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In der neuen "AntiVir Version 9" lässt sich der Virenschutz leichter im Netz administrieren Aviras "Security Management Center" (SMC) kommt mit bis zu 20.000 Clients klar (
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Die Entwickler des deutschen IT-Sicherheitsexperten haben massiv Hand an die Antivirensoftware angelegt: Zum einen am Security Management Center (SMC) zur Verwaltung des Virenschutzes auf den Clients, zum anderen an der "Avira AntiVir Professional". Die neue Version 2.4 der SMC erleichtert in Unternehmen die zentrale Verwaltung der gesamten Sicherheitsumgebung und kann mit bis zu 20.000 Clients umgehen. Zur Vereinfachung der Administration zeigt die SMC jetzt die nativen Konfigurationsdialoge von AntiVir Professional an. Außerdem lassen sich Clients anhand von IP-Bereichen automatisch in verwaltete Gruppen einfügen. Sobald sich ein SMC-Agent auf dem Client erstmalig am SMC-Server anmeldet, ordnet das SMC diesen Rechner automatisch der entsprechenden Computer-Gruppe zu. Die SMC kann zudem jetzt Daten mit Verzeichnisdiensten abgleichen, etwa mit Microsofts Active Directory Service (AD) oder mit einem LDAP-Server. Weiterhin unterstützt Avira AntiVir Professional ab sofort die Windows Management Instrumentation (WMI). Die WMI erleichtert es dem Administrator beispielsweise eigene Statistiken zu erstellen oder die Professional-Lösung in vorhandene Managementsysteme einbinden und sie darüber zu steuern. Wie die Endanwenderprodukte profitiert auch AntiVir Professional von den Optimierungen an der Scan-Engine, die auf Windows-Rechnern etwa durch die Unterstützung von Mehrkern- oder Mehrprozessorsystemen deutlich schneller sind. Um an jedem Ort den optimalen Schutz zu gewährleisten, verwaltet AntiVir Professional jetzt bis zu drei Konfigurationsprofile. Zwischen den Profilen kann die Schutzsoftware automatisch umschalten anhand der erkannten Gateway-Adresse nutzt die Software dann zum Beispiel unterschiedliche Update-Server oder andere Schutzmodule. So kann im Unternehmensnetzwerk der lokale Update-Server genutzt werden, während Avira AntiVir Professional in anderen Netzwerken die Server von Avira nutzt und zusätzlich den "MailGuard" und den "WebGuard" aktiviert. Natürlich kann man auch manuell zwischen den Profilen umschalten. Die neuen Produkte erfordern eine Migration von der Vorgängerversion Avira AntiVir 8. Um diesen weitestgehend automatisierten Prozess so einfach wie möglich zu gestalten, hat Avira ein Migrationsportal eingerichtet, das Hilfestellung bei dieser Aufgabe gibt. (Avira: ra) |
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