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Rubrik: Produkte/Antivirus/Anti-Malware "Norton Internet Security 2010" und "Norton AntiVirus 2010" mit reputationsbasiertem Modell So wird es möglich, unbekannte und obskure Applikationen zu identifizieren (08.07.09) - Mit den Beta-Versionen von "Norton Internet Security 2010" und "Norton AntiVirus 2010" stellt Symantec zwei Lösungen vor, die bei der Bekämpfung von Internetgefahren ein neues Verfahren anwenden: Erstmals nutzt der Hersteller ein Modell zur Schadbekämpfung, das auf Reputation basiert. Mithilfe dieses Ansatzes können die Norton-Lösungen 2010 auch solche Gefahren identifizieren, die von rein signaturbasierten Systemen nicht erkannt werden können.
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Ergänzend kommt "Sonar 2" hinzu, ein verhaltensbasiertes Schutzsystem der nächsten Generation, das Gefahrenarten erkennt und entsprechende Abwehrmethoden wählt. Nicht zuletzt profitieren die Nutzer von: einer neuen Informationsfunktion, die in verständlichen Worten - und ganz unaufdringlich - die Art der gerade aktuellen Gefahren erklärt; einem neuem Spam-Filter (basierend auf der AntiSpam-Unternehmenslösung "Symantec Brightmail"), die eine effektivere Spam-Abwehr ermöglicht. Norton Internet Security 2010 und Norton AntiVirus 2010 stehen ab sofort als Beta-Versionen in Englisch zur Verfügung - die deutschen Beta-Versionen werden in Kürze erhältlich sein. Norton 2010 - die wichtigsten Neuerungen im Überblick: · Der neue Antrieb Reputation: Die neue Norton-Sicherheitsoftware von Symantec nutzt einen reputationsbasierten Ansatz gegen immer neue und damit bislang völlig unbekannte Angreifer. Ressource dafür sind weltweit Millionen Nutzer der Norton Community, die bestimmte Daten der Anwendungen auf ihren Systemen anonymisiert zur Verfügung stellen. So wird es möglich, unbekannte und obskure Applikationen zu identifizieren: Symantec errechnet aus diesem Datenpool eine Sicherheitsbewertung für jedes einzelne Programm - und kann damit gezielt gegen jede Art von Online-Gefahr vorgehen, ohne je die User selbst befragt haben zu müssen. · Entscheider mit Durchblick "Sonar 2": Integraler Bestandteil von Norton Internet Security 2010 und Norton AntiVirus 2010 ist "Sonar 2", die noch leistungsstärkere Version des verhaltensbasierten, proaktiven "Sonar"-Systems von Norton. "Sonar 2" ist in der Lage, auch unbekannte Gefahren zu entdecken, indem es sich der Kapazitäten sämtlicher anderen Norton-Features bedient. Darüber hinaus "entscheidet" "Sonar 2" selbsttätig darüber, welche Schutzmechanismen in jedem einzelnen Fall benutzt werden müssen. · Alarm mit Einblick: Neue Gefahren erfordern neue Kommunikationsmethoden: Gerade bei Attacken, die sich als Update oder legitime Anwendung tarnen, helfen herkömmliche Alarme dem Nutzer nicht wirklich weiter. Die 2010er-Lösungen von Norton verfügen über einen Mechanismus, der in verständlichen Worten und mit Hintergrundinformationen erklärt, welche Art von Angriff gerade versucht, den Computer zu attackieren. Technisch versiertere Nutzer können zudem nachforschen, woher genau die Bedrohung kommt und welche Maßnahmen dagegen getroffen werden. · Spam-Abwehr in Profiqualität: Norton Internet Security 2010 bietet den Nutzern eine neue AntiSpam-Funktion, die aus dem professionellen Bereich für Unternehmen entlehnt ist. Sie enthält die Symantec Brightmail-Technologie und sorgt dank Echtzeit-erprobter Heuristiken und Cloud-basierter Signaturen dafür, dass der Posteingang frei von unerwünschten E-Mails bleibt. Lesen Sie zum Thema "Managed Service" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de) lle Norton-Lösungen wie Norton 360, Norton Internet Security, Norton AntiVirus werden mit Windows 7 bei offizieller Verfügbarkeit des Betriebssystems kompatibel sein. Norton User erhalten bei gültigem Abonnement ein entsprechendes kostenloses Update. (Symantec: ra) |
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