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Rubrik: Produkte/Antivirus/Anti-Malware "Avira AntiVir Premium 9" schützt das "Microsoft Windows 7 Betriebssystem" Hilfreiche Verwaltungs-Tools für den Netzwerkeinsatz (25.06.09) - Während Microsoft das neue Betriebssystem Windows 7 noch einem öffentlichen Test unterzieht, haben die IT-Sicherheitsexperten von Avira die Antivirenlösungen für den professionellen und privaten Gebrauch bereits daran angepasst. Die Produkte wie "Avira AntiVir Premium 9" sind mit Windows 7 kompatibel - das Betriebssystem soll Ende 2009 fertig werden und in den Regalen stehen.
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In umfassenden Vorabtests hat Avira die neunte Generation der Security-Suiten unter dem verfügbaren Release "Candidate" von Windows 7 geprüft. Demnach können sowohl Privat- als auch Business-Anwender auf die Kompatibilität ihrer Avira-Lösungen mit dem Windows Vista Nachfolger vertrauen. Das neue Betriebssystem wartet mit einem erhöhten Funktionsumfang auf, der etwa den Datenaustausch und die Kommunikation im Netzwerk vereinfacht. Daher rät Avira erhöhte Sicherheitsvorkehrungen zu treffen: "Windows 7 besitzt standardmäßig weniger Sicherheits-funktionen als Windows Vista, obwohl neue Anwendungen des Betriebssystems diese umso notwendiger machen würden. Es ist daher unverzichtbar, einen guten, schnellen und zuverlässigen Virenscanner einzusetzen, um sich vor Bedrohungen wirkungsvoll zu schützen", sagt Stefan Schiffert, CTO von Avira. Anwenderfreundlichkeit zu Lasten der Sicherheit Neue Anwendungen in Microsofts Windows 7 legen zwar nicht direkt das System offen, doch erhöht sich bei sorglosem Umgang - insbesondere ohne Sicherheitsschutz - das Risiko, Malware den Weg auf den Rechner zu ebnen. So wurde die Benutzerkontensteuerung unter Windows 7 erheblich vereinfacht. Damit fragt Windows seltener nach, ob einem Programm wirklich Administratorrechte zugeteilt werden sollen. Doch einige Programme erhalten so auch ohne Nachfragen einen Vollzugriff auf das System - eine Tatsache, die sich Schädlinge zu Nutze machen können. Darüber hinaus hat Microsoft das Einrichten eines Heimnetzwerkes erleichtert: Mit wenigen Schritten können selbst unerfahrene Nutzer ihre PCs vernetzen und mit dem Internet verbinden. Doch leisten die Windows-Bordmittel kaum Schutz vor dabei übertragenen Schädlingen. Ein weiteres Sicherheitsmanko: Windows 7 erspart dem Nutzer die Anzeige der Dateierweiterungen beispielsweise im Windows Explorer oder den Standard-Dialogen zum Öffnen von Dateien. Das kann Hackern das Spiel erleichtern, denn wenn Anwender die Dateiendung nicht sehen, ist das Risiko höher, einen schadhaften Dateitypen zu öffnen. Avira bietet umfassenden Schutz unter Windows 7 - mit hilfreichen Verwaltungstools für den Netzwerkeinsatz: Sollten infizierte Daten auf den Rechner gelangen, sei es durch Anwenderfehler oder durch besonders trickreiche Cyberkriminelle, verhindert die Avira Erkennungs-Engine das Öffnen der Datei, löscht sie und macht so einen Befall des Rechners und eine Weiterverbreitung des Virus unmöglich. (Avira: ma) |
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