|
|
Kontinuierlicher Schutz gegen Zero-day-Attacken auf PCs PC Tools bietet Software, die in Echtzeit vor Malware wie Viren, Trojanern, Rootkits, Keyloggern und Spyware schützt (19.10.07) - PC Tools, australischer Anbieter von Sicherheitssoftware, bietet ab sofort "ThreatFire" an. Diese neue Lösung analysiert und erkennt bösartige Software (Malware) an ihrem Verhalten, und zwar noch bevor traditionelle Antivirensoftware eine Signatur geliefert hat, die Schutz bieten kann. Dank einer verhaltensbasierten Methode schützt ThreatFire damit besonders schnell gegen neue, so genannte Zero-day-Attacken. Die Software ist ab sofort in einer kostenfreien funktions-reichen Variante und als ThreatFire Pro inklusive der Antiviren-Engine für Euro 29,95 erhältlich.
Anzeige
ThreatFire schützt den Computer in Echtzeit vor Malware wie Viren, Trojanern, Rootkits, Keyloggern und Spyware, indem er das Verhalten von Dateien, Hintergrundaktivitäten und sonstige Prozesse überwacht und kontrolliert. Die Software bekämpft dabei Zero-day- und Zero-minute-Attacken ohne Zeitverzögerung. Signaturen sind nicht nötig, um einen wirkungsvollen Schutz zu bieten. ThreatFire gehört zu den wenigen Sicherheitslösungen, die die "Storm-Worm-Bande" ohne Signaturen in seiner Ausbreitung stoppt. "Interne Tests haben gezeigt, dass ThreatFire mit der ActiveDefense-Technologie im Vergleich zu herkömmlichen Antiviren-Produkten einen deutlich besseren, oft sogar den doppelten Schutz bieten kann", sagt Simon Clausen, CEO von PC Tools. Hauptfunktionen von
ThreatFire sind: · patentierte ActiveDefense-Technologie, die in Echtzeit arbeitet und kontinuierlichen Schutz gegen bekannte und neuartige Zero-day- Bedrohungen bietet · AntiVirus, neuer On-demand-Virenscanner von PC Tools, der Computersysteme auf bekannte und ruhende Bedrohungen hin untersucht · ThreatFire schützt den PC im Hintergrund mit minimalem Ressourcenverbrauch und arbeitet damit fast unbemerkt für den Nutzer ThreatFire wurde für Anwender mit geringen PC-Kenntnissen konzipiert und ist daher einfach zu handhaben; mit einer Schritt-für-Schritt-Einführung macht die Software die Konfiguration denkbar einfach. Dabei erkennt ThreatFire von sich aus jede ungewöhnliche Aktivität und Verhaltensveränderung, die die Sicherheit des PCs beeinflussen könnte. ThreatFire arbeitet mit Windows XP, Windows 2000 und Windows Vista (bisher nur im 32-Bit-Betrieb, zukünftig aber auch in der 64-Bit-Variante). (PC Tools: ra) |
||
|