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Rubrik: Produkte/Antivirus/Anti-Malware Vertrauenswürdigkeit sämtlicher Endgeräte gewährleisten "Wave Endpoint Monitor" zur Früherkennung von Advanced Persistent Threats (
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Wie jüngste Medienberichte zeigen, nehmen ausgeklügelte Cyberangriffe dieser Art in sämtlichen öffentlichen und wirtschaftlichen Sektoren zu, und das in größerem Maß als bisher angekommen. Angesichts dessen veröffentlichte das National Institute of Standards and Technology (NIST) in seiner Sonderpublikation 800-147 erste Richtlinien zum BIOS-Schutz. Vor diesem Hintergrund hat das Unternehmen den "Endpoint Monitor" entwickelt. Die Lösung nutzt das "Trusted Platform Module" (TPM), das in PCs für professionelle Anwender integriert ist, um APTs zu finden. Dazu wird vor dem Laden des Betriebssystems die Systemumgebung auf ungewöhnliche Verhaltensweisen gescannt, die auf das Vorhandensein von Malware schließen lassen. Werden solche Anomalien gefunden, wird unverzüglich die IT-Abteilung verständigt und mit Echtzeitanalysen versorgt. "Um sich vor den heutigen raffinierten Bedrohungen zu schützen, ist es unerlässlich, die Vertrauenswürdigkeit sämtlicher Endgeräte gewährleisten zu können", erklärt Steven Sprague, CEO und President von Wave. "Dies reicht von der Gewissheit, dass ein PC nicht von Außenstehenden verändert wurde und keine Malware im BIOS hat - bis hin zur Überprüfung der Geräteidentität. Mit Wave Endpoint Monitor erhält die IT ein leistungsstarkes Tool, um Pre-OS-Sicherheitsinfor-mationen zu erfassen, zu verwalten und zu analysieren und sich dabei das TPM als hoch entwickelten Hardware-Sicherheitsbaustein zunutze zu machen." Schon vor fast einem Jahrzehnt erkannte die Computerindustrie die wachsende Gefahr von Cyberangriffen. Dies führte zur Gründung der Trusted Computing Group (TCG), eines inter-nationalen, von der Industrie betriebenen Standardisierungsgremiums. Ziel der TCG ist die Förderung von Technologien und Normen, die Computer sicherer, zuverlässiger und weniger anfällig für Viren und Malware machen. Einer der TCG-Standards beschreibt die Spezifikationen für einen integrierten Sicherheitschip – das Trusted Platform Module (TPM) –, mit dem PCs für professionelle Anwender ausgerüstet werden. Dell, Hewlett-Packard (HP) und Lenovo integrieren TPMs als Teil ihrer Standard-Hardwarekonfigurationen und haben bereits mehrere hundert Millionen von Systemen ausgeliefert, die mit TPMs ausgestattet sind – um so Unternehmen vor APTs und anderen komplexen Bedrohungen zu schützen. Microsoft hat die hoch entwickelten Sicherheitsfunktionen des TPM bei der Vorschau auf sein neues Betriebssystem Windows 8 in der vergangenen Woche erneut in den Fokusgerückt. Windows 8 ermöglicht eine automatische Bereitstellung des TPM und bietet neue Programmier-schnittstellen zur Nutzung der TPM-Funktionen. (Wave Systems: ra) |
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