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Virtuelle Ressourcen und Daten in der Cloud gegen Hackerangriffe immun Trend Micros neue Versionen von "Deep Security" und "SecureCloud" sorgen für mehr Datenschutz (
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Im Mittelpunkt der Neuerungen von "Deep Security 8" stehen das agentenlose Schutzmodul zur Integritätsüberwachung, das auf virtuelle Umgebungen unter "VMware vSphere 5" abgestimmt ist, sowie Funktionen zur Überprüfung der Hypervisor-Integrität. Unternehmen können dadurch die Überwachung der Systemintegrität auf virtuellen Maschinen vereinfachen, gleichzeitig wird die Einhaltung gesetzlicher Richtlinien erleichtert und der Datenschutz erhöht. IT-Verantwortliche können ihre Sicherheitslösungen über eine zentrale Konsole kontrollieren, administrieren und sichern. Einher geht dies mit Verbesserungen bei der Sicherheitsplattform "SecureCloud", die vor allem die Verschlüsselung sowie die Integration zwischen beiden Lösungen betreffen. "Deep Security" schützt Betriebssysteme, Anwendungen und Daten auf physischen, virtuellen und Cloud-basierten Systemen. In der neuen Version finden sich nun folgende Weiterentwicklungen: Bei physischen Servern · Das automatische Cloud-basierte White-Listing für "sicherheitsrelevante Ereignisse" sowie frei konfigurierbare "vertrauenswürdige Ereignisse" machen die Integritätsüberwachung weniger komplex, was die Technologie für ein breiteres Kundenspektrum interessant macht. · Einher geht dies mit agentenbasierten Anti-Malware-Funktionen: Dadurch können Unternehmen den Schutz durch "Deep Security" auch auf physische Server mit Windows- und Linux-Betriebssystem ausweiten. Bei virtuellen Servern · Dieselbe virtuelle Appliance für "Deep Security", die bereits den agentenlosen Malware-Schutz sowie das agentenlose Intrusion-Prevention in virtuellen Umgebungen ermöglicht, stellt nun auch die agentenlose Integritätsüberwachung einzelner Dateien sicher. · Zudem sinkt die Netzwerkbelastung bei "Shared Storage", da die Administratoren dank der Caching-Funktion genau wissen, wo Prüfvorgänge nicht mehr nötig sind. · Die Integritätsüberwachung für den Hypervisor, die Intels "TPM/TXT"-Technologie nutzt, prüft als eine der ersten auf dem Markt verfügbaren Lösungen, ob der Hypervisor kompromittiert wurde. · Die Unterstützung von "VMware vSphere 5" und "VMware vShield Manager 5" mit "VMware vShield Endpoint Security API 2" sorgt für die Abwärtskompatibilität zu "VMware vSphere 4.1" und "VMware vShield 1.0". Bei virtuellen Desktops · Der agentenbasierte Malware-Schutz des lokalen Modus in virtuellen Desktop-Infrastrukturen stellt sicher, dass der Schutz virtueller Desktops permanent gewährleistet ist. Dies gilt sowohl dann, wenn sich die Geräte innerhalb des Netzwerks befinden, als auch außerhalb - dann ist der lokale Schutz über agentenbasierten AV-Schutz sichergestellt. · Für virtuelle Desktop-Umgebungen, die durch das agentenlose Anti-Malware-Modul von Deep Security abgesichert sind, gibt es nun eine optionale Benachrichtigungsfunktion. Cloud-Schutz mit "Deep Security 8" und "SecureCloud 2" Unterstützt wird Deep Security durch die neue Version von SecureCloud: Während Deep Security einen sicheren Container für Anwendungen und Server in der Cloud bietet, verstärkt SecureCloud den damit erreichten Schutz um die Verschlüsselung und damit die Absicherung der von den Servern und Anwendungen genutzten Daten. Zusammen bilden die beiden Lösungen einen Sicherheitsrahmen, der den jeweiligen Kontext erkennt, sich daran anpasst und so auf den ständig wechselnden Status eines dynamischen Rechenzentrums reagiert. SecureCloud ermöglicht die Verschlüsselung und Kontrolle von Daten in öffentlichen, privaten oder hybriden Cloud-Umgebungen. Kunden können schneller in Cloud-Technologien einsteigen, Kosten einsparen und leichter sicherstellen, dass sie gesetzliche Richtlinien einhalten. Die neue Version verwendet bei der Kommunikation mit Deep Security Informationen über den Sicherheitsstatus - dadurch ist sichergestellt, dass der Schutz aller Server, die auf verschlüsselte Daten zugreifen möchten, auf dem aktuellen Stand ist, bevor die Schlüssel übermittelt werden. Wenn eine Integritätsüberwachung durch Deep Security ergeben hat, dass eine virtuelle Maschine mit nicht mehr aktuellem oder mit unzureichendem Schutzstatus starten möchte oder dass sie durch einen Angriff kompromittiert wurde, reagiert SecureCloud automatisch - und der Datenzugriff dieser Maschine wird unterbunden: Die Schlüsselherausgabe wird verweigert und der IT-Administrator erhält einen entsprechenden Hinweis. Zu den weiteren Verbesserungen bei SecureCloud gehört ein neuer Verschlüsselungsagent einschließlich vollständiger Zertifizierung für "FIPS 140-2". Diese Zertifizierung (FIPS = Federal Information Processing Standards) wird von Regierungsbehörden und Unternehmen für ihre Verschlüsselungslösungen benötigt. Darüber hinaus kann SecureCloud dank neuer Integration in den "Deep Security Manager" Anfragen an diesen stellen und Informationen über die geschützten Server sammeln; hierbei ist nun auch das Linux-Betriebssystem abgedeckt. Auf Basis dieser neu gewonnenen Informationen können Administratoren, die SecureCloud im Einsatz haben, neue Richtlinien erstellen und bestehende Regeln anpassen, die den Zugriff der Server auf bestimmte Schlüssel betreffen. Dies erhöht die Sicherheit und bietet zusätzliche Validierungskriterien, die aus der Betriebsumgebung von Deep Security abgefragt werden. (Trend Micro: ma) |
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