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Rubrik: Produkte/Antivirus/Anti-Malware "Norton Safeweb for Facebook" warnt vor schadhaften Links im News-Feed des Nutzers Schadprogramme installieren sich meist automatisch über das Ansteuern von Links (14.07.10) - "Norton Safeweb for Facebook" bietet dort Schutz, wo derzeit die Gefahren zunehmen: im weltweit größten sozialen Netzwerk Facebook. Hier tummeln sich rund 400 Millionen User, tauschen Nachrichten aus, machen Fotos, Videos und andere Dateien für ihre Kontakte zugänglich oder nutzen die Chatfunktion. Leider auch ein willkommenes Betätigungsfeld für Cyberkriminelle: Sie profitieren von den vielfältigen Möglichkeiten, die ihnen Facebook bietet. Unvermeidbar sind solche Risiken indes nicht: Norton Safeweb for Facebook soll helfen, das Treiben einzudämmen - und zwar ohne Zusatzkosten für den Nutzer. Das Tool kann kostenlos genutzt werden. Es zeigt dem User an, ob Links, die über seinen Account mitgeteilt werden, eventuell Schadcode enthalten. Nicht-Facebook-User können "Norton Safe Web Lite Beta" (kostenlos) nutzen: Das Tool zeigt bei Suchergebnissen im Internet dem User über ein Ampelsystem an, welche Seiten Schadcode oder andere Gefahren enthalten.
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Laut einer Symantec-Umfrage aus den USA sind fast die Hälfte der Befragten schon einmal über ihren Social Network Account attackiert worden. "Die Schadprogramme installieren sich meist automatisch über das Ansteuern von Links, die auf infizierte Webseiten führen. Das Ziel ist häufig, die persönlichen Daten der Account-Inhaber auszulesen, denn diese sind in den Händen von Cybergangstern immer noch so gut wie bares Geld", weiß Symantec Virenjäger Candid Wüest. Übrigens: Wie die Umfrage zeigt, leben Männer auch online gefährlicher. Sie gehen deutlich mehr Risiken ein, geben zum Beispiel häufiger Kreditkarten- und Bankdaten weiter, und sind doppelt so oft wie Frauen Opfer von Identitätsdiebstahl - 15 Prozent der in der Studie befragten Männer kennen Attacken aus den Cyberspace aus eigener Erfahrung. (Symantec: ma) |
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