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Rubrik: Produkte/Antivirus/Anti-Malware Neue Version des Malware-/Behavior Blockers nutzt die "Intelligenz der Masse" Mamutu erkennt mittlerweile 18 Malware-typische Verhaltensmuster (27.02.08) - Emsi Software präsentiert die Version 1.5 ihres verhaltensorientierten Malware-Blockers "Mamutu". Highlight ist das neue "Community Feature": Vor jedem Alarm prüft Mamutu, ob andere Benutzer das gemeldete Programm als schädlich eingestuft haben. Lästige Popups und Fehlalarme bei offensichtlich gutartigen Programmen sollen damit verringert werden.
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Mamutu gehört zur Klasse der so genannten "Behavior Blocker", die im Gegensatz zur rein signaturbasierten Virenabwehr das Verhalten schädlicher Software im Rechner analysieren und entsprechende Warnungen ausgeben. Mit dem Community Feature setzt das Unternehmen in Mamutu 1.5 auf die "Intelligenz der Masse". Bei Alarmmeldungen gibt Mamutu eine Empfehlung basierend auf den Entscheidungen der anderen Nutzer ab: Eine Grafik illustriert, wie viel Prozent der Anwender welche Aktion ausgeführt haben. Auf diese Weise kann der Anwender schnell entscheiden, ob er das Verhalten des gemeldeten Programms erlauben und von der Beobachtung ausnehmen oder blockieren und das Programm in Quarantäne geben will. Zusätzlich kann der Nutzer definieren, dass Anwendungen mit einem bestimmten Prozentwert automatisch erlaubt werden. Heißt: Haben z.B. 90 Prozent der Nutzer einen Updater, der im Hintergrund Daten aus dem Internet lädt, als nicht schädlich eingestuft, wird die Anwendung automatisch erlaubt. Ein flüssiges Arbeiten ohne störende Popups ist damit gewährleistet und dem Benutzer wird die teils schwierige Entscheidungsfindung bei unbekannten Prozessen abgenommen. Die Übermittlung der eigenen Entscheidungen an das Anti-Malware Network von Emsi Software ist natürlich freiwillig und kann jederzeit deaktiviert werden. Erkennung von Maus- und Tastatur-Simulatoren Mamutu erkennt mittlerweile 18 Malware-typische Verhaltensmuster, anhand derer sich so gut wie jedes schädliche Programm identifizieren lässt. Neu hinzugekommen in Version 1.5 ist die Erkennung von Anwendungen, die Mausbewegungen und Klicks sowie Tastatureingaben simulieren. Derartige Vorgänge werden sofort gemeldet. Diese Technik nutzen Malware-Programme in der Regel, um Sicherheitsprogramme zu beenden, indem sie die Beenden-Abfolge der Nutzereingaben nachstellen. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, aktiviert im neuen Release den "Paranoid Modus", der zusätzlich suspekte Programmstarts und Anwendungen mit verdächtigem bzw. Malware-ähnlichem Datei-Layout meldet. Mamutu 1.5 steht als 30-tägige Testversion zur Verfügung. Eine 1-Jahres Lizenz kostet 19,95 Euro. (Emsi: ma) |
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