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Berechnungstool unterstützt bei der Entscheidungsfindung für die Langzeitarchivierung Explosionsartiges Wachstum von Datenbanken verlangt Expertise über künftigen Speicherbedarf relationaler Datenbanken (24.08.07) - Mit dem neuen "Chronos-Calculator" berechnet die CSP für ihre Kunden und Interessenten die Entwicklung des Datenvolumens relationaler Datenbanken mit und ohne performanceoptimierender Datenbankarchivierung. Das Berechnungs-Tool soll Unternehmen eine Entscheidungsgrundlage bieten, ob beziehungsweise ab welchem Datenvolumen der Einsatz einer Lösung zur Datenbankarchivierung sinnvoll ist.
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Mit dem standardisierten Berechnungstool können die Spezialisten für Datenbankarchivierung die wesentlichen Parameter eintragen wie beispielsweise das Volumen der Datenbank, den jährlichen Zuwachs und die durchschnittlichen Kosten pro Gigabyte. Auf dieser Basis ergeben sich dann präzise Werte zur Volumen- und Kostenentwicklung. CSP glaubt mit ihrem Berechnungs-Tool aufzeigen zu können, dass sich eine solche Lösung schon bei gemäßigtem Datenaufkommen lohnt. Eine Datenbank mittlerer Größe, beispielsweise mit einem Datenvolumen von 200 GB und einem realistischen Zuwachs von 50 Prozent in den kommenden Jahren, benötigt in fünf Jahren bereits einen Speicherplatz von 1,5 TB. Durch eine inkrementelle Datenbankarchivierung lässt sich das Datenvolumen in der Datenbank auf 800 GB beschränken, so die Berechnung von CSP. Zudem werden die Daten, die nicht im Produktivzugriff sein müssen, auf günstigere Speichermedien geschrieben. Bei höherem Datenvolumen ist der Return on Invest (ROI) noch schneller erreicht. Mit den übersichtlich dargestellten Werten will CSP auf das explosionsartige Wachstum von Datenbanken aufmerksam machen. Diese Entwicklung ist einerseits durch strengere Regelungen und Vorschriften zur elektronischen Datenarchivierung bedingt. Zum anderen aber ergibt sich auch durch die zunehmende Bedeutung nationaler Normen wie GDPdU, GoBS, Basel II und anderen Vorgaben immer mehr die Pflicht, Datenbanken oder Teile davon zu archivieren. Auch der Umfang von Massendaten erhöht den Umfang von Datenbanken beträchtlich. Die üblichen Sicherungs-mechanismen für Datenbanken und die Verwendung von Indizes für einen schnellen Zugriff auf die Daten sorgen überdies dafür, dass der Speicherbedarf in vielen Betrieben das Dreifache der eigentlichen Nutzgröße beträgt. Diese Größen werden im Berechnungstool von CSP ebenfalls berücksichtigt. Entlastung bringt hier nur eine effiziente Datenbankarchivierung. "Nicht nur steuerrechtliche Daten sind hier zu beachten: Auch Qualitätssicherungsdaten, Prozess- und Produktionsdaten und die Verwaltungsdaten von Drittsystemen sind relevant und müssen langfristig aufbewahrt werden. Datenbankarchivierung ist daher ein wichtiger Bestandteil komplexer ILM-Strategien", empfiehlt CSP-Geschäftsführer Mario Täuber. (CSP: ra) |
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