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Rubrik: Produkte/Antivirus/Anti-Malware "F-Secure Internet Security 2010": Ressourcenschonend und mit neuer Benutzeroberfläche Anwendung senkt im Vergleich zur Vorgängerversion die Systembelastung um 80 Prozent (09.09.09) - Eine signifikante Leistungssteigerung sowie eine völlig neu entwickelte und leicht zu bedienende Benutzeroberfläche sind die wichtigsten Neuerungen von "F-Secure Internet Security 2010". Die Sicherheitslösung ist nicht nur sparsam im Umgang mit Rechnerressourcen, sondern auch effizient und schnell bei der Erkennung aller heutigen Internetbedrohungen. Laut Leistungs-tests von AV-Test.org, ein weltweit agierender, unabhängiger Anbieter von IT-Sicherheitstests, senkt die Anwendung im Vergleich zur Vorgängerversion die Systembelastung um 80 Prozent und erkennt Viren bis zu 60 Prozent schneller. Das Produkt benötigt zudem laut eigenen Tests 70 Prozent weniger Speicher als zuvor. F-Secure Internet Security 2010 ist ab sofort ab 29,95 Euro (Ein-Jahres-Lizenz für 1 PC) verfügbar.
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Lesen Sie zum Thema "Cloud Computing" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de) F-Secure Browsing-Schutz Der F-Secure Browsing-Schutz überprüft beim Surfen, ob ein Internetlink sicher ist. Nach einer Internetsuche werden die Ergebnisse, die sicher sind, mit einem grünen Häkchen markiert. Entsprechend werden gefährliche Links mit einem roten "X" gekennzeichnet. Das Tool blockt auch automatisch den Aufruf von Webseiten, die Schadprogramme enthalten könnten oder auf andere Weise versuchen, an private und sensible Benutzerinformationen zu gelangen. Eine Studie von F-Secure im August 2009 zeigte, dass in den befragten Ländern (Großbritannien, Deutschland, USA, Schweden, Finnland, Italien und Polen) insgesamt nur 25 Prozent der Internetbenutzer der Meinung waren, absolut sicher vor Malware zu sein. Mehr als 40 Prozent gaben dagegen an, sie seien unsicher. In Polen ist die Unsicherheit mit 63 Prozent am größten, gefolgt von Schweden mit Der Browsing-Schutz beinhaltet zudem den Exploit Shield, der Angriffe auf Sicherheitslücken im Browser oder in Plug-ins unterbindet. Diese Lücken entstehen normalerweise dadurch, dass die Software nicht mit regelmäßigen Patches der Hersteller aktualisiert wurde. Der Exploit Shield schützt zudem auch vor Sicherheitslücken, für die es noch keinen Patch gibt. Die Umfrage von F-Secure hat gezeigt, dass insgesamt 20 Prozent der Befragten nicht wissen, ob ihre Software auf dem neuesten Stand ist. 10 Prozent gaben sogar an, zu wissen, dass sie es nicht sind. Die größte Softwarepflege betreiben die Finnen: Mit 85 Prozent liegen sie auf Platz 1, auf dem zweiten Rang ist Deutschland mit 77 Prozent. Laut Umfrage legen die Polen am wenigsten Wert auf Software-Updates. Automatische Updates und die "DeepGuard" Cloud-Computing-Technologien schützen in Echtzeit vor neuen Viren, Spyware, Würmern, Trojanern, Rootkits und Zero Day-Angriffen. Diese Cloud-basierenden Services werden auch eingesetzt, um Schutzmechanismen wie die Kindersicherung und Antispam zu optimieren. (F-Secure: ma) |
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