Rubrik: Produkte/Antivirus/Anti-Malware

Gestaffelte Verteidigungslinien: Mit "BullGuard Internet Security 12" auch vor "Staatstrojaner" sicher

Trojaner frühzeitig erkennen und neutralisieren - Keine Ausnahme für Spionagesoftware vom Staat

(20.10.11) - BullGuard bietet mit "BullGuard Internet Security 12" laut eigenen Angaben umfassenden Schutz vor Schadsoftware. Dank der verhaltensbasierten Virenerkennung können Viren und Trojaner, wie beispielsweise der "Staatstrojaner" bzw. "Bundestrojaner", weitaus eher erkannt werden als durch die traditionelle Virenerkennung. So wäre "TR/GruenFink" oder "Backdoor.R2D2", wie der Staatstrojaner oder auch Bundestrojaner genannt wird, auch ohne die Aufdeckung des Codes vom Chaos Computer Club erkannt worden, sagt Bullguard.

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Ein Grund für die Trefferquote von BullGuard Internet Security 12 bei der Erkennung von Malware ist die Architektur der sorgfältig aufgebauten Sicherheitsumgebung. Diese basiert auf gestaffelten Verteidigungslinien, sogenannten Layern aus verschiedenen Web-Scanmethoden, Verhaltens-blockierung und traditionellen Signaturerkennungs-Tools. Sollte eine Verteidigungslinie durchbrochen werden, greift sofort die nächste Verteidigungslinie. Dabei unterscheidet sich BullGuards verhaltensbasierte Erkennung fundamental von traditioneller Virenerkennung. Diese erkennt auf Basis heuristischer, signaturbasierter und URL-Filter-Erkennung nur Mutationen von bereits bekannten Viren. Die verhaltensbasierte Erkennung identifiziert neue Viren viel früher als diese traditionellen Methoden, weil sie auf das Verhalten der Malware schaut. Sie identifiziert Programme, die sich abnorm verhalten, und stellt sie unter Quarantäne.

Deshalb erkennt BullGuard auch neu entwickelte Schadsoftware frühzeitig. Auch bei einer Neuentwicklung eines Staatstrojaners wäre die Sicherheit laut Angaben von Bullguard gewährleistet. "Wir können und wollen keine Ausnahme für staatliche Spionagesoftware machen", erklärt Claus Villumsen, CTO von  BullGuard. "Wenn wir beginnen würden Ausnahmen und Hintertürchen in unsere Programme zu integrieren, würden wir die Sicherheit der geschützten Systeme gefährden. Das wäre das genaue Gegenteil von unserem Ziel, den Nutzer vor Schadsoftware zu schützen", so Villumsen. (BullGuard: ra)

 

 

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