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Rubrik: Produkte/Antivirus/Anti-Malware Gamer-freundliche Security-Software ohne erhöhte Latenz- und verlängerter Ladezeiten Panda Security stellt auf der GamesCom in Köln auch ihren Desktop-Schutz vor (20.08.2009) - Mit der Kopplung von PC-Spielen an das Internet rücken Gamer direkt in die Zielscheibe der Onlinekriminellen. Doch die leidige Konsequenz einer sicheren Internetanbindung sind zumeist ressourcenfressende Sicherheitsprogramme. Dass umfassender Schutz trotz steigender Internetgefahren nicht zu Lasten der Spielqualität gehen muss, will Panda Security der Gamer Community auf der GamesCom, die am 19. August in Köln für vier Tage ihre Pforten öffnete, beweisen
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Dreh- und Angelpunkt einer Gamer-freundlichen Security-Software ist ungetrübter Spielgenuss ohne erhöhte Latenz- und verlängerter Ladezeiten. Mit ihren neuen Produkten bietet Panda der Community umfassenden Virenschutz, der nach eigenen Aussagen weder Geschwindigkeit noch visuelle Möglichkeiten der Spiele beeinträchtigt. Das Unternehmen stellt dazu dieses Jahr erstmalig seinen neuen Desktop-Schutz "Panda Cloud Antivirus" vor. Mit einer Installationsdatei von 19 MB belegt das Produkt kaum Speicherplatz und nimmt minimalen Einfluss auf die Computer-Leistung. Dabei erkennt, analysiert und blockiert das Programm nach Angaben von Panda neue Schädlinge in nur sechs Minuten. Das Produkt bietet reinen Online-Basis-Schutz, so dass Ladezeiten nicht durch weitere über-flüssige Scans in die Höhe getrieben werden. Kurze Antwortzeiten garantiert ebenfalls die neue Consumer-Palette von Panda: Sechs Minuten Reaktionszeit bei 8 MB Speicherbedarf gehören auch zu den Key-Features der neuen 2010er Serie, bestehend aus "Panda Antivirus Pro", "Internet Security", "Global Protection" und dem neuen "Panda Security for Netbooks". Ende des zweiten Quartals 2009 registrierten die Panda-Sicherheitslabore 30 Millionen bekannte Schädlinge - im Vergleich zu den Vorjahren (das Jahr 2008 schloss mit insgesamt 18 Millionen Schädlingen) die höchste Wachstumsrate, die je existierte. Tendenz: Steigend. Lokal gespeicherte Signaturdateien können dieser Flut neuer Schädlinge nicht mehr Herr werden. Die eigens entwickelte "Collective Intelligence"-Technologie stellt ihren Anwendern die 30 Millionen Signaturen auf eigens dazu bereit gestellten Panda-Servern im Internet zur Verfügung. Erstmalig integrierte Panda diese seit 2007 entwickelte Technologie nun vollständig in ihre neuen Produkte. (Panda Security: ma) |
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