Rubrik: Produkte/Antivirus/Anti-Malware

TÜV-Zertifizierung für Avira: Erkennung aller aktuellen "In the Wild"-Viren

Ein Scan unter Windows Vista, Windows XP und Windows Server 2008 ergab, dass von Avira Software alle Viren ausnahmslos gefunden wurden

(22.06.09) - Bereits seit 2004 lässt Avira regelmäßig die Leistungen ihres Virenschutzes durch den TÜV Saarland untersuchen. Und genau so kontinuierlich bekommt Avira für die 100prozentige Erkennung aller "In the Wild"-Viren das begehrte TÜV-Prüfsiegel. In diesem Jahr prüfte die TÜV-Tochter tekit Consult GmbH in Zusammenarbeit mit der AV-Test GmbH, wie gut "Avira AntiVir Professional" und "Avira AntiVir Server" arbeiten. Getestet wurden der On-Demand-Virenscanner, sowie der ständig im Hintergrund aktive On-Access-Virenwächter.

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Um beim TÜV zu bestehen, muss ein Virenscanner jeden einzelnen Schädling von der so genannten WildList finden. Dazu gehören infizierte Programmdateien, Makroviren in MS Office-Dokumenten und Skriptviren. Auf der anderen Seite darf es auch keine Fehlalarme geben. So wird jeder Virenscanner mit sauberen Dateien konfrontiert, die unter anderem aus den Standard-installationen von Windows 2000, XP, Vista und anderer populärer Programme stammen. Ein zertifizierter Virenscanner wird diese ganz richtig als "nicht infiziert" erkennen.

Ein Scan unter Windows Vista, Windows XP und Windows Server 2008 ergab, dass von Avira Software alle Viren ausnahmslos gefunden wurden und kein einziger Virus übersehen wurde. "Auch im Jahr 2009 wiesen die Virenschutzlösungen Avira AntiVir Professional und Avira AntiVir Server im Bereich der weit verbreiteten WildList-Viren eine sehr gute Leistung auf", so Guido Hermanowski, Vertriebsleiter der tekit Consult Bonn GmbH (TÜV Saarland Gruppe). "In der Sammlung mit nicht-verseuchten Objekten schlugen beide Programme zu keinem Zeitpunkt fälschlicherweise an – das heißt, es gab keinerlei Fehlalarme." (Avira: ra)

 

 

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