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Rubrik: Produkte/Antivirus/Anti-Malware "AVG 8.0"gegen Web-Exploits, Spam, Viren, Spyware, Rootkits und Systemeindringlinge Neue Version bietet besseren Schutz, höhere Scanleistung und geringere Systemauslastung (13.03.08) - AVG Technologies gibt die Markteinführung von "AVG 8.0" bekannt. Die Internet-Security-Suite für Endkunden und mittelständische Unternehmen bietet mehr als ein Dutzend neuer und verbesserter Funktionen, die für eine hocheffiziente Erkennung von Sicherheitsbedrohungen, optimale Benutzerfreundlichkeit und kurze Scanzeiten sorgen soll.
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Der Schutz vor Web-Exploits durch die LinkScanner-Technologie ist nicht die einzige Neuerung in AVG 8.0. Die neue Version bietet ebenfalls ein Multithreading-Scanmodul, das durch die Unterstützung neuer Multicore-Hardware für eine höhere Prüfgeschwindigkeit sorgt, integrierte Module zum Schutz vor Rootkits und Systemeindringlingen, Sicherheitsfunktionen für das Instant-Messaging mit MSN und ICQ, die Erkennung infizierter Datei-Downloads sowie ein völlig neues Oberflächendesign. Die neue Benutzeroberfläche macht es Einsteigern leicht, die umfangreichen Schutzfunktionen von AVG zu nutzen. Versierte Anwender dagegen haben ausgiebig Gelegenheit, das Produkt an ihre Erfordernisse auszurichten. Die Gefahren, denen sich ein Internetnutzer ausgesetzt sieht, haben sich im Lauf des letzten Jahrzehnts wesentlich verändert. Vor zehn Jahren stellten Viren und per E-Mail verbreitete Würmer die Hauptbedrohung dar. Meist wurden sie von Hackern entwickelt, die den Nervenkitzel suchten, ihre Programmierfähigkeiten unter Beweis stellen oder ein Statement abgeben wollten. In den späten 90er Jahren markierte das Auftauchen von Adware und Spyware den Beginn einer neuer Ära: Nun waren die Autoren eher an Profit als an Bekanntheit oder Aufschneiderei interessiert. Surfen im Netz bringt es heute mit sich, dass sich immer häufiger aggressive und gefährliche Schadprogramme unbemerkt in die Rechner einschleichen (Drive-by-Downloads). Jetzt wollen Hacker in erster Linie an Geld kommen - durch den Diebstahl persönlicher Informationen, das Aufzeichnen des Nutzerverhaltens, die Entwendung von Konto- und Kreditkartendaten usw. Diese Verfahren nutzten zunächst Sicherheitslücken des Betriebssystems Windows und des Internet Explorer aus. Später nahmen Hacker auch verbreitete, selten gepatchte Hilfsprogramme wie WinZip und QuickTime ins Visier. Und schließlich wurden in den letzten Monaten verstärkt gehostete Internetanwendungen wie Suchmaschinen, Social-Networking-Seiten und sogar populäre amerikanische Websites wie Better Business Bureau oder Major League Baseball unter Beschuss genommen. (AVG: ra) |
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