Rubrik: Produkte/Antivirus/Anti-Malware

Trend Micros "Deep Security" erhält Zertifizierung nach "Common Criteria EAL 4+"

Lösung zur Absicherung von Servern, virtuellen Ressourcen und Cloud Computing-Umgebungen

(24.10.11) - Zur Bewertung von IT-Sicherheitslösungen greifen Regierungen in Europa und weltweit auf den internationalen Bewertungsstandard "Common Criteria" zurück. Das höchste Schutzniveau garantiert innerhalb dieses Standards die Stufe "Evaluation Assurance Level 4 augmented (EAL4+)", für die Trend Micros Lösung "Deep Security" in der Version 7.5 erfolgreich zertifiziert wurde. Die Lösung dient der Absicherung von Servern, virtuellen Ressourcen und Cloud Computing-Umgebungen und stärkt damit die Immunabwehr von Regierungen und Behörden gegen Hackerangriffe und Datendiebstahl.

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Die "Common Criteria" sind eine international anerkannte Zusammenstellung von Richtlinien, die den Rahmen zur Bewertung des Schutzniveaus von IT-Sicherheitslösungen definieren. Die Richtlinien sind in 26 Ländern anerkannt und wurden von Sicherheitsexperten entwickelt, um beurteilen zu können, welche Produkte sowohl für den Einsatz in nicht-sensiblen als auch sensiblen Datenumgebungen geeignet sind. Trend Micro hat im Rahmen des Zertifizierungs-prozesses alle fünf Schutzmodule von "Deep Security 7.5" dem Testszenario für Intrusion-Detection-Systeme unterzogen.

Die fünf Module wurden auf sämtlichen von "Deep Security 7.5" unterstützten Plattformen - Windows, Linux, Solaris, AIX, HP-UX und VMware vSphere - erfolgreich zertifiziert. Damit kann Trend Micro die umfassendste "Common Criteria"-Zertifizierung für die umfangreichste Schutzlösung zur Absicherung von Servern, virtuellen Ressourcen und Cloud-Umgebungen am Markt vorweisen.

Im Rahmen des "Common Criteria EAL 4+"-Zertifizierungsverfahrens wurde "Deep Security 7.5" zusätzlich gemäß den Standards FIPS 197, FIPS 180-3, FIPS 186-3, denen die Verschlüsselungs-algorithmen AES, SHA-1/SHA-256 und RSA zugrunde liegen, zertifiziert.

"Deep Security" ist eine Sicherheitsplattform zur Absicherung von physischen, virtuellen und Cloud-Servern und stellt die branchenweit erste Sicherheitssuite für VMware-Umgebungen dar, die ohne den Einsatz von Software-Agenten auskommt. Zum Funktionsumfang von "Deep Security" gehören agentenloser Anti-Malware-Schutz, Integritätsüberwachung, Firewall, Intrusion-Prevention sowie der Schutz von Webanwendungen. Trend Micro hat bislang über fünf Millionen "Deep Security"-Lizenzen an Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie Finanzdienstleistungen, Handel, Energiewirtschaft, Rüstung, Bildung, Gesundheitswesen und Öffentlicher Sektor ausgeliefert. Unter den Kunden befinden sich sowohl "Fortune 1000"- und "Global 100"-Unternehmen als auch Mittelstandsfirmen. Allein für das agentenlose Anti-Malware-Modul von "Deep Security" konnte Trend Micro mittlerweile über 1.000 Kunden weltweit gewinnen. (Trend Micro: ra)

 

 

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