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Umsetzung von IT-Richtlinien: E-Mail- und Dokumentenarchiv mit 4-Augen-Prinzip Mehr Komfort beim Suchen und Archivieren von E-Mails und elektronischen Dokumenten (20.08.07) - Artec bringt die Version 3.1 ihrer "Archive Appliance EMA" auf den Markt. Wichtigste Neuerung ist die Implementierung des 4-Augen-Prinzips. Dies ermöglicht bei kritischen Veränderungen am E-Mail- und Dokumentenarchiv die Vergabe von Verantwortung an mehrere Personen. Weitere neue Funktionalitäten sorgen für erhöhte Sicherheit, vereinfachte Administration und mehr Komfort beim Suchen und Archivieren von E-Mails und elektronischen Dokumenten.
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Das neu eingeführte 4-Augen-Prinzip ergänzt die bereits vorhandenen Sicherheitsmerkmale, indem es die Vergabe und Verwaltung von Administratorenrechten erweitert. Bei der Konfiguration von EMA können Benutzer dabei festlegen, welche Vorgänge nicht von einer einzelnen Person ausgeführt werden dürfen. Voraussetzung dazu ist das neue Rollen- und Rechtekonzept, das die Umsetzung spezifischer Mitarbeiter- und IT-Richtlinien erlaubt. Ferner kann man einem Benutzer mit eingeschränkten Rechten durch Hinzuziehen eines Administrators temporär erweiterte Rechte einräumen. Eine detaillierte Rechteübersicht verschafft Anwendern dabei immer die Möglichkeit zu erfahren, welche Rechte sie gegenwärtig besitzen. EMA jetzt auch für Lotus Domino Mail unter Linux In der Version 3.1 hat Artec aber auch die übrigen Archivierungs- und Suchfunktionalitäten deutlich erweitert. So unterstützt EMA neben der vorhandenen Integration in Lotus Domino Mail für Windows nun auch die Linux-Version. Zudem lassen sich E-Mails in der neuen Version auch nach ihrer Message- oder EMA-ID suchen. EMA ist eine Archive Appliance zur gerichtsfesten E-Mail- und Dokumentenarchivierung. Das Gerät archiviert alle ein- und ausgehenden sowie internen Mails, und zwar auch für Lotus Notes. Im Gegensatz zu anderen Lösungen trennt die E-Mail Archive Appliance E-Mails nicht in die Bestand-teile Header, Body und Anhänge, sondern archiviert sie als Ganzes im Originalzustand. Ein weitreichendes Datensicherungskonzept rundet die Lösung ab. Mithilfe von digitalen Zeit- und Datumsstempeln signiert EMA sämtliche Dokumente und verschlüsselt sie anschließend im AES-Verfahren (Advanced Encryption Standard) als Fixed Content. Damit lässt sich die Authentizität der archivierten Daten zweifelsfrei belegen. (Artec: ra) |
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