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Rubrik: Produkte/Antivirus/Anti-Malware TÜV-Zertifizierung für Avira: Erkennung aller aktuellen "In the Wild"-Viren Ein Scan unter Windows Vista, Windows XP und Windows Server 2008 ergab, dass von Avira Software alle Viren ausnahmslos gefunden wurden (
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Um beim TÜV zu bestehen, muss ein Virenscanner jeden einzelnen Schädling von der so genannten WildList finden. Dazu gehören infizierte Programmdateien, Makroviren in MS Office-Dokumenten und Skriptviren. Auf der anderen Seite darf es auch keine Fehlalarme geben. So wird jeder Virenscanner mit sauberen Dateien konfrontiert, die unter anderem aus den Standard-installationen von Windows 2000, XP, Vista und anderer populärer Programme stammen. Ein zertifizierter Virenscanner wird diese ganz richtig als "nicht infiziert" erkennen. Ein Scan unter Windows Vista, Windows XP und Windows Server 2008 ergab, dass von Avira Software alle Viren ausnahmslos gefunden wurden und kein einziger Virus übersehen wurde. "Auch im Jahr 2009 wiesen die Virenschutzlösungen Avira AntiVir Professional und Avira AntiVir Server im Bereich der weit verbreiteten WildList-Viren eine sehr gute Leistung auf", so Guido Hermanowski, Vertriebsleiter der tekit Consult Bonn GmbH (TÜV Saarland Gruppe). "In der Sammlung mit nicht-verseuchten Objekten schlugen beide Programme zu keinem Zeitpunkt fälschlicherweise an das heißt, es gab keinerlei Fehlalarme." (Avira: ra) |
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