patentierte Sandbox-Technologie) stellt eEye daher eine rackoptimierte Appliance zur Verfügung. (eEye: ma)

 

 
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