Rubrik: Produkte/Antivirus/Anti-Malware

Effektiver Schutz vor Malware für Benutzer von Social Networks

"Panda Cloud Internet Protection" ermöglicht sichere Kommunikation mit dem Web 2.0

(26.11.10) - Das Cloud Security-Unternehmen Panda Security stellt die Produktversion 3.2 der "Panda Cloud Internet Protection" vor: Die Cloud-basierte Sicherheitslösung schützt Unter-nehmensumgebungen gegen alle Arten von Internet-Bedrohungen und liefert nun noch mehr innovative und nutzbringende Funktionen. Unternehmen können ihren Mitarbeitern damit sichere Kommunikation über alle Kanäle des Web 2.0 ermöglichen.

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Unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen Web 2.0-Gefahren und der gegenwärtigen Bedrohungssituation stellt Panda Security mit der neuen Programmversion Unternehmen ein Produkt zur Verfügung, das sie flexibel und effizient unterstützen soll. Neben den schon vorhandenen Schutzfunktionen, die Netzwerke zuverlässig gegen Bot-Netze, Phishing, Cross-Site Scripting und weitere Angriffsvarianten im Web absichern, bietet die Version 3.2 zahlreiche funktionale Neuerungen, die u. a. Monitoring und Kontrolle von unverschlüsselten und verschlüsselten P2P-Protokollen sowie Überwachen von Sicherheitsauffälligkeiten im Browser betreffen.

Eine weitere Neuerung bezieht sich auf den Umgang mit Sozialen Netzwerken. Mit "Panda Cloud Internet Protection" (PCIP) 3.2 ist es möglich, URLs zu filtern und den Zugriff auf Webmail, Blogs und soziale Medien wie Facebook, Twitter, Tuenti, YouTube, etc. zu begrenzen oder komplett zu verweigern.

Mit drei verschiedenen Schutzfunktionen wendet "Panda Cloud Internet Security" Gefahren ab, die von solchen Communities ausgehen:

·         Vermeidung von Infektionen, die sich über Social Media-Dienste verbreiten

·         Regulierung des Gebrauchs von Netzwerkgemeinschaften sowie der entsprechenden Bandbreitenauslastung

·         Schutz vor Datenverlusten über HTTP/HTTPS (SSL) Protokolle

Laut der Studie "1st Annual Risk Index Social Networks of SMBs" von Panda Security nutzen 77 Prozent aller Mitarbeiter in kleinen und mittelständischen Unternehmen während ihrer Arbeitszeit soziale Netzwerke. Infolgedessen erlitten 33 Prozent der befragten Unternehmen Malwareinfektionen. Zu den häufigsten negativen Nebenerscheinungen sozialer Medien gehörten demnach Datenverluste (74 Prozent), Malware-Infektionen (69 Prozent), Produktivitätsverluste (60 Prozent) und Rufschädigung (50 Prozent). (Panda Security: ma)

 

 

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