Rubrik: Produkte/Antivirus/Anti-Malware

Verbreitung von Malware global und innerhalb der Anwender-Community prüfen

Software bietet verhaltensbasierte Technologie und neue "Bedrohungslandkarte"

(09.06.08) - PC Tools, australische Anbieterin von Sicherheitssoftware, bietet ab sofort eine neue Version ihrer verhaltensbasierten Sicherheitssoftware "ThreatFire" an. Die Version 3.5 umfasst eine Vielzahl von Verbesserungen: eine neue "Bedrohungslandkarte " mit Informationen zur geo-grafischen Verbreitung von Computerschädlingen, Listen mit entdeckter Malware sowie einen kostenlosen On-Demand-Antivirenscanner.

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Die neuesten Erweiterungen von ThreatFire bieten dem Anwender Schutz gegen alle Arten von Internet-Bedrohungen. Computernutzer können jetzt die Verbreitung von Malware global und innerhalb der Anwender-Community prüfen und ihre Rechner nach bekannten und untätigen Schädlingen durchsuchen.

Tests von PC Tools haben gezeigt, dass die ActiveDefense-Technologie von ThreatFire das Sicherheitsniveau von traditioneller Antiviren-Software bei weitem übertrifft oder häufig sogar den doppelten Schutz bietet. Anders als traditionelle Antiviren-Produkte ist ThreatFire beim Schutz nicht auf Signaturen angewiesen und zeigt keine Verzögerungen bei der Erkennung von Zero-day- oder Zero-minute-Attacken. Dank seiner verhaltensbasierten Technik geht ThreatFire sofort effektiv ans Werk und schützt den Computer auch vor den gefährlichsten Schädlingen.

ThreatFire ist jetzt vollständig in das automatische Analysesystem ThreatExpert integriert. Wenige Minuten, nachdem ein unbekannter Schädling zum ersten Mal aufgetaucht ist, kann ThreatExpert dem Nutzer schon Updates gegen diese Malware liefern. ThreatFire verteidigt den Computer in Echtzeit gegen Bedrohungen wie Spyware, Viren, Würmer, Trojaner, Rootkits, Keylogger und überlaufende Zwischenspeicher, indem es das Verhalten von Dateien, Hintergrundaktivitäten und Prozessen beobachtet und analysiert.

Hauptfunktionen von ThreatFire 3.5

·         Die ActiveDefense-Technologie arbeitet in Echtzeit und bietet kontinuierlichen Schutz gegen bekannte und neuartige Zero-day-Bedrohungen.

·         Kostenloser On-Demand-Antivirenscanner AntiVirus von PC Tools untersucht Computersysteme auf bekannte und ruhende Bedrohungen hin.

·         ThreatFire schützt den PC im Hintergrund mit minimalem Ressourcenverbrauch.

·         Die neue Bedrohungslandkarte zeigt die geografische Verbreitung von Malware und beinhaltet Listen von Schadprogrammen, die in der ThreatFire-Anwender-Community entdeckt wurden.

Zusatzfunktionen der neuen Version 3.5:

·         Einfache Bedienung und Konfiguration: ThreatFire wurde für Anwender mit geringen PC-Kenntnissen konzipiert. ThreatFire ist einfach zu handhaben, leicht verständlich, vollständig konfigurierbar und bietet umfassenden Schutz gegen Malware.

·         Leichterer Umgang mit Fehlermeldungen: Erfahrene Computernutzer können automatische Antworten auf Warnmeldungen eingeben, sodass sie nicht mit Fragen belästigt werden.

·         Neue Systemüberwachung: Mit dem neuartigen Kontrollbildschirm können erfahrene Anwender detaillierte Prozessinformationen über Anwendungen abrufen, die gerade auf dem Computer aktiv sind.

·         Schützt den PC auch dort, wo Antivirenprogramme versagen: ThreatFire nutzt ein intelligentes System, mit dem es proaktiv jede Aktivität und jedes Verhalten, das eine Gefahr für den PC darstellen könnte, unschädlich machen kann.

·         ThreatFire arbeitet mit Windows XP, Windows 2000 und Windows Vista (bisher nur im 32-Bit-Betrieb)

(PC Tools: ra)

 

 
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