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Rubrik: Produkte/Antivirus/Anti-Malware "Symantec Endpoint Protection 12.1" ist außerdem für den Einsatz auf virtuellen Plattformen angepasst Die Insight-Engine ist zudem so konzipiert, dass sie die meisten Prozesse erledigt, wenn ein Anwender seinen Computer gerade nicht nutzt (
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Um den immer raffinierteren Angriffen Paroli zu bieten, setzt Symantec auf die Community- und Cloud-basierte Reputationstechnologie Insight. Mit Hilfe der Technologie wurden bereits mehr als 2.5 Milliarden ausführbarer Dateien identifiziert und ihnen eine gute oder schlechte Reputation bescheinigt. Diese Dateien müssen bei einem AV Scan nicht mehr extra analysiert werden, was den Scan-Umfang um bis zu 70 Prozent senkt. Die Insight-Engine ist zudem so konzipiert, dass sie die meisten Prozesse erledigt, wenn ein Anwender seinen Computer gerade nicht nutzt. Zusätzlich werden mit der Verhaltens-basierten Analysemethode Sonar 3 Zero-Day-Angriffe und zielgerichtete Attacken abgewehrt. Schutz für virtuelle Umgebungen Symantec Endpoint Protection 12.1 ist außerdem für den Einsatz auf virtuellen Plattformen angepasst. So unterstützt die Anti-Malware-Software White-Lists für virtuelle Standard-Images und errichtet lokal einen Insight-Cache. Außerdem ermöglicht sie Random-Scans und -Updates und verwaltet und identifiziert automatisch virtuelle Clients. Dank dieser neuen Funktionen und den anderen Vorteilen der Insight-Technologie wird die Last auf einem virtuellen Host deutlich reduziert. Der Viren-Scan belegt weniger Ressourcen, so dass das System schneller arbeitet und mehr virtuelle Instanzen unterstützen kann. Symantec arbeitet eng mit VMware zusammen, um die virtualisierten Systeme zu verstehen und die Vorteile der Analysemethoden der VMware-vShield-Technolgie auszuschöpfen. Symantec Endpoint Protection 12 ist der erste Schritt auf dem Weg, virtuelle Umgebungen noch besser zu unterstützen. (Symantec: ra) |
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