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Rubrik: Produkte/Antivirus/Anti-Malware Gestaffelte Verteidigungslinien: Mit "BullGuard Internet Security 12" auch vor "Staatstrojaner" sicher Trojaner frühzeitig erkennen und neutralisieren - Keine Ausnahme für Spionagesoftware vom Staat (
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Ein Grund für die Trefferquote von BullGuard Internet Security 12 bei der Erkennung von Malware ist die Architektur der sorgfältig aufgebauten Sicherheitsumgebung. Diese basiert auf gestaffelten Verteidigungslinien, sogenannten Layern aus verschiedenen Web-Scanmethoden, Verhaltens-blockierung und traditionellen Signaturerkennungs-Tools. Sollte eine Verteidigungslinie durchbrochen werden, greift sofort die nächste Verteidigungslinie. Dabei unterscheidet sich BullGuards verhaltensbasierte Erkennung fundamental von traditioneller Virenerkennung. Diese erkennt auf Basis heuristischer, signaturbasierter und URL-Filter-Erkennung nur Mutationen von bereits bekannten Viren. Die verhaltensbasierte Erkennung identifiziert neue Viren viel früher als diese traditionellen Methoden, weil sie auf das Verhalten der Malware schaut. Sie identifiziert Programme, die sich abnorm verhalten, und stellt sie unter Quarantäne. Deshalb erkennt BullGuard auch neu entwickelte
Schadsoftware frühzeitig. Auch bei einer Neuentwicklung eines Staatstrojaners
wäre die Sicherheit laut Angaben von Bullguard gewährleistet. "Wir
können und wollen keine Ausnahme für staatliche Spionagesoftware
machen", erklärt Claus Villumsen, CTO von BullGuard. "Wenn wir beginnen würden Ausnahmen und Hintertürchen in unsere Programme zu integrieren, würden wir die Sicherheit der geschützten Systeme gefährden. Das wäre das genaue Gegenteil von unserem Ziel, den Nutzer vor Schadsoftware zu schützen", so Villumsen. (BullGuard: ra) |
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